Ängste als Behinderung im Alltag

hallo,

ich habe eine frage zum thema ängste.
ich bemerke seit einiger zeit, dass das thema „angst“ einen immer größeren stellenwert in meinem leben einnimmt. ein paar beispiele:
ich habe angst, meinem freund zu vertrauen und angst, ihn zu verlieren.
geschehnisse in den medien wie der amoklauf von winnenden versetzen mich in panik.
ich habe angst vor terrorismus.
ich habe angst, so zu sein, wie ich bin.
ich habe angst, vor der zukunft.
etc.alles um mich herum macht mir angst. deshalb kann ich mein leben nicht so spontan ausleben wie ich möchte, weil ich immer meinen angstfaktor berücksichtigen muss.
zu meinem background: ich habe einen festen job in der werbung und seit 1,5 jahren einen festen freund. meine eltern haben sich scheiden lassen, als ich sieben war. diese trennung war sehr hart für mich. ich habe bereits eine verhaltenstherapie hinter mir, die ich vor 5 jahren abgebrochen habe. aufgrund meines berufes wird es wohl nicht möglich sein, eine erneute therapie zu beginnen.
meine grundsätzliche frage: welche gründe kann meine angst im alltag haben? was kann ich dagegen tun, gibt es bücher, die mir weiterhelfen können?

vielen dank,
susanne

hi,

irgendwie erstaunlich, dass man aus deinen zeilen herauslesen kann, dass du dir tatsächlich hier die antwort auf deine fragen erhoffst -und das STATT einer neuen therapie.

wird nicht klappen.

warum aus beruflichen gründen eine erneute therapie nicht möglich sein soll, müsstest du uns erst erklären.

aber jede antwort wird mich nicht überzeugen.

eins noch: verhaltenstherapie hat eher den schwerpunkt, angst erfolgreich in den griff kriegen zu können, eine tiefenpsychologische behandlung könnte deine fragen eher beantworten.