Hallo Andreas,
Es gibt ja diese kleinen „Fläschchen“ mit dünnflüssiger
Acryl-Farbe.
es ist (glaube ich)hier nicht verboten, den Hersteller und die Markenbezeichnung zu nennen
Wenn man diese doch auf Papier aufträgt, trockenen sie sehr
schnell (ich benutze die Farben derzeit für ein anderes Hobby
und nicht der kunstvollen Malerei).
für kunstvolle Malerei sind ja auch „Künstlerfarben“ erfunden worden. Weil sie eben nicht dünn wie Wasser sind und eben nicht auf der Stelle trocknen
Wie geht man damit
eigentlich vor, wenn man ein Bild malen möchte, bei denen die
Farben „überlaufen“?
Fläschchenfarbe füllt man in kleinen und kleinsten Einheiten in leere Fläschen (zum Beispiel 1 Teelöffel schwarz, 2 Teelöffel weiß), verschraubt das Fläschchen und schüttelt. So erreichst Du eine Mischfarbe - wenn Du eine haben willst.
Wenn ich mit Ölfarben oder Acrylfarben aus der „Tube“ benutze,
kann man dies ja quasi auf der Leinwand vermissen, wenn sie
noch feucht sind.
Kann man, muss man aber nicht.
Mischen tut man in der Regel auf einer Palette.
Holz- oder Plastikbrett(chen), Klecks Rot, Klecks Blau aus der Tube auf Brett gedrückt, mit Palettmesser oder Pinsel fleissig verrühren/verstreichen, bis das Violett hast, das Du auf dem Bild haben willst (nur als Beispiel)
Doch wie geht man bei diesen Dünnflüssigen Farben vor.
Oder mal man Z.B. links Schwarz, rechts weiss und wenn es
getrocknet ist, malt man die Grautöne dazwischen?
entweder Du lernst, extrem schnell zu arbeiten.
Dann klappt es auch mit dem Farbverlauf auf dem Bildträger.
Oder Du kaufst „Verzögerer“ für Acrylfarbe.
Der sorgt dafür, dass die Farbe länger braucht, bis sie trocknet. Ich kenne das Produkt allerdings nur für „Künstleracryl“. Ob und wie das mit Fläschchenfarbe reagiert, musst Du selbst ausprobieren.
viele grüße
geli