Hallo,
ich habe ein echtes Problem am Hals.
Ich bin seit 10 Tagen in einer Reha-Klinik und werde hier auch noch bis Anfang April bleiben. Meinen Kater wähnte ich gut untergebracht, aber leider hat mich vor einer Stunde ein Anruf erreicht, daß er dort, wo er jetzt ist, aus gesundheitlichen Gründen (der Freundin) nicht bleiben kann.
Jetzt gerade ich hier allmählich in Panik, denn alle Leute die mir einfallen ziehen in nächster Zeit aus Kiel weg, haben selbst Katzen oder Kinder und damit verträgt sich mein Kater nicht.
Ich hab mir schon die Finger wundegegoogelt, aber kaum Einträge gefunden von Leuten die in Frage kämen ihn zu sich zu nehmen.
Deshalb muß ich jetzt Euch hier fragen, hat noch jemand einen Tip wo ich gucken kann, was ich machen kann um die Therapie die ich jetzt gerade mache nicht abbrechen zu müssen? Tierheim wäre echt die letzte Möglichkeit, bei der mir nicht wohl ist, denn er ist ein absoluter Einzelgänger und braucht viel Ruhe („Rentner“, 13 Jahre…)
Oder gibt es hier vielleicht sogar eine gute Seele aus Kiel, die bereit wäre meinen Kater für noch ca. 7 Wochen zu betreuen (oder jemanden, der jemanden kennt, der…).
Er heißt Moritz, ist anpassungsfähig und genügsam, manchmal ein bißchen quengelig aber im Großen und Ganzen pflegeleicht, kriegt nur einmal am Tag Futter und schläft den größten Teil des Tages. Er ist halt nur keine anderen Tiere und keine Kinder gewohnt, das ist das Problem, das überfordert ihn.
Ich kann leider nicht sehr viel mehr bezahlen als für Futter und Streu draufgehen würde, aber ich wäre absolut glücklich wenn sich jemand finden würde oder wenn ihr mir jemanden nennen könntet, oder auch eine Webseite. Einige hab ich wie gesagt schon abgegrast.
Sorry falls ich das Forum hier als „Kontaktbörse“ nutze, aber ich weiß mir gerade echt nicht mehr zu helfen und bin ziemlich am verzweifeln, weil ich weiß daß es nicht gut für mich wäre die Reha abzubrechen, aber auch keine ruhige Minute habe, solange ich nicht weiß wie es mit meinem Kater weitergehen soll.
Freue mich über jede Antwort.
Viele Grüße,
Fabienne