Hi Leute,
bisher fand ich ja Mozilla ganz super, vorallem gegenüber IE, den ich auf Grund dessen, dass ich Linuxfanatiker bin, sowieso nicht nutzen kann.
Da mir leider für Linux kein Adressverwaltungsprogramm bekannt ist (welches keinen Server voraussetzt, so wie das Evolution leider tut), dachte ich mir, vielleicht das Adressbuch aus Mozilla nutzen.
Ich war jedoch sehr erschrocken, dass das Adressbuch lesbar ist, jedenfalls würde ich mal behaupten, dass wenn in der Datei abook.mab die Namen der Adressguppen und die dazugehörige Beschreibung im Klartext zu lesen ist, dass da keine Verschlüsselung vorliegt.
Die Mozilla-Hilfe ist zu deisem Thema leider auch nicht gerdae gesprächig. Unter dem Stichpunkt encryption findet man nur, dass Mozilla bei dementsprechender Einstellung sensible Daten verschlüsselt.
Leider wird nicht definiert, was denn sensible Daten sind. Für mich ist auch mein Adressbuch sensibel. Könnte aber sein, dass Mozilla nur Passwörter und Formulardaten als sensibel betrachtet.
Wäre natürlich ein ganz schönes Armustzeugnis und eigentlich eine Sicherheitslücke, sehr gut für Würmer geeignet, man kann sich das entschlüsseln sparen.
Sicher auch für Hacker interessant.
Ach ja, die Verschlüsselung (welche man unter Einstellungen -> Privatsphäre und Sicherheit -> Passwörter findet) habe ich selbstverständlich eingeschaltet.
Die Version die ich benutze ist Mozilla 1.7 RC 2.
Vielen Dank für alle Antowrten.
Vielleicht kennt ja auch noch jemand ein Adressprogramm für Linux, welches man als Stand-Alone betrieben kann (das aufsetzen eines LDAP-Servers, auch wenn es sicherlich spaßig wäre, habe ich in nähctser Zeit eigentlich nicht vor gehabt
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Mit freundlichen Grüßen
Jan Kulhanek
P.S. Gegen Softwarepatente (die Patentierung des Mausklicks und des Karteikartenreiters) -> http://petition.eurolinux.org/signatures.html?LANG=en