Ich denke…du kennst deinen Sohn besser, als ich ihn
überhaupt einschätzen kann. Ich kann aber aus Erfahrung sagen:
Bei uns ist genau dieser Weg in die Hose gegangen.
ok, verstanden. dann lieber old fashioned und damit kleine erfolge sammeln.
aber eben nicht bei dem was er auch ohne nicht konnte. Sich
selbst zu erkennen und zu erkennen, dass nur er etwas ändern
kann und nicht das Medikament dies für ihn tut.
ganz genau. gut formuliert. immerhin hat er nun endlich mal die möglichkeit, so brav und kooperativ zu sein, wie er im grund ja ist.
da wollen wir den bogen mal nicht überspannen.
vielen dank für die warnung!
Plörren
nölen
ich glaub, du wohnst nicht weit weg…
unser arbeitstier muß sich um den müll kümmern. klappt auch gut, wenn das DS winkt. jaja.
Kenn ich und ich kann ihn vollkommen verstehen. Er sieht, dass
es mit dem Medikament jetzt besser geht und er die Welt
endlich zu verstehen lernt.
hat freunde! schreibt einsen! geburtstagseinladungen! schlafbesuche! ordenlichkeitskreuze in der schule. turnsachen immer dabei!
hach…
Aber den Rest, nämlich den Umgang
mit der Welt, den muss er allein lernen. Das kann das
Medikament nicht für ihn übernehmen.
nee… da hast du wahr. aber watt ein glück…
mensch, wenn ich bedenke, wo wir damals standen. dieses elend, dieser jammer, diese endlosen hilflosen versuche und therapien…
als zöge man einen schleier weg.
der ist ja genausoschnell wieder da.
wir wollen mal testen:
schriftprobe mit eigenem satz.
blanko aufschreiben, dann das zeugs und alle 30 min neue (verdeckte) schriftprobe.
müßte man die wirkung prima im verlauf sehen…
kind hat auch lust dazu.
ja, komplex das…
da sagst was:smile:
newah?
tilli
das K
die t