Abzocke pur

Hallo!

Ich kann nich glauben, was ich heute gesehen hab:
Ich fahre gemütlich mit meiner kleinen Famile über die A38 nach SGH. Auf der Gegenfahrbahn zwischen den AS „Werther“ u "Nordhausen"sehe ich, wie ein SixPack der Polizei steht u Fahrzeuge gelasert werden. Etwas weiter seh ich Reduzierungen der Höchstgeschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn bis auf 40 km/h. Ca 3 h später sind wir die selbe Strecke zurückgefahren u dann wars wieder auf der Gegenfahrbahn. Wieder das SixPack u wieder wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit mittels mobiler Tempobegrenzungsschilder auf diesmal 60 km/h begrenzt. Normalerweise is die A38 zwischen den AS „Werther“ u „Nordhausen“ unbegrenzt.

In meinen Augen is so was reine Abzocke, denn es wurde nur die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf eine für ne relativ neue Autobahn lächerliche Geschwindigkeit reduziert, um dann gnadenlos abzuzocken. Die Strassenverhältnisse haben sich ja in den 3 h nicht signifikant geändert, Unfälle oder dergleichen hab ich nich gesehen, auch Zusatzschilder wie „Ölspur“ o.ä. gabs nich. Und es is ja seltsam, dass es erst auf der einen u dann auf der anderen Seite war. Aufm Rückweg waren auch die Schilder in miener Fahrtrichtung nicht mehr da.

Wenn die Strassenverhältnisse es nicht zulassen, sehe ich Tempobegrenzungen voll u ganz ein, aber so was muss doch nich sein, oder?

Gruss

Mutschy

Moien

Gegendarstellung:

ich bin heute 5km Baustelle gefahren. Die Spuren waren verdammt eng und die erlaubten 70km/h waren eigentlich angemessen. Ich bin 90km/h gefahren und wurde laufend überholt. Erst als kurz vor Ende eine S-Klasse dann am LKW vor mir (auch 90km/h) hängen geblieben ist war Ende.

Deutschen Autofahreren sind die Schilder völlig wurscht, egal ob sie angemessen sind oder nicht. Und irgendwie muss mans den Leuten klar machen. In der Baustelle geht schlecht (wo sollen die sich da aufbauen ?), also kommen solche schwachsinnigen Aktionen.

Es ist der Kampf dumm gegen dümmer und ich will mich nicht festlegen welche Seite welche ist…

cu

Moien

Mahlzeit!

Gegendarstellung:

ich bin heute 5km Baustelle gefahren. Die Spuren waren
verdammt eng und die erlaubten 70km/h waren eigentlich
angemessen. Ich bin 90km/h gefahren und wurde laufend
überholt. Erst als kurz vor Ende eine S-Klasse dann am LKW vor
mir (auch 90km/h) hängen geblieben ist war Ende.

Wie gesagt, dort, wo´s nich anders geht, hab ich nichts gegen Limits.

Deutschen Autofahreren sind die Schilder völlig wurscht, egal
ob sie angemessen sind oder nicht. Und irgendwie muss mans den
Leuten klar machen. In der Baustelle geht schlecht (wo sollen
die sich da aufbauen ?), also kommen solche schwachsinnigen
Aktionen.

Wenn ich zu schnell gewesen u gelasert worde wäre, ich hätte mich bis aufs Messer gestritten. Das is einfach nur die blanke Abzocke.

Kann man denn nich gegen sowas vorgehen?

Wann haben wir hier österreichische Verhältnisse (Geschwindigkeit schätzen…)?

Gruss

Mutschy

Hiho…

Noch nich gemerkt… wer in Deutschland nach Vorschrift fährt ist ein Verkehrshindernis…

Claus

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Hallo!

Wo ist da ein Problem?

Auch auf einer AB werden Fahrzeugkontrollen durchgeführt. Und da auf einer AB recht hohe Geschwindigkeiten gefahren werden, der Fahrer aber bei dieser Art der Kontrolle angehalten werden muss, wird die Geschwindigkeit herab gesetzt. Eben mit diesen mobilen Schildern.

Das dabei auch, besonders gerne bei Lkw-Kontrollen, Geschwindigkeitskontrollen mit aufgebaut werden, wen wundert es, wenn da Polizisten auf der Fahrbahn stehen müssen. Es ist eindeutig eine Gefahrenstelle.

Was hier aber sehr seltsam ist, mit dem Laser wird da normalerweise nicht gemessen. Eher mit der Lichtschranke oder Radar.

Was für ein Laser war es?

Gruß

hartmut

Moien

Deutschen Autofahreren sind die Schilder völlig wurscht, egal
ob sie angemessen sind oder nicht. Und irgendwie muss mans den
Leuten klar machen. In der Baustelle geht schlecht (wo sollen
die sich da aufbauen ?), also kommen solche schwachsinnigen
Aktionen.

Wenn ich zu schnell gewesen u gelasert worde wäre, ich hätte
mich bis aufs Messer gestritten. Das is einfach nur die blanke
Abzocke.

Das ganze ist in beiden Fällen eine reine Belehrungsaktion. So viel Geld wie immer gedacht springt dabei für Vater Statt eh nicht raus. 6 Mann + Einsatzfahrzeug(e) + Messtechnik + Prozesskosten + die Leute auf der Wache die den Papierkrieg und die Abfragen machen + die 0,-irgendwas Chance auf einen schwerverletzten Polizisten geht bei einer 4-6 Stunden Aktion richtig ins Geld.

Mir ist unterm Strich eine solche Aktion auf freier Strecke lieber als in einer Baustelle (wo es eh eng ist, es 0 Standorte für Fallen gibt und jede Menge Fehlmessungen rauskommen werden => noch höhere Prozesskosten). Aber es ist wie gesagt der Kampf dumm gegen dümmer. Bei solchen Konflikten eskaliert die Situation meistens (weil eine Seite ständig auf die Aktion der anderen Seite überreagiert). Glücklicherweise laufen hier die Aktionen oft aneinander vorbei, das nimmt Luft raus.

Daß ich selbst wahrscheinlich auch mit dabei wäre ist mir durchaus bewust. Aber man hat ja die Wahl zwischen fahren nach STVO oder in der Baustelle von LKW überholt werden …

Kann man denn nich gegen sowas vorgehen?

Wenn sich jeder an die Geschwindigkeiten halten würde bräuchte man keinerlei Kontrollen. Das ist wie mit dem email-Werbung. Wenn keiner auf die ersten zig-tausend Spams geantwortet hätte müssten wir uns heute nicht mit zig-milliarden Spams rumschlagen.

Der Schlüssel zum Abschaffen der Kontrollen lag von Anfang an bei den Autofahrer. Aber der Mensch als Gruppe ist noch wesentlich dümmer als der Einzelne. Ohne Zwang und Kontrolle geht sowas nicht.

Wann haben wir hier österreichische Verhältnisse
(Geschwindigkeit schätzen…)?

Ich hab auf Österreichs Autobahnen eigentlich bessere Erfahrungen gemacht als auf deutschen. Zumindest hab ich dort noch keinen Stinkefinger wegen fahren nach STVO bekommen und habe auch noch keine Vollbremsung wegen einem Elefantenrennen kurz hinter einer Kurve gesehen.

cu

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Hallo!

Es war ja zu erwarten, dass die üblichen Moralapostel sich wieder ein Stelldichein per unrealistischer Antwort geben mussten…

Mir gefällt hier eigentlich pumpkins Ansicht ganz gut, es ist wirklich ein „Kampf dumm gegen dümmer“.
Ich wage zu behaupten, dass 70% aller Speedlimits auf deutschen Autobahnen vollkommen überflüssig und rein politisch (grün) bzw. monetär (Blitzstandort, EInnahmenquelle für die öffentliche Hand) motiviert sind.
Hält man sich daran, hat man kein Problem. Nur kennt jeder Fahrer, der ab und an wirklich mal eine Autobahn über längere Strecken nutzt und nicht nur in seinem 15 Km Umfeld zwischen Heim, Aldi, DM und Büro herumgurkt, die Situation, dass die Limits manchmal zwischen 120, 100, 80, frei, 100, 120, 80 wild wechseln. Wenn man kurz nicht aufpasst, weil man zur Abwechslung anstelle des Lesens schwachsinniger Limits bei sich nicht ändernden Straßenverhältnissen auch mal auf die Straße schaut, ist man schon fällig.

Daher hat es keinen Sinn, stoisch jedem Unfug Folge zu leisten. Mann muss so etwas hinterfragen und sich wehren.
Limits gehören an Gefahrenstellen. Alles andere verursacht Staus und unnötige Gefahrensituationen wegen bei jedem Schild voll bremsender Sonntagskutscher.
Die Limits dürfen eine konstante Reisegeschw. nicht verhindern.
Nur so lassen sich Sprit sparen, die Sicherheit erhöhen und letztendlich die Umwelt schonen.

Grüße,

Mathias
(der ca. 4 Strafzettel p.a. bekommt, davon zwei in Austria wegen Speedimit, 2 in D wegen Falschparkens…)

Hallo,

In der Baustelle geht schlecht (wo sollen
die sich da aufbauen ?),

das geht ganz einfach:

Die Baustelle wird früh genug angezeigt,
dann kommt die Geschwindigkeitsbegrenzung,
dann wird die Fahrbahn verengt.
Und am Beginn der Verengung steht ein fixer Radarkasten und blitzt.

Gruss Harald

Hi Pumpkin,

In der Baustelle geht schlecht (wo sollen
die sich da aufbauen ?), also kommen solche schwachsinnigen
Aktionen.

Och, das geht schon.
Als ich letztens nach Berlin fuhr war da auch eine Baustelle.
Geblitzt wurde ich gleich bei der ersten Bake bei der die Geschwindigkeit auf 60km/h beschränkt wurde.
Ich hatte noch flockige 73km/h drauf. So what, shit happens.
Nur wird gern vergessen das man auf einer Strecke ohne Tempolimit nur mit einer (beinahe) Vollbremsung auf das Tempolimit in einer Baustelle reagieren kann wenn man flott unterwegs ist. Die Schilder stehen zu dicht aneinander und die Reduzierungsschritte sind zu gross.
Wenn ich nach Berlin fahre bin ich eigentlich immer recht vorsichtig.
Da hat sich seit den wilden Abzocken zu DDR Zeiten auf der Transitstrecke nicht wirklich viel geändert :wink:

Gruss Jakob

Nur wird gern vergessen das man auf einer Strecke ohne
Tempolimit nur mit einer (beinahe) Vollbremsung auf das
Tempolimit in einer Baustelle reagieren kann wenn man flott
unterwegs ist. Die Schilder stehen zu dicht aneinander und die
Reduzierungsschritte sind zu gross.

Hallo Jakob

Donnerwetter, 2km Bremsweg. Entweder hast Du ein verdammt schnelles Auto, oder verdammt schlechte Bremsen. :wink:

2km vor der Baustelle kommt der erste Hinweis auf eine Baustelle, dann der Geschwindigkeitstrichter 120 100 80 60 .Ist eine Sollvorschrift . Also von 120 bis 60 sind es 600m i.d.R.

Da sollte es doch kein Problem sein ohne Vollbremsung das Limit einzuhalten. Wobei zu sagen ist, die Brandenburger sind in der Hinsicht schon etwas kleinlich. In anderen Bundesländern wird oft erst ausgelöst wenn die Punkteränge fast erreicht sind.

Gruß

hartmut

Hi,

Deutschen Autofahreren sind die Schilder völlig wurscht, egal
ob sie angemessen sind oder nicht. Und irgendwie muss mans den
Leuten klar machen. In der Baustelle geht schlecht (wo sollen
die sich da aufbauen ?), also kommen solche schwachsinnigen
Aktionen.

Solche schwachsinnigen Aktionen sind aber nicht gerade das ideale Mittel um die Akzeptanz von Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erhöhen. Sie bewirken eher das Gegenteil da der Autofahrer dadurch nur den Eindruck bekommt das er recht hat wenn er die Geschwindigkeit so wählt wie er es für richtig hält die Schilder offensichtlich nicht der Sicherheit sondern der Geldeinnahme dienen.

Grüßle
Frank K.

Moien

Solche schwachsinnigen Aktionen sind aber nicht gerade das
ideale Mittel um die Akzeptanz von
Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erhöhen.

Das ist klar. Allerdings fällt meine Akzeptanz z.B. merklich wenn ich erst 4-8 Tage später den Bescheid bekomme und zu dem Zeitpunkt nicht mehr nachvollziehen kann ob die gemessene Geschwindigkeit stimmen kann oder ob die Falle doch wieder einen anderen gemessen hat. Vorallem kann ich zu dem Zeitpunkt nur noch mit viel Aufwand feststellen lassen was Sache ist.

Die gängige Theorie sagt dass eine sofortige Konfrontation mit dem Vergehen länger hängen bleibt. Jemand in der Baustelle rauswinken ist nicht gefahrlos drin, also kommen halt Aktionen von dem anderen Typus raus. Ich habe die nie unterstützt, verstehe aber durchaus wie sowas zustande kommt. Verstehen und befürworten sind 2 verschiedene Dinge.

cu

Moien

Die Baustelle wird früh genug angezeigt,
dann kommt die Geschwindigkeitsbegrenzung,
dann wird die Fahrbahn verengt.
Und am Beginn der Verengung steht ein fixer Radarkasten und
blitzt.

Klar geht das. Aber das wirkt nicht so hart und nachhaltig wie ein sofortiges rauswinken inklusive Standpauke. Sinn und Zweck einer Aktion mit 6 Mann ist aber genau das: die Leute sofort an Ort und Stelle konfrontieren.

cu

Hallo Hartmut,

Donnerwetter, 2km Bremsweg. Entweder hast Du ein verdammt
schnelles Auto, oder verdammt schlechte Bremsen. :wink:

Naja, langsam ist die Kiste nicht und wenn es kein Limit gibt geb ich auch Gas (wie z.B. zwischen ehem. Grenze und Kreuz Wittstock).
Von 220km/h auf 120km/h verzögert man nicht durch lockeres Gaswegnehmen und wenn man hundert Meter weiter schon auf 100 runter muss macht das die Sache nicht besser.

2km vor der Baustelle kommt der erste Hinweis auf eine
Baustelle, dann der Geschwindigkeitstrichter 120 100 80 60
.Ist eine Sollvorschrift . Also von 120 bis 60 sind es 600m
i.d.R.

600m? Nie und nimmer :wink:
Aber ich bin auch nicht nochmal hingefahren und hab nachgemessen.
Dazu kommt aber auch das wenn die rechte Spur (oder rechts und Mitte) dichtgemacht werden, sich alle übrigen Fahrzeuge auf eine Spur drängeln. Da wirds schon mal etwas enger.

Da sollte es doch kein Problem sein ohne Vollbremsung das
Limit einzuhalten. Wobei zu sagen ist, die Brandenburger sind
in der Hinsicht schon etwas kleinlich. In anderen
Bundesländern wird oft erst ausgelöst wenn die Punkteränge
fast erreicht sind.

Tja, das 60er Schild konnte man auf dem Foto noch sehen, ich war vielleicht 10m dahinter.
Ich habe ja auch kein Problem damit. Da war 60 angesagt und ich war mit 73km/h eben etwas zu schnell, shit happens.
Bei der Verkehrsdichte jedoch an dem Tag diente es lediglich dem Geldeintreiben.
Ich halte mich in der Regel an die vorgebenen Limits. 3 Tickets in 25 Jahren halte ich für ok. Aber diese 3 Tickets in den letzten 5 Jahren.
Das liegt nicht daran das es dem Staat plötzlich um die Verkehrssicherheit geht oder das ich in den letzten Jahren zu schnell fahre (eher das Gegenteil), sondern das es dem Staat an Geld fehlt :wink:

Gruss Jakob

Kontrolle?
Hi Jakob,

Von 220km/h auf 120km/h verzögert man nicht durch lockeres
Gaswegnehmen und wenn man hundert Meter weiter schon auf 100
runter muss macht das die Sache nicht besser.

es ist ganz einfach. Entweder du schaffst es dich an die Verlehrsregeln zu halten, also Tempolimit AB SCHILD oder du hast dein Wagen nicht unter Kontrolle. Mit einfachen Worten: DU BIS SCHNELLER als du dein Auto handhaben kannst.
Was machst du eigentlich wenn ganz spontan und ohne Schild deinem Vordermann der Reifen platzt und der plötzlich TIERISCH verzögert? Findest du das dann auch „gemein“?

Das liegt nicht daran das es dem Staat plötzlich um die
Verkehrssicherheit geht

Da gebe ich dir allerdings 100% recht. Wenn es ihm wirklich _darum_ ginge müsste er tausenden von Leuten den Führerschein abnehmen weil sie sich als nicht fähig erwiesen haben ihr Fahrzeug ohne Gefährdung anderer führen zu können. Das zu kontrollieren ist aber wie ich vermute nicht rentabel genug da relativ arbeitsintensiv. Die ganzen Zuschnellfahrer sind da dank großer Automatisierung leichter zur Kasse zu bitten.

Viele Grüße,
J~

Hallo J~,

es ist ganz einfach. Entweder du schaffst es dich an die
Verlehrsregeln zu halten, also Tempolimit AB SCHILD oder du
hast dein Wagen nicht unter Kontrolle. Mit einfachen Worten:
DU BIS SCHNELLER als du dein Auto handhaben kannst.
Was machst du eigentlich wenn ganz spontan und ohne Schild
deinem Vordermann der Reifen platzt und der plötzlich TIERISCH
verzögert? Findest du das dann auch „gemein“?

Ja, ja. Ist schon ok. Ich fahre seit über 25 Jahren mit meinem Fahrstil unfallfrei mit Autos die man nicht als langsam bezeichnen kann und habe immer den Hindernissen rechtzeitig ausweichen können.
Lass mal, ich habe mein Auto schon ganz gut im Griff (sofern man das überhaupt kann, aber das ist ein anderes Thema).
Irgendwie geht Deine Antwort (wie fast üblich) etwas am Thema vorbei.
Aber das hatten wir beide nun ja schon oft genug.
Lassen wir einfach eine weitere Diskussion sein.

Gruss Jakob

unterschiedliche Aspekte
Hallo Jakob,

Lass mal, ich habe mein Auto schon ganz gut im Griff

dein letztes Posting konnte man aber auch anders verstehen. Es laß sich so, als ob du deine Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig vor dem Schild drosseln konntest.

Irgendwie geht Deine Antwort (wie fast üblich) etwas am Thema
vorbei.

Nunja, es gibt halt Menschen die in der Lage sind mehrere Aspekte bei einem Thema zu hinterfragen und andere, die das eben nicht können. Wer’s kann darf meine Antworten gerne als Denkanstoß verwenden, wer dazu nicht die Fähigkeiten hat muss sie ja nicht lesen.

Viele Grüße,
J~

Hallo,

Wer’s kann darf meine Antworten gerne als
Denkanstoß verwenden, wer dazu nicht die Fähigkeiten hat muss
sie ja nicht lesen.

Die Fähigkeit habe ich durchaus, nehme mir aber die Freiheit Deine Ansichten nicht zu teilen.
Auf was für einer Wolke schwebst Du?
Wer Deine Ansicht nicht teilt ist nicht fähig?
Komische Ansichten hast Du, fast schon amüsant (dann müsstest Du aber noch etwas dran feilen).

Gruss Jakob

Hallo!

Lass mal, ich habe mein Auto schon ganz gut im Griff

dein letztes Posting konnte man aber auch anders verstehen.

Mit viel mißgünstiger Eigeninterpretation schon, ja…

Es
laß sich so, als ob du deine Geschwindigkeit nicht mehr
rechtzeitig vor dem Schild drosseln konntest.

So wie ich das verstanden hatte, ging es nicht um „rechtzeitig drosseln können“, sondern eher darum, dass die Beschilderung, wie ich das auch kenne, sehr knapp aufgestellt ist, so dass eine Vollbremsung nötig wäre, um sich an das Limit zu halten. Das wiederfum halte ich für Unsinn. Weshalb werden nicht 3 Km vor der Baustelle Schilder mit einem Hinweis aufgestellt? Hier könnte man dann auch bereits auf eine evtl. Verminderung der Anzahl der Spuren hinweisen.

Irgendwie geht Deine Antwort (wie fast üblich) etwas am Thema
vorbei.

Nunja, es gibt halt Menschen die in der Lage sind mehrere
Aspekte bei einem Thema zu hinterfragen und andere, die das
eben nicht können. Wer’s kann darf meine Antworten gerne als
Denkanstoß verwenden, wer dazu nicht die Fähigkeiten hat muss
sie ja nicht lesen.

Ich hatte Jakob so verstanden, dass er ja gerade die gängige Praxis der Beschilderung und Abzocke „hinterfragt“, Du allerdings gleich mit „Führerschein abnehmen“ und „Fahrzeug nicht unter Kontrolle“ argumentierst.

Auch wenn einige notorische Oberlehrer und Sonntagskutscher das nicht verstehen wollen: manche Leute fahren viel und beherrschen auch höhere Geschwindigkeiten als 110.
Wenn ich des nächtens mal auf den Pinsel trete und dann durch ein 120-Schild zu einer scharfen Bremsung von 250 auf 140 (20 zu viel sind Kulanzspielraum für mich persönlich, wer es anders sieht, darf seine Meinung gerne behalten…) genötigt werde, halte ich das für unnötig. Würde bereits 3 Km vorher eine Baustelle mit einem Limit von z.B. 80 angekündigt, könnte ich die Fuhre einfach ausrollen lassen.
Schätzungsweise gibt es eine Verschwörung zwischen Straßenbauämtern, Ölkonzernen und Bremsenherstellern…

Somit macht es durchaus Sinn, Dinge zu „hinterfragen“, aber dazu gehören eben auch Verkehrsregeln. Nicht jeder Schwachsinn muss in treuer Obrigkeitshörigkeit unreflektiert für gut befunden werden.

Grüße,

Mathias