Achtung!

Im Namen Gottes, Des Barmherzigen Erbarmers.

Das Lob sei Gott, dem Herrn der Welten…

Ich schreibe dies in bescheidenster Vertretung des Letzten Gesandten Gottes und ersten Gesandten an die Menschheit insgesamt, Muhammad. Und ich schreibe dies, den Begründern und Verwaltern dieses Forums dankend, daß sie mit dieser Einrichtung eine Möglichkeit zuließen, daß dem wahren und den Mitmenschen nutzbringenden Wort Gehör verschafft werden kann:

Meine Mitmenschen! Fürchtet Gott und folget Seinem Gesandten - ihr habt keine Gottheit außer Gott, Dem Allschöpfer, Dem Ewigen, Dem Unvergleichbaren.

Seinem Diener Muhammad offenbarte Er, daß Seine ewige Güte, Seine Barmherzigkeit und ein unfaßbar reicher Lohn dem gelten wird, der sich Ihm, Der Absoluten Gottheit, demutsvoll hingibt und an Seine Botschaft glaubt. Und Er offenbarte Ihm, daß die Pein auf dem sein wird, wer leugnet und sich abwendet.

Bereitet euch vor auf einen schweren Tag, an dem entschieden wird, wessen sich mit dem Zugang zum Reich der Paradiese erbarmt wird, und wer sich die harte Pein des Feuersbrandes zugezogen hat: Den Letzten aller Tage. Und die Pein wird auf dem sein, wer leugnet und sich abwendet.

Gedenket Gottes, als er euch und jedes Atom in euch erschuf - und seit nicht undankbar.

Seit dankbar.

Mohamed.

Ein anderer Gottesknecht
3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, / ein Mann voller Schmerzen, / mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, / war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.
4 Aber er hat unsere Krankheit getragen / und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, / von ihm getroffen und gebeugt.
5 Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, / wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, / durch seine Wunden sind wir geheilt.
6 Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, / jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn / die Schuld von uns allen.
7 Er wurde misshandelt und niedergedrückt, / aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, / und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, / so tat auch er seinen Mund nicht auf.
8 Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, / doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten / und wegen der Verbrechen seines Volkes zu Tode getroffen.
9 Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, / bei den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat / und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.
10 Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen (Knecht), / er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab. Er wird Nachkommen sehen und lange leben. / Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen.
11 Nachdem er so vieles ertrug, erblickt er das Licht. / Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht; / er lädt ihre Schuld auf sich.
12 Deshalb gebe ich ihm seinen Anteil unter den Großen / und mit den Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab / und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Denn er trug die Sünden von vielen / und trat für die Schuldigen ein.

Achtung haben

Moin M.

Schon mal was von Entwicklungsbedürfnis des Einzelnen im Zuge einer freiheitlich getroffenen Entscheidung gehört?

Schon mal jemanden ins Herz geschlossen, der Dir den steifen nach oben gereckten Zeigefinger vor´s göttliche Antlitz hält gepaart mit einer Worttirade entsprungen aus tiefsten, nicht nachzuvollziehenden Abgründen seiner Seele und der fast seltsam anmutenden Steifheit des Geistes?

Ich wünsche es Dir nicht. Es mutet seltsam an.

Gruß
Bettina

By the way:

„Verbale Kreuzzüge sind jedoch unerwünscht“ = Originalzitat aus der Brettbeschreibung „Religion und Ethik“ bei Wer-Weiss-Was.

Und Du…?

Guten Abend Peter!

Macht Ihr beiden hier jetzt „einen auf“ Saddam Hussein und G.W. Bush im Kleinen?

Gruß
Bettina

PS: Auge um Auge, Zahn um Zahn … ist doch so antiquiert. Wann kapiert es wohl die „Masse“…

Mit jedem Menschen, der stirbt, stirbt ein Teil von mir, denn ich bin Teil der Menschheit.

Seit dankbar.

Ich bin besorgt.

Hat deine „Antwort“ irgendwas mit meinem Beitrag zu tun? Dann erklär es mir bitte.

Hi Mohamed,

Ich schreibe dies in bescheidenster Vertretung des Letzten
Gesandten Gottes und ersten Gesandten an die Menschheit
insgesamt, Muhammad.

Wie kommst Du drauf, gerade Du könntest dies?

Meine Mitmenschen! Fürchtet Gott

Warum sollte ich? Will er mir böse?

und folget Seinem Gesandten -

Welchem der vielen?

Seinem Diener Muhammad offenbarte Er, daß Seine ewige Güte,
Seine Barmherzigkeit und ein unfaßbar reicher Lohn dem gelten
wird, der sich Ihm, Der Absoluten Gottheit, demutsvoll hingibt
und an Seine Botschaft glaubt. Und Er offenbarte Ihm, daß die
Pein auf dem sein wird, wer leugnet und sich abwendet.

„Bestechende“ Einfachheit, diese Aussage, oder?

Seit dankbar.

In der Tat, nämlich dafür, dass ich reflektieren und nachdenken kann und eben nicht alles glauben muss…

Grüße
Jürgen

Hallo Mohamed,

nun nach jüdsicher Lehre gab es schon genügend Meschen welche sich bezogen auf G’tt an die gesamte Menschheit gewandt haben, aber daruf will ich jetzt nicht rumreiten. Soll jeder denken, er war der Erste.

Dennoch möchte ich anmerken, dass nach unserer Lehre es kein Feuer am Ende geben wird und das jeder bis zum Schluss die Möglichkeit zur Umkehr hat. Und jeder kann dabei seinen Weg wählen. G’tt ist barmherzig und der gerechte Richter.

In diesem Sinn vertraue ich lieber weiterhin auf den G’tt von Awraham, Itzchak und Jaakow. Der ist mir näher.

Schalom,
Eli

missionierung owt.
.

Gut- und ernstgemeinter Rat (owt)
.