ADHS-wer hat erfahrung?

hallo liebe wissenden und betroffenen,

also mein größtes problem ist 8 1/2 jahre alt und leidet an ADHS. diese diagnose wurde uns vor ca. 4 monaten gestellt, nachdem es massive probleme an der schule gab. er ist verhaltensauffällig und zuweilen auch sehr aggressiv. wir haben ihn nachdem es ganz schlimm wurde, sowohl in der schule als auch zuhause, in eine jugend-und kinderpsychatrie einweisen lassen, um herauszufinden was nicht mit ihm stimmt.
dort war er fast 12 wochen und nach verschiedenen tests und vielen gesprächen stellte sich heraus, dass er ADHS hat. in den vielen elterngesprächen wurden uns durchsetzbare regeln und tipps gegeben, die wir auch umzusetzen versuchen. nur leider fühlen sich nun die geschwister, alle jünger benachteiligt, da alles auf sein verhalten abzielt.
jetzt ist er wieder zuhause, bekommt medikinet (ähnlich wie ritalin) und war anfänglich auch ruhiger. leider machten wir in den letzten zwei wochen die erfahruing,dass die wirkung nicht mehr so lange anhält wie zuvor. die wirkung ließ anfänglich erst nachmittags nach, sodass ein fast reibungsloser schulablauf und auch die erledigung der hausaufgaben gewährleistet war. inzwischen lässt die wirkung schon gegen mittag nach, und wir haben aufjedenfall das problem mit den hausis. nicht dass er es nicht versteht, im gegenteil,er gehört zu den klassenbesten, aber er ist nachmittags einfach unkonzentriert, weil es ihm u.a. sehr schwer fällt ruhig sitzen zu bleiben, er sich leicht ablenken lässt und durch den ausbleibenden erfolg der erledigung aggressiv wird. das äußert sich in geschrei,mord oder selbstmorddrohungen,körperliche gewalt gegenüber sich selbst oder der familie, zerstörung der schulischen arbeitsmittel und auch privaten sachen.
wir sind natürlich bemüht ihn ambulant therapieren zu lassen, er steht auch bei drei psychologen auf der liste, aber momentan ist da nix machbar.
ich bin nur froh, dass wir eine sehr geduldige lehrerin haben, die ihn auch schon von der guten seite kennengelernt hat, und die sich sehr um ihn/uns bemüht.
nun würde ich mich gerne mit anderen betroffenen familien austauschen. vielleicht hat ja noch jemand gute tipps im umgang mit einem ADHS-kind und auch mit den mitbetroffenen geschwistern. und auch uns eltern, denn bei uns liegen die nerven mehr als blank.

danke und grüße tanja

Hallo Tanja
Habe mich gerade erst wieder mit einer nervenärztlichen Kollegin darüber ausgetauscht, wie wenig wir beide von dieser MODE-DIAGNOSE halten.
Gruß, Branden

Hallo,

mein Ex-Freund hat eine Tochter, die damals auch bei uns lebte, die ADHS hat.
Ich kann dich verstehen, man ist auch so hilflos.
Wenn das Kind mal wieder „durchknallt“, soll man ruhig bleiben, nett mit ihm reden und und und…Manchmal hätte ich sie gerne gegen die…!!! 10 Jahre alt und fast meine Größe und energiegeladen.
Ich habe in der Zeit viel über diese „Krankheit“ gelesen , in Amerika hat fast jedes Kind ADS und ADHS.
Was ich für mich selbst rausgefunden habe, ist, das ihr euch "schulen "lassen müßt, die ganze Familie muss lernen, wie ihr mit ihm umzugehen habt. Und natürlich mit der Krankheit.
Reagiert er denn auf Zucker oder so?
Alles weglassen.
Immer geregelte Zeiten. Also, morgens zBsp. halb 7 aufstehen, Frühstück und ab zur Schule, 14 Uhr Mittagessen, …es ist total wichtig , das ihr einen geregelten Ablauf habt.
Sucht euch andere Betroffene, es gibt ja schon viele Selbsthilfsgruppen.
Wichtig auch für deine Familie, haltet zusammen! Ruh dich auch mal zwischendurch aus und finde Zeit für die anderen Kinder.Ich weiss, es ist hart.
Ganz liebe Grüße Manu

Hallo Tanja,

was du schreibst ist recht heftig und weit ausserhalb
dessen, was ich mit meinem ADS-Kind erfahre/n habe.

Wenn du mal ins Archiv gehst (wenn du noch nicht
Premiummitglied bist, das geht ganz einfach bei ‚Mein
w-w-w‘ und kostet nichts, dann mach mal, das braucht
man fuer’s Archiv) gibt es ueber 600 Artikel zu ADS
(ADHS hat nur 50 Treffer, aber oft meinen die Leute
damit das Gleiche). Da findest schon mal gute Anregungen
und auch ein paar Links zu speziellen Elternforen, wo
du vielleicht mehr konkrete Hilfe bekommen kannst.
Persoenlich glaube ich auch, dass du im Eltern-Kind-Brett
hier besser aufgehoben bist mit deiner Frage.

Viel Glueck und viel Kraft
und Gruesse
Elke

mode-diagnose?
hast du vielleicht mal einen besseren vorschlag? wenn du arzt bist, müßte doch das bemühen um eine möglichst genaue diagnose zu einer möglichst genauen behandlung dein ding sein? was schlägst du also vor, statt einer mode-diagnode adhs? was sollen eltern machen?

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Huhu!

Leider machten wir
in den letzten zwei wochen die erfahruing,dass die wirkung
nicht mehr so lange anhält wie zuvor.

In dem Fall geht zum Arzt … ich kenne einige Leute, die Ritalin/Medikinet/andere entsprechende Medikamten nehmen, und bei denen wurde Monatelang an der Dosis gefeilt, und verschiedene Präparate durchprobiert.

Am Schluss funktionierte es dann ganz gut.

(Ansonsten kann man zu ADS viel schreiben, aber das wurde oben weidlich getan.)

Grüßlis!
Scrabz.

Hallo,
mailst Du mich und sagst mir, wo in Deutschland Du bist?
Es gibt viele Selbsthilfegruppen für Eltern, und auch Elterntraining.
Ich kann Dir evtl von jemandem Kontaktadressen besorgen, je nachdem wo Du bist.

Gruss, Isabel

Hallo Tanja
Habe mich gerade erst wieder mit einer nervenärztlichen
Kollegin darüber ausgetauscht, wie wenig wir beide von dieser
MODE-DIAGNOSE halten.
Gruß, Branden

hallo branden,

kaum zu glauben, aber als reaktion auf deine antwort mußte ich dann doch erst mal lächeln, wenn auch gequält.
ich möchte hier ja keinen persönlich angreifen, aber manchmals habe ich den eindruck, als wüßten manche ärzte nicht wirklich um was es geht.
ich bin mir durchaus des vorwurfs bewußt, eltern wären zu unfähig ein kind zu erziehen und daraus resultiert das ergebnis : mode-diagnose adhs.
erst mal eins vorneweg, ich bin keine perfekte mutter, wenn es solche überhaupt gibt und ich muß mich für nichts entschuldigen, auch wenn es im weiteren textverlauf so scheint.
mein sohn war schon als ganz kleiner säugling zu aktiv für sein alter. von wegen babys schlafen überwiegend. über den tag verteilt ca. drei stunden und nachts höchstens neun. aber laut einigen ärzten gaanz normal.
als er mit einem jahr laufen lernte, war es aus mit faul im wagen sitzen. laufen,laufen,laufen… mit zwei jahren lief er ca. drei stunden am stück und brauchte danach nur sehr wenig pause. aber auch gaanz normal…
im kiga ruhig im stuhlkreis sitzen? nein, rumgezippel hoch zehn…
mit sechs/sieben ging er mit opa wandern, mal eben strecken von mindestens 15 km mit genügend steigungen… wer glaubt er wäre da brav an opas seite geblieben der irrt! der lief gut und gerne ein drittel mehr als die erwachsenen. aber totaal normal…
sobald genügend reize auf ihn einfließen, tickt er aus. nicht nur verbal mit blöde kuh, sondern richtig miese sachen und damit nicht genug, er wird aggressiv und tut anderen richtig doll weh. und das nur weil er nicht die kurve kriegt.
mit medikinet wurde es zumindest zeitweilig besser, er kam in konfliktsituationen besser klar und war ausgeglichener. man könnte nun anführen, etwas mehr sport und der ausgleich wäre da. ich kann alle beruhigen, die so denken, er geht ins fußball und ins kanu. und wenn er musisch interessiert wäre würden wir ihn auch noch dahin schicken, d.h. würde es am fehlenden ausgleich liegen. da dem aber nicht so ist und wir wegen der reizüberflutung immer besonders hinterher sein müssen, langt das erst mal.
es tut mir leid, aber auf so ärzte wie dich und deine kollegin gebe ich nicht viel, schon garnicht um eure meinung. ihr helft betroffenen kindern ( die in allererster linie)und deren eltern und geschwistern nicht, eher im gegenteil. ihr lasst sie total im regen stehen und schiebt es auf die schiene des elternversagens. ihr habt keine ahnung welchen druck die gesamte familie aushalten muß,sei es von seiten der ungläubigen ärzte,der kopfschüttelnden lehrer, genervten bekannten,etc. leider wird dabei auch der leidensdruck der betroffenen kinder nicht gesehen, bei uns ist es mittlerweile schon so, dass mein sohn selbstmord in erwägung zieht, weil er einfach nicht damit klarkommt. er merkt doch selbst dass etwas nicht stimmt.

aber wir eltern sind wohl einfach unfähig ihn richtig zu erziehen. wie kommt es dass seine geschwister nicht so reagieren???
wie erklärst du als arzt diese verhaltensauffälligkeiten denn dann? er wurde in der kinderpsychytrie auf alles mögliche getestet, schizophrenie, multiple persönlichkeitsstörung und und und…alles negativ.
welche erklärung gibt es für eine verhaltensverbesserung nach der medikamenteneinnahme?
die erklärung unserer ärzte lautet: methylphenidat scheint auf ein botenstoffsystemin bestimmten hirnregionen des zentralen nervensystems eine regulierende wirkung,insbesonders auf den botenstoff dopamin,zu haben. und dieser botenstoff ist u.a. für die informationsverarbeitung einströmender umwelteinflüsse verantwortlich.
heißt für mich als nichtstudierte: mp wirkt scheinbar dahingehend, dass einströmende umwelteinflüsse (reize) besser gefiltert und verarbeitet werden können. dadurch das kind ausgeglichener und konzentrierter ist.
ausserdem habe ich in weiteren infos ( die ich mir nicht bei den behandelnden ärzten geholt habe, die diese aber bestätigt haben) gelesen, dass mp nur bei ads/adhs wirkt und nicht bei anderen erkrankungen. also dann wohl auch nicht bei erziehungsfehlern der eltern.

vielleicht solltest du deine kritische und für mich herabsetzende meinung für dich behalten, zumindest bei betroffenen eltern, die irgendwo, irgendwie einen rat suchen, nämlich zum umgang, nicht der krankheit an sich.

oder

deine kritische meinung konkreter formulieren, damit wenigstens eine grundlage der diskussion geboten ist.

t.

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wenn du arzt
bist, müßte doch das bemühen um eine möglichst genaue diagnose
zu einer möglichst genauen behandlung dein ding sein?

Dir fällt es vielleicht im wahren Leben kaum auf, aber die Schulmedizin macht das genau so! Und wenn es dann stärkere Abweichungen vom medizinischen Regelbild gibt, die ein bischen aus dem Rahmen fallen würden, dann nennt man es „[WORT DER REGELDIAGNOSE] ähnliches“-Syndrom und behandelt nach Regeldiagnose.
Ja nicht die Scheuklappen absetzen, da man vielleicht erkennen müsste dass es doch was anderes sein könnte.

Gruß Ivo

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Für Tanja, zur Entlastung

es tut mir leid, aber auf so ärzte wie dich und deine kollegin
gebe ich nicht viel, schon garnicht um eure meinung. ihr helft
betroffenen kindern ( die in allererster linie)und deren
eltern und geschwistern nicht, eher im gegenteil. ihr lasst
sie total im regen stehen und schiebt es auf die schiene des
elternversagens.

Nein, ich habe weiter oben ja ausgeführt, dass es -wie auch bei anderen Persönlichkeitsstörungen- meist wohl auf eine MISCHUNG von konstitutionellen Faktoren (also Anlage) und Umwelt (Erzeiheung) ankommt. Wie groß der Anteil der Eltern ist, kann doch niemand sagen. Vielleicht ist er ja verschwindend klein. Viele Erkrankungen kommen ja regelmässig in allen Kulturen und Zeiten zu einem bestimmten Prozentsatz vor, z.B. sind rund 1% der Bevölkerung schozophren, nur um ein Beispiel zu nennen. Denen gibt man dann Neuroleptika, aber die heilen sie genau so wenig wie Ritalin die ADS-Kinder heilt. Es mag eine Hilfe sein, aber mit dem Ritalin lernen die Kinder ja nicht, mit ihren eigenen Problemen so umzugehen, wie sie es in einer Psychotheapie lernen würden.
Gruß, Branden

Die Diagnosen allein helfen noch nicht viel. Schon der alte Freud wusste, dass die tausend Diagnosen der damaligen Psychiatrie nur Etiketten waren auf Flaschen, die keine Heilwässerchen enthielten.
Ich habe weiter oben Zusammenhänge erörtert; auf Medikamente kann man in den vielen Fällen nicht dauerhaft hoffen, wenn es um Persönlichkeitsprobleme von (kleinen oder großen) Menschen geht. Ich bin kein Kinderarzt und kein Kinderpsychotherapeut, daher kann ich nur im größeren Rahmen der Psychotherapeutischen Medizin dazu etwas sagen. Und das habe ich versucht, deutlich zu machen.
Gruß, Branden

z.B. sind rund 1% der Bevölkerung schozophren, nur um ein

Beispiel zu nennen. Denen gibt man dann Neuroleptika, aber die
heilen sie genau so wenig wie Ritalin die ADS-Kinder heilt. Es
mag eine Hilfe sein, aber mit dem Ritalin lernen die Kinder ja
nicht, mit ihren eigenen Problemen so umzugehen, wie sie es in
einer Psychotheapie lernen würden.
Gruß, Branden

ich denke,mp wird diesen kindern gerade deshalb verschrieben, dass sie aufnahmefähiger für eine psychotherapie sind.falls du meine postings nur so überflogen hast,ohne sie wirklich zu verstehen, dann erklär ich es gerne nocheinmal. ich gehe davon aus, dass sich eltern, die sich über ihre kinder und deren psychischer und physischer gesunder entwicklung gedanken machen, nach verstärkt auftretenden verhaltensauffälligkeiten erst einmal das übel bei sich selbst und der erziehungsziele und deren umsetzung suchen. und evtl. versuchen etwas daran zu ändern. wir reden hier nicht von tagen oder monaten, sondern teilweise über jahre. und genau diese eltern, die sich kümmern und das kind nicht sich selbst und dem tv,pc,etc. überlassen,wenden sich an beratungsstellen. gestehen sich und der öffentlichkeit ein, dass etwas nicht stimmt. eben mit dem ziel,dem kind und der ganzen familie zu helfen. denn es ist die ganze familie betroffen.ich hoffe,du hast es jetzt verstanden.

und ich denke, dass leute, die mal eben annehmen, dass mit der medikamentengabe alle probleme gelöst seien, sind hier fehl am platz.denn diese leute haben sich im vorfeld zu wenig informiert und sich sicherlich nicht die mühe gemacht, sich mit den massiven problemen der betroffenen auseinander zu setzen. geschweige denn einmal ein tag live zu erleben.
und viel weniger haben hier leute zu suchen, die noch nicht einmal kinder haben. und nur von erziehung aus zweiter hand ihre meinung bilden.
ich bin so frei und ziehe rays und mein posting zusammen, da es ja im prinzip das gleiche thema ist.

aber es ist wie so oft „was der bauer net kennt, des frisst er net“ bzw. kann und darf es nicht geben.

mich würed nur interessieren welche art doktor du gemacht hast und wie intensiv du dich mit dem krankheitsbild ads/adhs auseinander gesetzt hast.

ansonsten ist dieses thema für mich hier öffentlich erledigt,da zuviele zuwenig darüber wissen. da halte ich mich lieber privat an die leute.

t.

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eben mit dem

ziel,dem kind und der ganzen familie zu helfen. denn es ist
die ganze familie betroffen.ich hoffe,du hast es jetzt
verstanden.

Ich hoffe, Du hast ebenso endlich verstanden, dass Ritalin auch einen Riesenabsatz für bestimmte Interessengruppen bedeutet.

mich würed nur interessieren welche art doktor du gemacht hast
und wie intensiv du dich mit dem krankheitsbild ads/adhs
auseinander gesetzt hast.

Doktor der Medizin.

ansonsten ist dieses thema für mich hier öffentlich
erledigt,da zuviele zuwenig darüber wissen. da halte ich mich
lieber privat an die leute.

Das kennen wir schon: Das Laienpublikum ist beleidigt, weil wir bestimmte Sachverhalte kritisch beleuchten.

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Tanja, statt Dich hier über völlig schwachsinnige Kommentare zu ärgern, würde ich Dir ein Elternforum empfehlen (z.B. www.ads-hyperaktivitaet.de). Dort ist ein Austausch von Erfahrungen auf breiter Ebene möglich.

Ansonsten gerne per pm nähere Infos zu ADHS und Hilfsmöglichkeiten.

Gruss Martin W.

Hallo Tanja

Seid langem ist anerkannt, dass es psychsomatische Krankheiten gibt, dh das die Psyche Körperlich krank machen kann.
Im weiteren ist auch seid einigen wenigen Jahren bekannt, das AD(H)S eine Stoffwechselstörung (im Gehirn ) ist. Eigentlich ist es auch klar, dass der Gehirnstoffwechsel nicht unabhängig vom gesammten Stoffwechsel ist. Im weiteren zeigen viele studien, dass unsere Kinder ein Defizit in gewissen Vitalstoffen und /oder eine belaastung durch toxische Stoffe wie Quecksilber, Darmmykosen und auch gewisser Nahrung (Unverträglichkeiten) haben. Es gibt auch einige Studien, welche Verbesserungen bei ein Ausgleich der Defizite (zB Omega3 Fettsäure, Zink, Vitamin B6) oder ein Unterbrechen der Belastungen zeigt. Insbesondere hat Prof Dr Egger, Leiter des Kinderspitals meran, durch Studien aufgezeigt, dass mit einer nahrungsmittelumstellung 24 bis 80% der Kinder Ihre ADS Symtome praktisch verloren. In der Praxios mit mehreren hundert Kindern in der schweiz, hat sich dabei sogar der obere wert bestätigt.
Weiss nicht was Deinem kind speziell helfen kann. Habe aber einen Fragebogen aufgrund dessen ich Dir Tipps geben kann, an was es alles liegen könnte. Dies kannst du dann medizinisch mittels Laboruntersuchungen testen lassen.
Wenn Du willst, sende ich dir den Fragebogen zu. Ausserdem empfehle ich dir das Buch „ist das Ihr Kind“ von Frau Dr. Rapp

Liebe grüsse
beat