Hallo,
wer kennt das Programm und ist es wirklich dafür zu gebrauchen die Farbwerte an einem Tintenstrahldrucker so auszugeben,das es die CMYK separierten Farben lt Farbinformation,
verbindlich ausdruckt, um einen echten Offset Vierfarbdruck zu simmulieren? hat wer erfahrungen und wenn ja mit welchem Drucker und Papier (muß man dann so ein zb. gelbstichiges Originalpapier verwenden oder kann ein profil für Fremdpapiere wählen oder erstellen).
wäre nett wenn sich wer meldet der erfahrung damit hat, oder eine bessere Lösung kennt(falls die nicht gut ist)
Ulrich
Holla
Ich kenne es leider nicht, hab ich aber auch dafuer interessiert.
In der Page war mal ein kleiner Test, Fazit brauchbar, durch die mitgelieferten Farbprofile, aber kein echter Proof.
Aber da Adobe die Entwicklung eingestellt hat, und es daher keine neuen Profile geben wird, habe ich mich dagegen entschieden, obwohl es preisguenstig ist, und fuer meine Zwecke ausgereicht haette…
Die anderen Soft-RIPs sind ja deutlich teurer und auch nur fuer die speziellen Druckermodelle erhaeltlich. Unser Belichter hat einen Epson 5000(?) und das dazugehoerige RIP (Powerrip von Birmy?) und der Spass kostete mehrere Tausend DM…
Also ich waere auch an einer guenstigen Loesung interessiert, speziell fuer den Epson 1270.
Gruss, Lutz
Hallo,
also ich hab grad nochmal auf der adobe page nachgesehen, es gibt treiber für den 1270 er Epson
ebenso für den 1200 er den ich hab.
auch für den Epson 3000 und 5000 gibts Treiber.
beim hp gibts zwei modelle wo es angeblich im bundle dabei ist.
Andererseits hab ich auch ein Programm gesehen , power rip 2000,
das fast die hälfte kostet und 1200 Profile dabei hat, aber irgendwie hab ich doch mehr vertrauen zu Adobe
Was hältst du davon?
http://www.powerrip2000.com
ulrich
Ich kenne es leider nicht, hab ich aber auch dafuer
interessiert.In der Page war mal ein kleiner Test, Fazit brauchbar, durch
die mitgelieferten Farbprofile, aber kein echter Proof.
Aber da Adobe die Entwicklung eingestellt hat, und es daher
keine neuen Profile geben wird, habe ich mich dagegen
entschieden, obwohl es preisguenstig ist, und fuer meine
Zwecke ausgereicht haette…Die anderen Soft-RIPs sind ja deutlich teurer und auch nur
fuer die speziellen Druckermodelle erhaeltlich. Unser
Belichter hat einen Epson 5000(?) und das dazugehoerige RIP
(Powerrip von Birmy?) und der Spass kostete mehrere Tausend
DM…Also ich waere auch an einer guenstigen Loesung interessiert,
speziell fuer den Epson 1270.Gruss, Lutz
Holla
Was hältst du davon?
http://www.powerrip2000.com
Hm…
„…profiles are included for all [Drucker?] manufacturers and iProof paper types.“
Heisst das, dass man fuer die optimale Abstimmung nur das Papier von denen benutzen darf?
Gruss, Lutz
iProof = Birmy ?
Holla
Hm, habe gerade nochmal geschaut und wollte bei Birmy nachsehen, da mir der Name „PowerRIP“ so bekannt vorkam. Bei Birmy.de wird man auf iproof.de weitergeleitet, anscheinend gehoeren die (jetzt) zusammen? Bisher habe ich zwar wenig, aber nur gutes darueber gehoert. (Und ich dachte, das sei deutlich teurer. Der Vorteil von PressReady waere eigentlich nur noch, dass es nicht auf Epson (und jetzt HP) beschraenkt ist…)
PowerPDF hoert sich auch interessant an, kannte ich bisher noch nicht…
Obwohl fuer meine Zwecke wahrscheinlich das Epson Strylus RIP ausreicht, ist auch etwas billiger. Ich brauche keine verbindlichen Proofs, sondern moechte „nur“ meine CMYK-Daten aus allen Programmen einigermassen gleichaussehend und ungefaehr passend drucken. (Und unter Win ohne systemweite Kalibrierung ist das ne Qual
)
Im Moment bastel ich jedesmal an den Einstellungen (oder wechsel zwischen CMYK und RGB hin und her) und trotzdem muss man dauernd irgendwelchen ueberbezahlten Chefs erklaeren, dass die Farben spaeter im Druck den gewuenschten entsprechen werden 
Gruss, Lutz
Hallo,holla,
also ich hab mir nun ausführlich die deutsche hp vom iproof angesehen, und werde morgen mal anfragen was die Papiere und die software aktuell so kosten.
Mein Preis im Cancom katalog (superschleichwerbung, wers liest sofort dem mod. melden *g*)ist nämlich 3000,- öS, das wäre ja sehr günstig, fragt sich nur obs die aktuelle version (man kann kostenlos updaten) ist oder ein Druckfehler.
wenns dich interessiert sag ich Bescheid für was ich mich entschieden hab und wie es läuft.
erklaeren, dass
die Farben spaeter im Druck den gewuenschten entsprechen
werden
naja umgekehrt ists blöd wenn die kunden dann sagen, also im Andruck ist alles zu blau gewesen etc…
den selbst am kalibrierten Monitor ist es sehr schwer exakt abzustimmen ,und mit der Farbinfo und Tonatlas halt sehr mühsam
und eigentlich auch ungenau weils halt oft mal aus dem Zusammenhang ist, insbesonders bei feinen Strukturen.
Bei schön einfärbigen Flächen gehts natürlich.
Ulrich
Gruss, Lutz