Grüsse
Angenommen eine Person A hatte ein Onlineabo über 13,49€ alle 3 Monate.
1x wurde nicht Bezahlt (der Grund war das die Premiummitgliedschaft nicht mehr bestand)
2 Wochen nach nichtzahlung bekam die Person eine Mahnung über 50€ mit der Androhung weiterer Schritte sollte nicht vollständig bezahlt werden.
Die Person suchte bereits damals Rat in diesem Forum und ihr wurde mitgeteilt das die Höhe der Gebühren wohl vor keinem Richter bestand haben dürfte und die Person den Betrag + eine kleine Angemessene Gebühr bezahlen solle.
Da die Person weiteren Ärger vermeiden wollte erklärte sie sich Bereit die 13,49 zu Bezahlen + 5€ als angemessene Gebühr.
Dem Inkassounternehmen wurde mitgeteilt das die Forderung über 50€ als nicht Rechtens angesehen wird und lediglich die 18,49€(s.o.) bezahlt werden.
Heute erhielt die Person allerdings einen weiteren Brief des Inkassounternehmens.
Das Unternehmen hat die 18,49€ einfach von den geforderten 50€ Abgezogen; nochmals Zinsen draufgeschlagen und fordert von mit Frist zum 15.01.10 nochmals 37€.
Was ist hier zu tun?
Muss man sich nun ewig mit diesen Leuten herrumschlagen? (Einschreiben sind auch Teuer, da „normale“ Briefe diese Firmen ja meist nicht „erreichen“)
Es wurden weitere Schritte angedroht sollte die Person den Betrag nicht bis zu Frist vollständig bezahlen.
Ist die Person wirklich in „Gefahr“ oder sind derartige Gebühren wirklich nicht zulässig?
(Die Person möchte die 37€ nicht Bezahlen da sie 1. über wenig Einkommen verfügt und sich 2. „über den Tisch gezogen“ fühlt)
Danke
