Änderung des Nachnamens ins Ausländische?

Hallo,

Person A leidet psychisch aufgrund des Nachnamens. Ein psychologisches Gutachten ist vorhanden. Stehen Person A nur deutsche Nachnamen zur Verfügung? Das wäre ja eine Bevormundung? Oder darf die Person ruhig einen englischen, spanischen, italienischen, französischem usw. Nachnamen auswählen?
Vorallem wenn es in dem Gutachten steht, dass der Person nur mit einem z.B. französischem Nachnamen geholfen werden kann.
Gibt es überhaupt eine Liste, welche Namen erlaubt sind und welche nicht? Wonach orientieren sich die Behörden? Ist es möglich, dass ein ausländischer Nachname akzeptiert wird?

Gruß

Hallo,

ist es vielleicht einer dieser Namen?

Ficker?
Kotzer?
Schwengel?
Mösle?
Strohdof?

die deutsche Sprache unterliegt einem ständigen Wandel. Demnach ändern auch ständig Wörter ihre Bedeutung. Und demnach auch Namen.
Nur weil diese Worte heute negativ belegt sind, sagt dies nichts über die ursprüngliche Bedeutung aus.

Hast du schon mal versucht, die tatsächliche Berdeutung des Namens herauszufinden?
Allein mit diesem Wissen lässt sich viel mehr Spott ertragen.

Gerne würde ich dir dabei helfen. Ein Name ist uns und durch Geburt gegeben und er zeigt die Zugehörigkeit zu etwas an. Diese Zugehörigkeit sollte man nicht einfach so aufgeben.

Vielleicht ist der Name an sich auch gar nicht schlimm. Vielleicht ist es auch Müller/Maier/Schmidt und du wollst aufgrund eines schlimmen Erlebnisses da nicht mehr dazugehören.
Dann ignoriere meine Wortmeldung.

Gruß
Lawrence

Hallo,

ich meine, da wären die gesetzlichen Regelungen genauso wie bei der Änderung des Vornamens oder zumindest sehr ähnlich. Und dazu hatte ich /t/namensaenderung-auslaendischer-vorname/6194597/2
Ich hoffe, die helfen dir weiter.
Jedenfalls gibt es zumindest im (Nach-)Namensrecht keine Unterscheidung in „deutsche“ und „ausländische“ Nachnamen!

Ansonsten: zum Standesamt gehen und beraten lassen! (Ist auch sonst keine schlechte Idee.)

Grüße Fred