Hallo
Laptob von Acer mit Vista braucht relativ lange zum bboten und runterfahren.
nach dem booten muss man auch noch mal 20-30 minuten warten bis man wirklich loslegen kann. Festplatte rattert ganz schön. irgendwas passiert. keine ahnung was. es ist der PC von meinem Schwiegervater.
Es ist aus -windows nur noch open office und Norton installiert.
Am Anfang ging alles schnell und ohne probleme. jetzt ist alles sehr mühsam.
CPU ist meist voll ausgelastet owohl man nichts besonderes macht.
Eigentlich wird mit dem PC nur gesurft mit 6000DSL. was gut funktioniert.
1 GB RAM müsste doch ausreichend sein., oder?
wenn ram defekt wäre müsste doch das ganze 1GB unbenutzbar sein, oder ? Nur teilweise kann nicht sein.
Zu allem überfluss wurde auch die Windows CD und der Code verlegt, wenn nicht sogar weggeschmissen. ich kann PC also nicht neu „aufsetzen“ !!!
hat jemand ne Idee ?
Durch Norton doch eigentlich gut geschützt. könnte trotzdem ein Virus sein unwesen treiben?
Wie könnte ich Windows neu installieren ohne die CD und den Code?
Wegschmeissen will ich den PC ja auch nicht.
Angenommen ich krieg ihn wieder hin. ich will nicht jedesmal wenn ich hier bin den PC stundenlang „reparieren“
Kennt jemand ne software (kostrenlos) mit der man eine CD erstellen kann die immer wieder in diesen NEU-Zustand versetzt, wenn mal wieder jemand Systemdaten gelöscht oder verschoben hat. oder irgendwo was verstellt hat ?
Danke mal und schöne Weihnachten noch…
PC: Infos:
Acer Extensa 5620Z-3A1G16_XPP 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core Duo T2370 1.73GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Intel GMA X3100, DVD+/-RW DL, XP Pro) von Acer
Hallo,
der Product key des installierten Systems ist auf dem Rechner aufgeklebt, du kannst dir über die Hotline von Microsoft eine neue VISTA-Installations-CD für ca. 20 € bestellen, wenn du diesen Key angibst.
Zu jedem Laptop gibt es ein Handbuch , daran ist beschrieben, wie man den Rechner wieder auf den Auslieferungszustand zurücksetzen kann. In der Regel muss man beim Booten dazu einen bestimmte Funktionstaste drücken, der Rechner nimmt sich dann von einer speziellen Partition der Festplatte die Daten zur Neuinstallation.
Mit Hilfe des Programms Process Explorer von Sysinternals kann man herausfinden, welche Prozesse gerade das System belasten. Du solltest dieses Programm direkt nach dem Booten starten und dann die Prozessliste nach CPU-Zeit abfallend sortieren und beobachten. So siehst du, welche Prozesse dein System am meisten belasten und kannst ggf. Abhilfe schaffen. Gggf. Prozessnamen notieren und nachfragen, um was es sich da eigentlich handelt.
Das System zuerst mit CC-CLEANER vom Unrat befreien und dann mit Defraggler das System defragmentieren, danach noch mit Defraggler die Systemdateien defragmentieren.
Das System zuerst mit CC-CLEANER vom Unrat befreien und dann
mit Defraggler das System defragmentieren, danach noch mit
Defraggler die Systemdateien defragmentieren.
Doch bringt es, zumindest bei stark fragmentierten Festplatten, da der Lesekopf nicht andauernd von Dateiteil zu Dateiteil flitzen muß werden die Daten schneller geladen und auch die HARDWARE (Festplatte, Lese und Schreibköpfe) geschont .
Doch bringt es, zumindest bei stark fragmentierten
Festplatten, da der Lesekopf nicht andauernd von Dateiteil zu
Dateiteil flitzen muß werden die Daten schneller geladen und
auch die HARDWARE (Festplatte, Lese und Schreibköpfe) geschont
stark fragmentierte Platten gibt es nur bei FAT, bei NTFS genügt eine jährliche Defragmentierung
Die Fragmentierung einer Festplatte hängt eindeutig vom Nutzerverhalten ab, daher ist eine Norm wie deine Aussage "Stark Fragmentierte Festplatte erst nach einem JAHR ", Bullshit. Es gibt ja schliesslich sogenannte und echte Computerzeitschriften die in regelmäßigem Abstand uns dem geneigtem Leser mitzuteilen was an Programmen unbedingt notwendig ist bzw welche Programme gerade UPTODATE sind, manch einer installiert dann wild drauf los, bzw schmeißt dann auch wieder Programme vom Rechner, wobei Reste in der Registry und auf der Festplatte verbleiben die dann erstens für einen großen Fragmentierungsgrad und zweitens für ein zugemülltes System sorgen. Kein Wunder wenn dann spätestens nach ein-zwei Jahren der Rechner einer Schnecke gleicht.
Die Fragmentierung einer Festplatte hängt eindeutig vom
Nutzerverhalten ab, daher ist eine Norm wie deine Aussage
"Stark Fragmentierte Festplatte erst nach einem JAHR ",
Bullshit.
Nö, eigentlich ist die Aussage völlig richtig.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass Vista automatisch im Hintergrund defragmentiert, falls das nötig ist. Es sei denn, jemand hätte diesen nützlichen Dienst per "Tuning"software abgeschaltet.
Ich habe hier u.a. einen Vista-Rechner, der Anfang 2007 aufgesetzt wurde. Dort wird recht viel installiert und deinstalliert sowie verschiedene Daten wie Bilder und mp3-Files kopiert, verschoben usw.
An diesem Rechner ist noch nie von Hand das Defragprogramm gestartet worden und trotzdem läuft er flott wie am ersten Tag.
Die Bedeutung der Defragmentierung für die Geschwindigkeit wird maßlos überschätzt.