Hallo an alle!
Da ich mich normalerweise nicht mit Militärgeschichte befaße, entschuldigt schonmal meine vielleicht banale Frage, aber bin bei google nicht schlau geworden:
Annahme:
Der österreichische Sohn eines Adeligen (hoher Adel, Reichsgrafen) soll in den Militärdienst treten am Ende des 18. Jahrhunderts zur Zeit der französischen Revolution. Also zu Kriegszeiten. Er war eigentlich für eine hohe Beamtenlaufbahn vorgesehen. Weil es an Soldaten fehlt, landet er beim Militär.
Aber wo? Beim „Fußvolk“ oder unter den Offizieren (weil er zum Adel gehört?)
Will heißen, ob sich auch ein Adeliger sozusagen von unten nach oben arbeiten musste?
Fragende Grüße von Katrin