Ärztestreik - wie seht Ihr das?

Hallo!

Was ist Eure Ansicht zu dem Ärztestreik?

Ich denke, dass ist genau dieselbe Art Erpressung wie ver.di sie betrieben hat.
Warum öffnet man nicht einfach das System und erlaubt den freien Wettbewerb der Kassen und Ärzte?
Dass unser aktuelles System noch nicht einmal die zur Zeit gültigen Vergütungen abwirft, dürfte bekannt sein. Weshalb also das todkranke System noch mehr ausquetschen?

Grüße,

Mathias

Hallo,

Ich denke, dass ist genau dieselbe Art Erpressung wie ver.di
sie betrieben hat.
Warum öffnet man nicht einfach das System und erlaubt den
freien Wettbewerb der Kassen und Ärzte?
Dass unser aktuelles System noch nicht einmal die zur Zeit
gültigen Vergütungen abwirft, dürfte bekannt sein. Weshalb
also das todkranke System noch mehr ausquetschen?

ich möchte in diesem Zusammenhang mal eine Untersuchung zitieren: In einem abgerenzten Gebiert hat sich neben dem bisherigen Arzt ein weiterer niedergelassen. Der Gesamtwert der ausgestellten Rezepte und Abrechnungen war danach in der Summe der beiden Ärzte nicht etwa konstant, sondern verdoppelte sich fast. Hintergrund: Die beiden Ärzte erhöhten quasi die Schlagzahl, um ihr Einkommen zu halten.

Will sagen: Ich stimme Dir absolut zu: Das System gehört komplett umgekrempelt. Kernpunkte: Transparenz, Stärkung Eigenbeteiligung und Eigenverantwortung der Versicherten, Wettbewerb von Ärzten, Krankenkassen, Krankenhäusern und Apotheken.

Gruß
Christian

…hallo Mathias,

und die Notaufnahmen werden sich freuen!
Ansonsten kann ich Christian (richtig *g*) nur zustimmen.

Grüsse
d.

Hallo Christian

ich möchte in diesem Zusammenhang mal eine Untersuchung
zitieren: In einem abgerenzten Gebiert hat sich neben dem
bisherigen Arzt ein weiterer niedergelassen. Der Gesamtwert
der ausgestellten Rezepte und Abrechnungen war danach in der
Summe der beiden Ärzte nicht etwa konstant, sondern
verdoppelte sich fast. Hintergrund: Die beiden Ärzte erhöhten
quasi die Schlagzahl, um ihr Einkommen zu halten.

Das geht aber nicht zu Lasten der Krankenkassen.
Es gibt einen sogenannten Honorartopf, der vom Ministerium genehmigt wird, das ist die Obergrenze der Vergütungen.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen rechnen dann die Leistungen der Ärzte ab und bezahlen sie.
Wenn mehr abgerechnet wird, werden die Leistungen geringer bezahlt.
Der neue Arzt kostet die Kasse also nicht mehr, sondern seine Kollegen verdienen weniger, weil der Honorartopf festgelegt ist, mehr gibts nicht.
Mein Zahnarzt hatte letztes Jahr Ende Oktober sein Budget ausgeschöpft, wenn er also zB. weiter Kronen eingesetzt hätte, hätte er nicht mehr Geld dafür bekommen, sondern der Durchschnittspreis pro Krone wäre gesenkt worden.
Ein absurdes System, in dem Mehrarbeit nicht bezahlt wird.
Er hat also die Praxis geschlossen und Urlaub gemacht, kann ich verstehen.
Das ist der Grund, warum Ärzte heute Dienst nach Vorschrift machen, schließlich arbeitet keiner umsonst.
Es kann nicht den Ärzten abverlangt werden, das marode Krankenkassensystem so zu sanieren.
Gruß
Rainer

Hallo!

Was ist Eure Ansicht zu dem Ärztestreik?

Hallo,

er ist notwendig.

Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit meiner KK, ist die TK.
Hier gehen 1/3 der Einnahmen in den Strukturausgleich, was für einen Patienten wirklich ausgegeben wird, wollte er mir nicht verraten.
Ich kenne eine Zahl von 40%.

Warum mischt sich die Regierung denn so massiv in die gesetzliche Krankenversicherung ein?
Mein Verdacht, es ist eine schöne Melkkuh für Eichel, sonst nichts.

10 Milliarden werden durch Missbrauch der Karten verpulvert.
Ich wollte wissen, warum dann nicht wenigstens ein Bild auf der Karte ist, das würde doch schon mal den Missbrauch etwas eindämmen.
Will Berlin nicht, weil aus Datenschutzgründen nicht möglich.
Wer verklagt unsere Ministerin wegen Verletzung der Aufsichtspflicht und alle Vostandsvorsitzenden der Kassen gleich mit.

Warum darf denn auf jeden Betriebsausweis ein Bild sein.

Wie schon beschrieben, die Vernetzung des gesamten Medezinwesens soll 30 Milliarden Entlastung bringen können.

Warum brauchen wir für die gesetzlich Versicherten über 300 verschiedene Krankenkassen?
Ich glaube kaum, dass dort die Vorstandsmitglieder das für einen Apfel und Ei machen.
Hörst Du was davon, das in dieser Richtung die Mißstände abgeschafft werden?
Warum soll ein Arzt weniger Leistungen beziehen, warum gerade diese Gruppe und alle anderen stossen sich gesund daran?
Angeblich bleiben einem Allgemeinmediziner unter Strich ca. 2000€, glaube kaum dass damit einer mit gleicher Qualifizierung in der Industrie abgespeist werden könnte.

Gruss

Gerd

Ich denke, dass ist genau dieselbe Art Erpressung wie ver.di
sie betrieben hat.
Warum öffnet man nicht einfach das System und erlaubt den
freien Wettbewerb der Kassen und Ärzte?
Dass unser aktuelles System noch nicht einmal die zur Zeit
gültigen Vergütungen abwirft, dürfte bekannt sein. Weshalb
also das todkranke System noch mehr ausquetschen?

Grüße,

Mathias

Kassenpatienten vs. Privatpatienten
Guten Abend,

Was ist Eure Ansicht zu dem Ärztestreik?

Unter welchem Aspekt würdest Du es denn gerne betrachten wollen?

  1. Der Hippokratische Eid? Damit verbunden:

a) darf ein Arzt überhaupt streiken?
b) wie geht ein Arzt - in moralischer Hinsicht - damit um, wenn ein Patient durch einen Streik zu Tode kommt?
c) wie geht die Politik damit um, wenn durch einen Ärztestreik ggf. Patienten zu Tode kommen (nennt man das dann ‚Kollateralschaden‘??? *grübel*)

  1. Für jede Leistung sollte es eine angemessene Gegenleistung geben?

  2. Darf der Staat in die Honorare freier Berufe in diesem Ausmaß eingreifen?

Ich spreche ungern von der zwei-Klassen-Gesellschaft, aber es nun einmal der Fall.

Meines Erachtens beißt sich bei diesem Thema die Katze in den Schwanz, weil sich beide Seiten gegenseitig erpressen. Schmidt sagt: ‚die medizinische Versorgung muß sichergestellt sein‘ - die Ärzte sagen: ‚logo, machen wir, aber nicht für lulu‘.

Auf der anderen Seite sind auch beide Seiten schuld. Die ‚pro Kopf‘-Pauschale ist schlicht zu niedrig, um einen ‚Kassenpatienten‘ gescheit zu betreuen (es werden aber die abenteuerlichsten Mittelchen auf Rezept verordnet). Die Politiker haben nicht den gerinsten Schimmer, wovon die da überhaupt reden. Daß die Kassenärzte mit einem Streik nicht unbedingt das klügste Mittel wählen, um ihre Forderungen durchzusetzen, sei an dieser Stelle einfach dahingestellt.

Fakt ist, daß das System beschissen ist und in dieser Form auch keinerlei Zukunft hat, weil es beide Seiten ruinieren wird. Außerdem: hat vielleicht jemand Architekten oder Rechtsanwälte streiken gesehen?

Ciao

Tessa

gesetzliche Versicherung für Abgeordnete!
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Politkerinnen anders entscheiden würden, wenn sie Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung wären…

kam mir so in den Sinn…
Ayla, die sich fragt, wie viele Abgeordnete wohl gesetzlich krankenversichert sind…

pfui, Ayla…
Du kannst doch nicht die Regierung mit dem Volk vermischen!
Igendwo muss ja wohl ein Unterschied sein, oder?
Grüße
Raimund

den hippokratischen Eid gibt es nicht mehr!o.w.T.
.

hallo Rainer,

wenn die Kassen mal zu den Privaten rüberschielen würden, gäbe es weitaus weniger Probleme.
Grüße
Raimund

Hallo,

dann hau die Politiker mal aus der Sache raus, dann sieht es von heut auf morgen auch ganz anders aus, hier sind alle Farben gemeint.

Gruss

Gerd

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

leider haben die viel zu viel mitzureden.
Grüße
Raimund

leider haben die viel zu viel mitzureden.
Grüße
Raimund

Na klar, ein abgehalfterter Politiker läßt sich doch prima im Vorstand oder Aufsichtsrad einer Krankenkasse unterbringen, da gibt es ordentlich Geld.
Gruß
Rainer

Hallo Mathias,

schon beim Wort „Ärztestreik“ sträubt sich bei mir alles. Niedergelassene Ärzte sind Freiberufler, mithin Selbständige. Allgemein ist eines der wesentlichen Kennzeichen eines Selbständigen, mit seinem Kunden auch über Preise reden zu können. Kann der Kassenarzt aber nicht. Er hängt am Tropf der KV.

Selbständige streiken im allgemeinen nicht und falls doch, haben sie selbst Schuld. Man kommt schnell dahinter, daß Kassenärzte keine Angestellten sind, aber auch nicht so richtig selbständig. Dem Stand fehlt die saubere wirtschaftliche Grundlage. Da gibt es einerseits festgelegte Maximalbudgets, andererseits aber nicht die geringste Kontrolle dessen, was der Medicus an Dienstleistungen aufschreibt. Inzwischen ist das Entsetzen groß, daß Behandlungen von Toten abgerechnet wurden. Da waren eben einzelne Ärzte nur dümmer, als die Polizei erlaubt. So wie nach einem früheren Gassenhauer ein Hund an Bellverhaltung starb, weil er keine Jungfrau mehr fand, würde das arme Vieh krepieren, weil es keine ehrlich abrechnenden Ärte gibt. Dabei mag ich nicht einmal von Betrug reden. Wenn jemand eine offene Geldkassette an die Straße stellt und Passanten bedienen sich, würde man auch sagen, daß die Schuld beim Kassettenbesitzer liegt. Nicht einmal die Krankenkassen wissen, was und wofür für den einzelnen Versicherten abgerechnet wurde. Davor steht die KV. Damit ist das System darauf ausgelegt, die unbedingt erforderliche Transparenz mit allen Mitteln zu verhindern.

Die Versicherten haben zu zahlen, ohne zu wissen, wofür. Dafür dürfen sie das System nach Gutdünken und mit kost-nix-Mentalität in Anspuch nehmen, wie alle an diesem System Beteiligten nach Gutdünken und selbstverständlich unkontrolliert zulangen können. Damit fehlen dem Gesundheitssystem die elementaren Voraussetzungen für die Wirtschaftlichkeit. Die Kosten jedes beliebigen Wirtschaftssystems müssen zwangsläufig aus dem Ruder laufen, wenn derart systematisch die Transparenz in den Gliederungen verhindert wird.

Wenn angeblich selbständige Ärzte streiken, wirft das nur ein weiteres Schlaglicht auf die unklaren Verhältnisse. Aber Konsequenzen? Die einzig mögliche und sinnvolle Maßnahme ist nach meiner Ansicht das totale Umkrempeln des Gesundheitssystems mit einer Neuordnung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Zunächst müssen alle verschleiernden Maßnahmen ersatzlos verschwinden. Der Patient muß in Cent und Euro wissen, was die konkrete Dienstleistung gekostet hat. Ob es dem Ärztestand nun paßt oder nicht, muß man zu echten Auftragsverhältnissen kommen. Der Arzt muß sich wie jeder andere Dienstleister von seinem Patienten bezahlen lassen und wenn Versicherungsleistungen in Anspruch genommen werden, muß der Patient per Unterschrift bestätigen, daß er die Leistung empfangen hat. Auch der Patient braucht einen Anreiz, sich wirtschaftlich vernünftig zu verhalten. Was auch immer man dabei einwenden mag, wird es nicht ohne Kostenbeteiligung funktionieren können.

Man mag diskutieren und streiten, ich halte die beschriebenen Maßnahmen für zwingend und alternativlos. Bevor Ideologen und Interessenvertreter diese Selbstgänger wirtschaftlichen Handelns nicht gefressen haben, braucht man sich über Veränderungen der Gebührenordnung nicht zu unterhalten.

Gruß
Wolfgang

Hi Matthias,

die Krankenkassesätze für Behandlungen an Ärzte ist wirklich minimal. Dennoch ist das noch lange kein Grund, in den Streik zu treten. Das sich Ärzte z. B. von Physiotherapie-Praxen schmieren lassen (das ist nicht erfunden) um denen Patienten zu schicken, zeigt mir, dass sie immer noch genug in ihrem Topf haben.

Der Arzt, bei dem ich vor verschlossener Türe stehe, zeige ich an, wegen unterlassener Hilfeleistung.

G

Privatpatienten geht es mittlerweile auch an ihr Portemonai? Von freier Ärztewahl o. Krankenhauswahl kann keine Rede mehr sein. Eine Privatpatientin bekam ihre Krankenhausrechnung nicht bezahlt, weil das Krankenhaus keinen Vertrag mit der Privatkasse hatte. Das Privatkassen nicht mehr die vollen Sätze von Heilbehandlungen der Physiotherapie-Praxen tragen ist auch ein Ding der Unmöglichkeit. Da werden Patienten, die eigentlich nichts anderes im Sinn haben, als Gesund zu werden, gegen die Praxen ausgespielt, weil sie nicht mehr ihre Rechnungen bezahlt bekommen. Mit dem Kommentar: die Sätze sind zu hoch! Jeder schiebt sich hier den schwarzen Peter zu.

Die Leidtragenden sind wirklich die Älteren. Sie bekommen ihre Heilbehandlungen nicht mehr aber eine Cortisonspritze nach der anderen verpasst.

Das Gesundheitswesen ist ein frustriender Arbeitsplatz.

G

Hi Matthias,

die Krankenkassesätze für Behandlungen an Ärzte ist wirklich
minimal. Dennoch ist das noch lange kein Grund, in den Streik
zu treten. Das sich Ärzte z. B. von Physiotherapie-Praxen
schmieren lassen (das ist nicht erfunden) um denen Patienten
zu schicken, zeigt mir, dass sie immer noch genug in ihrem
Topf haben.

Der Arzt, bei dem ich vor verschlossener Türe stehe, zeige ich
an, wegen unterlassener Hilfeleistung.

Für den Fall, daß Du Deinen Kopf uner dem Arm trägst, gibt es Notdienste. In jedem anderen Fall machst Du Dich mit einer derartigen Bemerkung lächerlich. a) Lies mal nach, was unterlassene Hilfeleistung eigentlich ist. b) Du wirst doch einen Arzt nicht verklagen wollen, wenn er Urlaub macht.

Gruß
Christian

Die Leidtragenden sind wirklich die Älteren. Sie bekommen ihre
Heilbehandlungen nicht mehr aber eine Cortisonspritze nach der
anderen verpasst.

Wie kommst Du den darauf? Meine beiden Großmütter sind jeweils über 85, nicht wesentlich kranker als der Normalmensch auch und bekommen die gleiche Behandlung. Inkl. Herzschrittmacher und Laserbehandlung am Auge, also Dingen, bei denen man in Anbetracht des Alters durchaus die Rentabilität in Frage stellen kann.

Das ist übrigens ein großes Risiko, was eine gewisse Gruppe unbewußt (unterstelle ich mal) eingeht. Wer sich primär auf die Leistungsseite einschießt und nicht die systemimmanenten Probleme angeht, riskiert, daß man sich auf leisen Sohlen einer bedrohlichen Grenze nähert, z.B. daß bestimmte Dinge ab einem bestimmten Alter nicht mehr durchgeführt werden, weil sich das nicht mehr „lohnt“. M.w. ist das z.B. in GB bereits der Fall.

Das Gesundheitswesen ist ein frustriender Arbeitsplatz.

Da gibt es mehr Arbeitsplätze als nur einen. Einige davon sind sicherlich kein Zuckerschlecken.

Gruß
Christian

Hi Mathias,

geh mal mit deinem Kopf unterm Arm zu einem Notdienstarzt. Da kannst du dir gleich einen Sarg bestellen.

Der Arzt meines Vertrauens ist der nicht.

Wenn man keine Ahnung vom Gesundheitswesen, sollte man schweigen.

G

Wie kommst Du den darauf? Meine beiden Großmütter sind jeweils
über 85, nicht wesentlich kranker als der Normalmensch auch
und bekommen die gleiche Behandlung. Inkl. Herzschrittmacher
und Laserbehandlung am Auge, also Dingen, bei denen man in
Anbetracht des Alters durchaus die Rentabilität in Frage
stellen kann.

Du musstest dir das Gejammer der Älteren nicht anhören. ‚Mein Arzt kann mir keine KG mehr verschreiben, obwohl es mir danach immer besser geht. Er hat mir jetzt Cortision gespritzt‘. Er kann, wenn er auf seinem Rezept die Notwendigkeit begründet. Das ist nur ein Einzeiler, aber nein, muss ja nicht sein.

Das ist übrigens ein großes Risiko, was eine gewisse Gruppe
unbewußt (unterstelle ich mal) eingeht. Wer sich primär auf
die Leistungsseite einschießt und nicht die systemimmanenten
Probleme angeht, riskiert, daß man sich auf leisen Sohlen
einer bedrohlichen Grenze nähert, z.B. daß bestimmte Dinge ab
einem bestimmten Alter nicht mehr durchgeführt werden, weil
sich das nicht mehr „lohnt“. M.w. ist das z.B. in GB bereits
der Fall.

Ist doch schon so. Ich wünsche niemanden ein Bandscheibenvorfall. Schon aus dem Grund nicht, weil er keine vernünftige Reha mehr von seiner Kasse bekommt. Bekommt man keine Reha, ist der Behandlungserfolg immer langwieriger und ist überhaubt nicht mehr gewährleistet. Was er vorher mit Krankengymn., Training und Massagen behandelt bekam und das jeweils 30mal, bekommt er heute höchstens 10 x KG.

Das Gesundheitswesen ist ein frustriender Arbeitsplatz.

Da bleib ich bei.

G