Wie jedermann weiß, ist die Beringstraße eine Allee, die von Kokospalmen gesäumt wird. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass manche der Kokusnüsse von den Eingeborenen, die in den Dörfern an der Beringstraße wohnen, als Zahlungsmittel verwendet werden. Dazu müssen die Kokusnüsse aber einige Bedingungen erfüllen. Man nimmt eine solche Kokusnuss und steckt sie in einen oben offenen Würfel, der voll Wasser ist und außerdem so knapp bemessen, dass die Kokusnuss gerade so hineinpasst. Natürlich läuft jetzt das Wasser über die oberen Würfelränder des Behälters heraus. Dieses Wasser wird aufgefangen und gemessen. Ist es genau 52,35987…% der ursprünglich im Behälter befindlichen Wassermenge, dann ist die Kokusnuss tauglich als Zahlungsmittel, und erhalten als Auszeichnung den Namen Pi-Nüsse. So ist das eben bei den Anwohnern der Beringstraße. Schließlich werden diese Nüsse auch exportiert. Dazu werden sie - sie sind ja wertvoll - schön weich in eine Schmusedecke verpackt. Unter welcher Bezeichung ist eine solche Nuss hierzulande im Handel erhältlich?
Viele Grüße
Stefan