Adulessence

„Ce n´est pas pour des adultes, c´est seulement pour toi!“

War eben zu lesen als eine Unterzeile einer Kindersendung in „TV5“, dem frz Sender (über Kabel).

Mach ich mir flugs Gedanken über die Aussage dieser Aussage, die ja Kinder neugierig (neu - gierig!!!) machen soll.
Also die Erwachsenenwelt ist das kollektive Übel?
Und das auch noch in Frankreich? Est post-maîtrisé?
Et malgré quatorze Juliettes?
Bevor nun auch hier für jeden einzelnen Frosch ein eigener Tunnel unter die Straße gelegt wird…

Cependant: „Ce n´est pas pour des adultes, c´est seulement pour vous!“ pourrait ètre mécompris par des adultes, par chance.

Voulez-vous câcher avec soi?

Toi - que d´en penses-tu?

Salut, Manfrède

Kinder…
Hallo Manni,

immer noch auf dem „wieviel von meinem Kauderwelsch verstehen die wohl“-Trip? Du mußt noch an Dir arbeiten…wie auch immer:

Also die Erwachsenenwelt ist das kollektive Übel?

Nein. Aber Kinder sind oft von den Aktivitäten der Erwachsenen ausgeschlossen und möchten daher halt auch mal ihre „Geheimnisse“ haben.

Und das auch noch in Frankreich?

Warum nicht?

Est post-maîtrisé?
Worauf willst Du hier hinaus?

Et malgré quatorze Juliettes?

Das war Marie-Antoinette, nicht Juliette, und nur eine…:smile:
davon ab vermisse ich den Zusammenhang.

Bevor nun auch hier für jeden einzelnen Frosch ein eigener
Tunnel unter die Straße gelegt wird…

???

Cependant: „Ce n´est pas pour des adultes, c´est seulement
pour vous!“ pourrait ètre mécompris par des adultes, par
chance.

Warum? Ist genauso eindeutig. Nur sprichts dann halt alle an, und nicht jeden einzeln.

Voulez-vous câcher avec soi?

Wie bitte? Was wolltest Du hier bitte schreiben? Das was da steht macht jedenfalls nicht viel Sinn…

Toi - que d´en penses-tu?

Korrektur: „Toi - qu’en penses-tu“ muß es heißen. Das „de“ ist im „en“ bereits enthalten. Antwort steht jedenfalls oben.

Salut, Kubi

Zucht und Ordnung

Hallo Kubi, et salut chers amis!

Ich weiß, daß Problem ist schon kompliziert genug (für uns „Erwachsene“), es auch nur in Deutsch alleine schon beschreiben zu wollen. Auch daher mein "Kauder"welsch - wenn einer da ist, der die zT frz. Anspielungen auch nur erahnt, versteht er vielleicht ohne lange Erklärungen!
UND: wir müssen uns a l l e mehr bemühen!

Also die Erwachsenenwelt ist das kollektive Übel?

"Nein. Aber Kinder sind oft von den Aktivitäten der Erwachsenen

ausgeschlossen und möchten daher halt auch mal ihre
„Geheimnisse“ haben.

EBEN: „ihre“, also: DOCH! Ich kritisiere ja die Benutzung der 1ten Personal Singular, „tu“!! Also das einzelne Kind, und zwar einzeln! Und nicht „vous/ les enfants“, also die Hervorhebung der Gruppe.
Muß die Gruppe oder der Einzelne im Vordergrund stehen?

Und das auch noch in Frankreich?

Warum nicht?

D´ACCORD???

Est post-maîtrisé?
Worauf willst Du hier hinaus?

MUßTICH SELBST ERSTMAL NACHKUKEN: Auf jeden Fall ist das einzelne Kind (und damit die Gruppe) nach Vereinzelung besser zu „meistern“ iSv „beherrschen“.

Et malgré quatorze Juliettes?

Das war Marie-Antoinette, nicht Juliette, und nur eine…:smile:
davon ab vermisse ich den Zusammenhang.

Na, ich meine den Jahres- dieser Tage (vor 3 Wochen!)!!

Cependant: "Ce n´est pas pour des adultes, c´est seulement

pour vous!" pourrait ètre mécompris par des adultes, par

chance.

Warum? Ist genauso eindeutig. Nur sprichts dann halt alle an,
und nicht jeden einzeln.

JETZT FÄLLTS MIR wieder ein: „c´est seulement pour vous!“ heißt ja auf deutsch auch: „Das ist nicht für Erwachsene, das ist nur für Sie!“ („vous“, also nicht mehrere sondern d e n einzelnen „Erwachsenen“ und also eben ja grade nicht „alle“)

Voulez-vous câcher avec soi?

Wie bitte? Was wolltest Du hier bitte schreiben? Das was da
steht macht jedenfalls nicht viel Sinn…

Eine Anspielung auf das bekannte Lied, und die Vorliebe seitdem für das, was früher „unanständig war“. Ich kann mich erinnern, daß früher noch ein Text mit „diese Nacht“ auffen Index kam.
Außerdem kann man sich auch verstecken hinter Wortgeklingel und dem Vorwurf gegen mich, Wortzuklauben. Als Kind ist man eventuell, va in der Phase des Spracherwerbs, sehr hellhörig, cherche clarté.

Alors: désarmons-nous et décachons-nous auprès des enfants.

Toi - que d´en penses-tu?

Korrektur: „Toi - qu’en penses-tu“ muß es heißen. Das „de“ ist
im „en“ bereits enthalten. Antwort steht jedenfalls oben.::

HAST DU RECHT, und mir leider nicht aufgefallen. Vielleicht aus ner Abneigung gegen Kompo(s)tt? Spaß beiseite.

Salut et merci, Manfred

Zucht und Ordnung in der Sprache
Grüezi Manni,

Ich weiß, daß Problem ist schon kompliziert genug (für uns
„Erwachsene“), es auch nur in Deutsch alleine schon
beschreiben zu wollen. Auch daher mein "Kauder"welsch - wenn
einer da ist, der die zT frz. Anspielungen auch nur erahnt,
versteht er vielleicht ohne lange Erklärungen!

Da bist Du auf dem Holzweg. Wenn Du nicht in der Lage bist, etwas in Deiner Muttersprache verständlich zu erläutern (und als Realschullehrer solltest gerade Du das können!), wird es in der Regel nicht dadurch verständlicher, daß Du dunkle Anspielungen ins Spiel bringst.

UND: wir müssen uns a l l e mehr bemühen!

Das ist natürlich richtig.

EBEN: „ihre“, also: DOCH! Ich kritisiere ja die Benutzung der
1ten Personal Singular, „tu“!! Also das einzelne Kind, und
zwar einzeln! Und nicht „vous/ les enfants“, also die
Hervorhebung der Gruppe.

Es ist nur eine andere Sicht. Wie in einem Buch: man kann die Leser jeden für sich oder alle zusammen als Gruppe ansprechen. Das hat a priori keine besonderen Hintergedanken, sondern ist persönliche Präferenz.

Muß die Gruppe oder der Einzelne im Vordergrund stehen?

Je nach Situation.

Und das auch noch in Frankreich?

Warum nicht?

D´ACCORD???

???

MUßTICH SELBST ERSTMAL NACHKUKEN: Auf jeden Fall ist das
einzelne Kind (und damit die Gruppe) nach Vereinzelung besser
zu „meistern“ iSv „beherrschen“.

Schon richtig. Aber was willst Du hier beherrschen?

Et malgré quatorze Juliettes?

Das war Marie-Antoinette, nicht Juliette, und nur eine…:smile:
davon ab vermisse ich den Zusammenhang.

Na, ich meine den Jahres- dieser Tage (vor 3 Wochen!)!!

Das war mir klar, wie Du der Marie Antoinette hättest entnehmen können (schönes Beispiel dafür, daß Anspielungen schnell ins Leere gehen). Der Zusammenhang mit dieser Diskussion eröffnet sich mir aber immer noch nicht.

Voulez-vous câcher avec soi?

Eine Anspielung auf das bekannte Lied,

Ja, das habe ich schon verstanden. Ich verstehe meist, worauf Du anspielst - was mir verborgen bleibt, ist der Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema! Und die Tatsache, daß der Satz grammatischer Unsinn ist, macht es nicht leichter.

Außerdem kann man sich auch verstecken hinter Wortgeklingel
und dem Vorwurf gegen mich, Wortzuklauben.

Nu aber mal langsam. Du bist doch derjenige, der das „Wortgeklingel“ ständig anfängt. Ist es wirklich so schwer, sich einfach nur normal auszudrücken? Wortspiele sind ja ganz schön, aber wenn eine Obsession draus wird, fängt es an zu nerven - zumal wenn die Spiele um so viele Ecken gehen, daß der Zusammenhang verschwindet.

Als Kind ist man

eventuell, va in der Phase des Spracherwerbs, sehr hellhörig,
cherche clarté.

Einverstanden.

Alors: désarmons-nous et décachons-nous auprès des enfants.

Das mache ich ohnehin immer. Meine Kinder kriegen auf jede Frage solange „echte“ Erklärungen, wie ich diese liefern kann. Und wenn ich das nicht mehr kann, sage ich das.

Bis bald,

Kubi

Tschüß, Kubi!
Dabei „tschüß“ gemeint als „Tschau“, das man ja original als „ciao“ nicht erst/nur beim Gehen sagt, sondern als Gruß.
Vielleicht gelingt es, diese Bedeutung auch dem spaghettophilen „Tschau“ unterzulegen?

Alora: Tschaaaaoooo, Kubi!

Grüß Ötzi, Kubi! {aber nur weil: du wohnst dichter dran, geographisch, meini, sonst nix weiter :smile: DAS soll wirklich
n u r „schön klingen“}

Ich weiß, daß Problem ist schon kompliziert genug (für uns „Erwachsene“), es auch nur in Deutsch alleine schon

beschreiben zu wollen. Auch daher mein "Kauder"welsch - wenn einer da ist, der die zT frz. Anspielungen auch nur erahnt, versteht er vielleicht ohne lange Erklärungen!:

„Da bist Du auf dem Holzweg. Wenn Du nicht in der Lage bist, etwas in Deiner Muttersprache verständlich zu erläutern (und als Realschullehrer solltest gerade Du das können!), wird es in der Regel nicht dadurch verständlicher, daß Du dunkle Anspielungen ins Spiel bringst.“

ALSO, mal „in fortschrei(t)ender Ordnung“:
Eeerstens: Meinen Realschülern gegenüber habe ich gar keinerlei „wissenschaftliche“ Sprache, auch keine Variante davon gewählt. (Oder ich hab besoffen oder nüchtern Spaß machen wollen). Bei einer eher „wissenschaftlichen“ „Variante“ des Erklärungsversuchs (also hier, auch wenn man dies dem Versuch meinerseits nicht ansieht) muß ich alle Seiten (ev. -lang) berücksichtigen oder in einem gemeinsam gefundenen Sinne
„auf den Punkt kommen“, und läuft dabei obendrein noch Gefahr, „wissenschaftlich“ durch alle möglichen Ablenkungsmanöver und Tiraden (alora. adesso faccio la mia ritirata !) aufas glatte Eis geführt zu werden.
ZWEITENS: Ich finde in mir keine MUTTERSPRACHE, eher noch eine VATER"sprache". Das möchte ich gerne s o stehen lassen.
DRITTENS: Auch zugegeben vergesse ich manchmal, daß wir zuerst „eine gemeinsame Sprache“ finden müssen. Ich weigere mich aber, irgendeine „ordentliche Deutsche“ dabei von vornherein als Ausgang zu nehmen.
LETZTLICH: aber suche ich die Korrespondenz/Kommunikation und bedaure meine eigenen Irrtümer.

UND: wir müssen uns a l l e mehr bemühen!

Das ist natürlich richtig.

MIT Einschränkung: es macht mehr Spaß, wenn sich alle
a u c h mehr bemühen.
ABER: immer zuerst die Arbeit, zwecks des und dann aber auch das Vergnügen(s)!

EBEN: „ihre“, also: DOCH! Ich kritisiere ja die Benutzung der 1ten Personal Singular, „tu“!! Also (daß) das einzelne Kind (angesprochen wird), und zwar (in der) (Ver-)einzel(u)n(g)! Und nicht „vous/ les enfants“, also die Hervorhebung der Gruppe.

„Es ist nur eine andere Sicht. Wie in einem Buch: man kann die Leser jeden für sich oder alle zusammen als Gruppe ansprechen.“

LESER „spricht man an“, erzieht sie als u n d ev. zu bewußten Menschen; Kinder können sich ev. weniger selbst wehren.

„Das hat a priori keine besonderen Hintergedanken, sondern ist persönliche Präferenz.“

NATÜRLICH GESCHIEHT DAS SELTEN MIT Absicht, i.G. die Macher des frz. Films, den ich gerade zufällig sah, hatten es sicher auch „très progressivement“ gemeint.
Aber auch wenn man „eigentlich“ die Gruppe über den „Umweg“ des Haufens der einzelnen als „tu“ anspricht, schafft man allerhöchsten Gruppenmegoismus.

Muß die Gruppe oder der Einzelne im Vordergrund stehen?

„Je nach Situation.“

KLAR. Und die erwähnte MAXIME ist GENERELL/grundlegend gemeint/gesagt in dem Film.

Und das auch noch in Frankreich?

Warum nicht?

D´ACCORD???

„???“

WEIL Frankreich (jedenfalls für mich) immer noch DAS LAND DER ERNEUERUNG UND DER LIEBE IST.

MUßTICH SELBST ERSTMAL NACHKUKEN: Auf jeden Fall ist das einzelne Kind (und damit die Gruppe) nach Vereinzelung besser zu „meistern“ iSv „beherrschen“.

„Schon richtig. Aber was willst Du hier beherrschen?“

„HERRSCHAFT“ „AN SICH“ (die nicht, also weniger als, Bemühen um allseitige Beherrschung ist) „WILL ICH JA GRADE ZUM ABSCHAFFEN VERHELFEN!“.
Ich begebe mich dabei bewußt in die Nähe des „Antiautoritarismus“ der „68er“.

Et malgré quatorze Juliettes?

Das war Marie-Antoinette, nicht Juliette, und nur eine…:smile:
davon ab vermisse ich den Zusammenhang.

Na, ich meine den Jahres- dieser Tage (vor 3 Wochen!)!!

„Das war mir klar, wie Du der Marie Antoinette hättest entnehmen können (schönes Beispiel dafür, daß Anspielungen schnell ins Leere gehen). Der Zusammenhang mit dieser Diskussion eröffnet sich mir aber immer noch nicht.“

Scheint mir auch nicht WESENtlich. Einglich von anfang an mehr eine poetisierende, entspannensollende Randbemerkung von mir. Der Link zu Romeo´s Juliette wäre hier sehr nichtssagend.
Ich hatte aber auch verstanden, daß du mit „Marie Antoinette“ dein Verständnis für meine Anspielung auf den „Quatorze Juillette“ zum Ausdruck bringen wolltest. Und dich v.a. über das s wunderst.

Voulez-vous câcher avec soi?

Eine Anspielung auf das bekannte Lied,

„Ja, das habe ich schon verstanden. Ich verstehe meist, worauf Du anspielst - was mir verborgen bleibt, ist der Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema! Und die Tatsache, daß der Satz grammatischer Unsinn ist, macht es nicht leichter.“

SICH VERSTECKEN mit dem eigensüchtigen Individualismus hinter fortschrittlich klingenden Parolen, das ist Ziel meiner Bissigkeit. Cacher son individualisme pedagogique derrière le camouflage des paroles sonnant „progressivissimo“. Wenn man ">ja nurWortgeklingelWortzuklauben

Noch nicht

Dabei „tschüß“ gemeint als „Tschau“, das man ja original als
„ciao“ nicht erst/nur beim Gehen sagt, sondern als Gruß.
Vielleicht gelingt es, diese Bedeutung auch dem
spaghettophilen „Tschau“ unterzulegen?

Wie rum meinst Du das? Ciao wird auch als Anrede benutzt, tschüß nicht. In Deinen Sätzen kommt nicht klar rüber, wierum Du es meinst. Ein weiterer Nachteil der gestelzten Sprache: Man verhaspelt sich schnell in seinen Bandwurmsätzen.

Grüß Ötzi, Kubi! {aber nur weil: du wohnst dichter dran,
geographisch, meini, sonst nix weiter :smile: DAS soll wirklich
n u r „schön klingen“}

Na, soviel näher kann das nicht sein. Meines Wissens liegt Bremen sogar noch südlicher als Lüneburg.

Eeerstens: Meinen Realschülern gegenüber habe ich gar
keinerlei „wissenschaftliche“ Sprache, auch keine Variante
davon gewählt.

Du hättest ihnen selbige aber beibiegen müssen, damit sie später nicht ständig auf dem Trockenen sitzen, weil sie nichts verstehen. Wissenschaftlich und klar verständlich muß sich nicht widersprechen.

Bei einer eher „wissenschaftlichen“ „Variante“
des Erklärungsversuchs muß ich alle Seiten berücksichtigen oder in einem gemeinsam gefundenen
Sinne
„auf den Punkt kommen“,

So weit so gut.

und läuft dabei obendrein noch Gefahr,
Wer? Nur um nochmal auf die Vorteile kurzer, klarer Sätze hinzuweisen…

„wissenschaftlich“ durch alle möglichen Ablenkungsmanöver und
Tiraden (alora. adesso faccio la mia ritirata !) aufas glatte
Eis geführt zu werden.

Die Tiraden stammen von Dir, und somit auch das Glatteis. Je eindeutiger und klarer man sich ausdrückt, desto kleiner die „Glatteis-Gefahr“.

ZWEITENS: Ich finde in mir keine MUTTERSPRACHE, eher noch
eine VATER"sprache". Das möchte ich gerne s o stehen lassen.

Wie Du meinst. Aber Muttersprache ist nun mal das übliche Wort, daß man für die primär gelernte Sprache benutzt.

DRITTENS: Auch zugegeben vergesse ich manchmal, daß wir
zuerst „eine gemeinsame Sprache“ finden müssen. Ich weigere
mich aber, irgendeine „ordentliche Deutsche“ dabei von
vornherein als Ausgang zu nehmen.

Das solltest Du aber. Das garantiert nämlich, daß man sich versteht. Von mir aus können wir das Ganze auch gerne in (ordentlichem!) Englisch oder Französisch veranstalten, aber das gemischte Kauderwelsch ist nur äußerst selten nützlich - was Du daran merkst, daß viele Dich inzwischen ignorieren. Und auch ich fühle mich manchmal dadurch genervt, da es keinerlei Vorteile bringt.

LETZTLICH: aber suche ich die Korrespondenz/Kommunikation und
bedaure meine eigenen Irrtümer.

Das ist ja schon mal ein Anfang :smile:

LESER „spricht man an“, erzieht sie als u n d ev. zu
bewußten Menschen; Kinder können sich ev. weniger selbst
wehren.

Auch Kinder können Leser sein und werden angesprochen und erzogen.

Aber auch wenn man „eigentlich“ die Gruppe über den „Umweg“
des Haufens der einzelnen als „tu“ anspricht, schafft man
allerhöchsten Gruppenmegoismus.

Warum?

WEIL Frankreich (jedenfalls für mich) immer noch DAS LAND DER
ERNEUERUNG UND DER LIEBE IST.

Aha…Chirac wird es erfreuen.

Ich begebe mich dabei bewußt in die Nähe des
„Antiautoritarismus“ der „68er“.

Auch Anarchie hat ihre Schattenseiten.

Der Link zu Romeo´s Juliette wäre hier sehr nichtssagend.

Allerdings.

Ich hatte aber auch verstanden, daß du mit „Marie Antoinette“
dein Verständnis für meine Anspielung auf den „Quatorze
Juillette“

Der heißt „Quatorze Juillet“, wenn schon. Juliette ist ein Mädchen-, aber kein Monatsname!

zum Ausdruck bringen wolltest. Und dich v.a. über

das s wunderst.

Nein. Auch über die Juliette allgemein.

SICH VERSTECKEN mit dem eigensüchtigen Individualismus hinter
fortschrittlich klingenden Parolen, das ist Ziel meiner
Bissigkeit.

Wenn Du das meinst, dag es doch einfach. Und kreiere keine unsinnigen und nichts damit zu tun habenden Sätze.

Cacher son individualisme pedagogique
Was ist denn bitte pädagogischer Individualismus?

Wenn man
">ja nur