Abwehrzellen des Immunsystems

Moin. Nachdem meine Familie seit Generationen mit Rheuma stark belastet ist, verfolge ich jede Entdeckung der Forschung und habe gehört, dass sogenannte Abwehrzellen bei Autoimmunerkrankungen eine ganz wesentliche Rolle spielen. Wer kann mich aufklären? MvFG und vielen Dank im Voraus.

Hallo,

tut mir leid, diese Frage ist zu spezifisch, da kann ich leider echt nichts dazu sagen. Ich glaube, selbst die Fachleute sind bei der Beantwortung dieser Frage teilweise überfordert.

Liebe Grüße,
Rheumi

hallo Herr Schenke,

das ist eigentlich ganz einfach .Es gibt im groben 2 Abwehrmechanismen .T und B Lymphozyten .T Lz werden im der Tymustrüse gebiltet .B Lymphozyten werden in den Lymphknoten gebildet .Das Immunsystem soll ja eigetnlich Krankheiten aller Art abwehren .Manchmal jedoch schießt es über das Maß hinaus .Heuschnupfen ist so ein Fall .Leider fällt auch rhauma dadrunter .Die naturheilkunde kann Rhaumapatienten gut unterstützen .1.Die Ernährung muß umgestellt werden denn man stellte fest das bestimmte Lebensmittel dei Entzündungsprozesse beschleunigen .2. Massage nicht im Anfallstadium.3.Die Teufelskralle , ein Pflanzenpräperat kann helfen die Schmerzen zu lindern.
Bei schweren fällen hilft natürlich nur die Schulmedizin oder auch Medikamente wie Metrotraxat .ich hoffe ich kkonnte etwas helfen .

mfg
Oliver

Leider kann ich hier nicht weiterhelfen.
Viele Grüße,
Andrea

Hallo,
ich habe seit meinem 5. Lebensjahr Gelenkrheuma.
Da Rheuma eine Autoimunerkrankung ist greift der Körper sich selber an und versucht auch gleichzeitig dagegen zu kämpfen, mittels Abwehrzellen (Granulozythen). Diuese findet man bei Punktionen häufig in der punktierten Flüssigkeit. Anhand des Auftretens solcher Abwehrzellen (Leukozythen (=Hauptgruppe /Untergruppe Granulozythen))
in den Gelenken lässt sich Rheuma diagnostizieren.
Weiterhin kennt man Entzündungsparameter.
Der CRP-Wert und die Blutsenkungsgeschwindigkeit.
Aber diese Parameter können auch hoch sein, wenn man nur erkältet ist. Nur im Zusammenhang mit z.B. Gelenkentzündungen sind sie aussagekräftig.

Auf der folgende Website heisst es:
Kampf gegen eigene Zellen

Wenn im Körper eine Entzündung tobt, sind unzählige Abwehrzellen aktiv – egal ob die Entzündung akut oder chronisch ist, wie zum Beispiel bei der rheumatischen Arthritis. Normalerweise bedeutet „Entzündung“, dass der Körper gegen einen Eindringling kämpft. Entzündungen sind also lebensnotwendige „Abwehrschlachten“. Bei sogenannten Autoimmunerkrankungen wie Rheuma jedoch kämpft der Körper fehlgesteuert gegen eigenes Gewebe, gegen eigene Zellen. In diesem Zusammenhang schadet der Entzündungsprozess und sollte eingedämmt werden.

Die Ernährung spielt also eine wichtige Rolle:

http://web7.ulm151.server4you.de/index.php?option=co…

Auch interessant:

http://www.rheuma-world.de/pages/cont/live/live_cont…

Sehr wichtig:

http://www.rheuma-liga.de/home/layout2/index.html

Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

mit freundlichem Gruß

Uwe H.

Leider kann ich da nicht weiterhelfen.

Guten Tag, haben Sie schon mal in Wikipedia das Wort „Autoimmunerkrankung“ eingegeben? Dort finden Sie u.a. Informationen zur Rolle der verschiedenen Typen von Abwehrzellen und verschiedener Antikörper.

Besten Gruß!

Das Immunsystem wehrt sich mit Abwehrzellen leider gegen eigenes Gewebe.

Ganz wichtig ist, zu verstehen, dass es sich um einen konditionierten Prozeß handelt. D.h., er wurde unbewußt vom Immunsystem gelernt. Das bringt einen natürlich auf die Idee, dass das reversibel ist.

Die rel. unbekannte Fachrichtung, die sich damit beschäftigt, heißt Psychoneuroimmunologie.

Such mal nach Prof. Dr. Dirk Revenstorf oder Prof. Dr. Manfred Schedlowski