Hi Christian,
geh mal mit deinem Kopf unterm Arm zu einem Notdienstarzt. Da
kannst du dir gleich einen Sarg bestellen.Der Arzt meines Vertrauens ist der nicht. Wenn mir ein Notarzt auf Grund einer Blasenentzündung gleich Cortision geben will, halte ich ihn nicht für kompetent.
Wenn man keine Ahnung vom Gesundheitswesen, sollte man
schweigen.G
Ich habe so ein bißchen das Gefühl, daß Du von Einzelfällen auf die Gesamtheit schließt. Dagegen habe ich meine Einzelfälle gestellt.
Das Gesundheitswesen ist ein frustriender Arbeitsplatz.
Da bleib ich bei.
Das war Dein Satz, nicht meiner. Ich habe es anders formuliert.
Gruß
Christian
Hallo nochmal,
geh mal mit deinem Kopf unterm Arm zu einem Notdienstarzt. Da
kannst du dir gleich einen Sarg bestellen.
tatsächlich? Komischerweise wurde in den Fällen, die ich selbst erlebte und von denen ich weiß, ist von Notdiensten bei Ärzten und Krankenhaus immer gut geholfen worden.
Der Arzt meines Vertrauens ist der nicht.
Es geht nicht um Vertrauen, sondern um Notfallhilfe.
Wenn man keine Ahnung vom Gesundheitswesen, sollte man
schweigen.
Irgendwie lese ich einen derartigen Spruch schon zum zweiten mal. Nur weil man meint Recht zu haben, haben nicht alle, die eine andere Meinung haben, keine Ahnung. Debatten darüber sind übrigens unnötig.
Und, um mal ausnahmsweise auf eine Aussage aus der Visitenkarte zurückzugreifen: Wenn man eine „Sekretärin bei einer Softwarefirma für Individuallösungen“ ist man nicht notwendigerweise eine bessere Expertin als ein Bankangestellter. Letzterer würdigt die Tatsache, daß er nicht Mitarbeiter im Gesundheitswesen ist, damit, daß er nicht verallgemeinert. Allerdings greift er bei Fragen zum Gesundheitswesen gerne auf seine Tante zurück, die in der obersten Managementebene einer der größten Krankenkassen Deutschlands arbeitet. Irgendwie möchte ich vor diesem Hintergrund ausschließen, daß ich vom Gesundheitswesen keine Ahnung habe.
Gruß
Christian
och…
Du kannst doch nicht die Regierung mit dem Volk vermischen!
irgendwie finde ich meine Idee garnicht schlecht 
Ich habe so ein bißchen das Gefühl, daß Du von Einzelfällen
auf die Gesamtheit schließt. Dagegen habe ich meine
Einzelfälle gestellt.
Die sogenannten Einzelfälle, wie du sie nennst, sind langjährige Erfahrung mit Patienten, Krankenkassen und Ärzte. Auch wenn ich jetzt in einer anderen Branche arbeite, heißt das ja nicht, das ich nicht im Gesundheitswesen gearbeitet habe.
Erschwerend kommt hinzu, dass man mittlerweile mehr Verwaltung zu erledigen hat (Genehmigungsverfahren v. Behandlungen, Widersprüche usw.) als sich um Patienten zu kümmern. Die meisten älteren Leute sind damit überfordert, also nimmt man es ihnen ab. Wenn man dann zu hören bekommt: die Dame ist 75 Jahre, man sehe den Sinn in einer so kostspieligen Behandlung nicht (liegt die Lebenserwartung bei Frauen derzeit nicht bei ungefähr 70 Jahren) ist das schlicht weg ‚ein Hammer‘.
Ich hoffe nur für alle, dass alle gesund bleiben.
G
Wenn man keine Ahnung vom Gesundheitswesen, sollte man
schweigen.
Dann mach das doch 
*wink*
Rainer