Wir haben zwei Experimente gemacht. Jeweils sollte die Temperatur von ca. 20°C auf 30°C steigen:
Wir haben einen Körper jeweils aus Alu und Cu durch Rotation an einem Band gerieben, dabei die Kräfte, die an beiden Bandenden wirkten, gemessen und die mech. Energie berechnet.
Um die gleichen Körper war eine Spule gewickelt. Wir leiteten Strom durch und maßen die Zeit.
Danach haben wir die Energie runtergerechnet, als ob die Temperatur um nur 1 Kelvin erhöht worden wäre (der besseren Vergleichbarkeit halber)
Wir haben zwei Experimente gemacht. Jeweils sollte die
Temperatur von ca. 20°C auf 30°C steigen:
Wir haben einen Körper jeweils aus Alu und Cu durch
Rotation an einem Band gerieben, dabei die Kräfte, die an
beiden Bandenden wirkten, gemessen und die mech. Energie
berechnet.
Um die gleichen Körper war eine Spule gewickelt. Wir
leiteten Strom durch und maßen die Zeit.
Du mußt den Versuch schon etwas genauer beschreiben wenn Du eine erschöpfende Antort haben willst.
Wir haben zwei Experimente gemacht. Jeweils sollte die
Temperatur von ca. 20°C auf 30°C steigen:
Wir haben einen Körper jeweils aus Alu und Cu durch
Rotation an einem Band gerieben, dabei die Kräfte, die an
beiden Bandenden wirkten, gemessen und die mech. Energie
berechnet.
Um die gleichen Körper war eine Spule gewickelt. Wir
leiteten Strom durch und maßen die Zeit.
Danach haben wir die Energie runtergerechnet, als ob die
Temperatur um nur 1 Kelvin erhöht worden wäre (der besseren
Vergleichbarkeit halber)
Folgende Ergebnisse:
Alu: 300 J
Cu: 293 J
Alu: 268 J
Cu: 403 J
Wie kann man diese Ergebnisse erklären?
Ganz einfach mit Messfehlern !!!
Der Körper gibt ja auch Energie an die Umgebung ab.
Die Heizspule heizt auch die Umgebung
Das Band gibt auf der Rückseite Energie an die Umgebung ab.
Wie wurde Die Kraft an den Bandenden gemessen ? wenn sich das Band erwärmt oder der Anpressdruck sich ändert, ändert sich auch die Kraft an den Bandenden.
Wie waren die Zeitlichen Verhältnisse beim Aufheizen mit den beiden Methoden ?
Das ist ein paar Schritte zu früh. Welche Formeln wir verwenden dürfen hängt vom genauen Versuchsaufbau ab und den hast Du uns noch nicht verraten. Dabei ist jedes Detail wichtig, weil Kalorimetrische Messungen sehr empfindlich sind. Im Extremfall kann eine einziger falsch plazierter Draht alles zunichte machen (habe ich schon erlebt).
Zu allererst müssen wir folgende Fragen kären:
Wurde das Experiment in einem geschlossenen System durchgeführt.
Wenn Nein, dann kannst Du alles vergessen.
Ist die Umgebung adiabatisch?
Wenn Nein, dann ist zwar noch nicht alles verloren, aber es wird extrem kompliziert. Erstens mußt Du in dem Fall angeben, wo und wie Du die Temperatur genau gemessen hast und zweitens brauchst Du anstelle einer einzelnen Temperaturangabe eine komplette Temperatur-Zeit-Kurve und die Temperatur der Umgebung. Ist das System nicht isoperibol, dann muß auch die Umgebungstemperatur zeitabhängig gemessen werden.
war keineswegs ein abgeschlossenes System. Ein ganz normaler Raum, wo noch andere Leute experimente machten.
Also wären eventuelle Ungenauigkeiten schon erklärt.
Außerdem habe ich von anderswo schon genauere Hilfe - daher danke bisher und aus
war keineswegs ein abgeschlossenes System. Ein ganz normaler
Raum, wo noch andere Leute experimente machten.
Also wären eventuelle Ungenauigkeiten schon erklärt.