Hallo Forum,
mir war bisher nur bekannt, dass 2 Geräte in einem WLAN eine Ad hoc-Verbindung aufbauen können.
Ich habe allerdings gehört, dass auch eine Verbindung mehrerer Geräte über ein Ad hoc-WLAn möglich sein soll.
Wie sieht es aus? Geht es, dass ein Gerät mehrere Verbindungen zu mhereren Geräten hat?
Und ist es möglich, dass ein Gerät, mit nur einer WLAN-Karte Geräte verbinden kann (als Access-Point fungiert) die sich so gar nicht sehen (auf direktem Weg nicht sehen, weil sie zum Beispiel zu weit auseinander sind, und nur die Station zwischen ihnen sehen)?
Und wenn ja, geht das nur mit einem bestimmten Standard oder mit Allen.
Bisher war mir nur bekant, dass man mit Hilfe von Netzwerkkarten, die einen Prism 2-Chisatz haben und einem speziellen Treiber für Linux, eine Station zum Access-Point machen kann. Wenn aber eine Station mit normaler WLAN-Karte zwei, sich nicht sehende Stationen, verbinden kann, dann wäre diese dazwischen liegende Station ja vom Prinzip her auch ein Access-Point.
Vielen Dank für alle Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Mailerdemon
Hallo,
Wie sieht es aus? Geht es, dass ein Gerät mehrere Verbindungen
zu mhereren Geräten hat?
Ja. Man nennt das Access Point.
Und ist es möglich, dass ein Gerät, mit nur einer WLAN-Karte
Geräte verbinden kann (als Access-Point fungiert) die sich so
gar nicht sehen (auf direktem Weg nicht sehen, weil sie zum
Beispiel zu weit auseinander sind, und nur die Station
zwischen ihnen sehen)?
Ja.
Bisher war mir nur bekant, dass man mit Hilfe von
Netzwerkkarten, die einen Prism 2-Chisatz haben und einem
speziellen Treiber für Linux, eine Station zum Access-Point
machen kann.
Ja. Da hast Du die Lösung.
Wenn aber eine Station mit normaler WLAN-Karte
zwei, sich nicht sehende Stationen, verbinden kann, dann wäre
diese dazwischen liegende Station ja vom Prinzip her auch ein
Access-Point.
Eben. Der host_ap-Treiber für Linux emuliert eben genau einen AP mit einer normalen Prism2-Karte.
Gruß,
Sebastian
Hallo Sebastian,
Dein Posting beantwortet IMO die Frage nicht, zumindest bleibt mir die Antwort, die mich auch interessiert hätte, verschlossen.
Gruß, AndyM
Hallo,
Dein Posting beantwortet IMO die Frage nicht,
Welche Frage? Ich fand das nicht sonderlich klar gestellt.
Sebastian
Ja, geht
hi,
es ist durchaus möglich, mehrere Clients Ad-Hoc zu verbinden; d.g. ohne Einsatz eines AccessPoints. Theoretisch müsste dann sogar möglich sein, an einem Rechner eine WWW-Verbindung für alle anderen freizugeben. Ob das Sinn macht sei allerdings dahin gestellt.
Ich habe vor einigen Jahren mal 40 Notebooks mit (damals noch) Lucent (heute Orinoco) 2 MBit Karten zu verbinden. Jeder konnte auf jeden zugreifen (bei entsprechenden Freigaben natürlich.
Gruss,
Jens
eins noch
hab ich vergessen; das funktioniert natürlich nur bei fester IP-Adressvergabe (jeder eine andere IP, alle gleiches Subnetz).
O.K.,
um es noch etwas zu präzesieren, ich meine ob eine normale (also eine die nicht mit einem Prism2-Chipsatz und Linuxtreiber ausgerüstet ist) WLAN-Netzwerkkarte in einem ad-hoc-Netz zum Access-Point werden kann?
Mfg
Mailerdemon
Hallo,
um es noch etwas zu präzesieren, ich meine ob eine normale
(also eine die nicht mit einem Prism2-Chipsatz und
Linuxtreiber ausgerüstet ist) WLAN-Netzwerkkarte in einem
ad-hoc-Netz zum Access-Point werden kann?
Im Ad-hoc Netz gibt es keinen „Access Point“ - da sind alles gleichbeerechtigte Partner.
Ansonsten: Meines Wissens kann man nur Prism2-Karten unter Linux als AP betreiben (und nicht unter Windows).
Gruß,
Sebastian
ad hoc & DHXP
hab ich vergessen; das funktioniert natürlich nur bei fester
IP-Adressvergabe
Was spricht gegen DHCP?
(jeder eine andere IP, alle gleiches Subnetz).
Kurz und richtig: „auch mit WLAN“ kann man nicht die herkämmlichen Gesetze der Netzwerktopologie und -Adressierung außer Kraft setzen.
Sebastian
O,K.,
habe ich mich etwwas doof ausgerdückt, ich meinte ob eine WLAN-Karte als Bridge für andere arbeiten kann.
Aber Danke.
Ich habe verstanden.
Danke auch all den anderen.
Mfg
Mailerdemon