Hallo Forum,
da habe ich mir kürzlich im Internet-Shop einer Hilfsorganisation zwei T-Shirts bestellt, Stückpreis 6,13€.
Heute habe ich eine Benachrichtigung im Postkasten, Paket kann abgeholt werden, Nachnahme 17,31€. Ich denke mir, gut: 6,13€ x 2 = 12,26 € plus den Frachtkosten, von denen die Rede war, kommt wohl hin.
Also zum Postamt, Geld hingelegt, einen A4-Umschlag bekommen, draußen geöffnet: nur ein T-Shirt. Auf dem Lieferschein der Vermerk, das andere sei nicht mehr lieferbar.
Auf der Rechnung nun folgende Daten:
1 T-Shirt 6,02 € (statt 6,13 € ??)
Frachtkosten 4,00 €
Gebühren 3,58 € (was für Gebühren??)
MwSt. 16% 2,18 €
Gesamtsumme 15,78 €
Meine Fragen dazu:
1. Nirgends auf der Seite (auch nicht in den AGB) ist erwähnt, dass die Preise ohne MwSt. sind - ist das rechtens?? (siehe http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv… )
2. Kann mir einer die Differenz 15,78 € (Rechnung) und bezahlten 17,31 € erklären?
3. Ist es legitim, einfach nur einen Artikel zu schicken, statt mich zu informieren, dass es den 2. nicht mehr gibt? Es war doch klar, dass dadurch ein irreales Produktpreis-Transportkosten-Verhältnis entsteht?
Am meisten ärgert mich, dass die mich noch angemailt haben um zu fragen, in welchem Ortsverein ich Mitglied sei. Es wäre so einfach gewesen, da mitzuteilen, dass der eine Artikel nicht mehr lieferbar ist…
Was kann man da machen? Wer weiss was? Insbesondere mit der MwSt. nervt mich deren Gebaren…
MfG Claus