Ärztl. Untersuchung f. eine Therapie

Hallo Experten!

Meine Schwester leidet an SVV, also an Selbstverletzung! Meine Mutter war heute
bei einer Psychologin um Hilfe zu Suchen! Zum einen wollte sie wissen, wie wir
uns verhalten sollten, zum anderen auch, welche Therapien man machen sollten.
Soweit sind alle Fragen aus dem Weg. Jedoch habe ich eine Frage, die sich mir
die ganze Zeit stellt!

Die Psychologin hat gesagt, dass einige ärztliche Untersuchungen nötig wären,
wie EEG, Ganzkörpercheck, CT,… Nachdem meine Mutter ganz angetan war, hat sie
nicht mehr näher nachgefragt wieso!

Also Kontaktperson meiner Schwester will ich Ihr gerne sagen können, wieso das
alles sinnvoll ist! Sind solche Untersuchungen denn eigentlich sinnvoll! Ich
befasse mich schon länger mit dem Thema, habe allerdings noch nie von diesen
Untersuchungen gehört!

Kennt Ihr diese Maßnahmen auch? Ist es in Euren Augen sinnvoll, liebe
beruflichen Psychologen? Soll erstmal die Therapie im Vordergrund stehen!

Ich danke euch schon jetzt für viele, lange und genaue Antworten!
Gruß
Flo

Hallo Flo,

Sind solche Untersuchungen denn eigentlich sinnvoll!

ja, sind sie, weil so gut wie alle Symptome psychischer Störungen durch rein organische Krankheiten verursacht werden können. Deshalb sollte beim ersten Verdacht auf eine psychische Problematik immer eine medizinische Untersuchung stattfinden, um abzuklären, ob die Symptome durch organische Krankheiten verursacht werden. Es wäre nämlich extrem fahrlässig, jemanden lange Zeit (nur) psychotherapeutisch zu behandeln, der tatsächlich eine organische Krankheit aufweist, ohne davon zu wissen. Stell Dir vor, daß ein beginnender Hirntumor für oberflächlich geringfügig erscheinende Symptome wie leichte Kopfschmerzen und Schwindel verantwortlich ist und ein Psychotherapeut sagt - ohne eine medizinische Untersuchung veranlaßt zu haben -, Kopfschmerzen und Schwindel seien psychosomatische Reaktionen auf seelische Konflikte, und therapiert dagegen. Deshalb gucken wir lieber vorher nach, als daß wir hinterher nachsehen.

Ich befasse mich schon länger mit dem Thema, habe allerdings noch
nie von diesen Untersuchungen gehört!

Glaube ich gern. So etwas wird manchmal nicht so gewissenhaft gehandhabt wie von eurer Psychologin. Was kostet das auch für Geld! Und nachher kommt vielleicht nix raus! (Übrigens: Besser als eine CT wäre eine MRT.)

Kennt Ihr diese Maßnahmen auch? Ist es in Euren Augen
sinnvoll, liebe beruflichen Psychologen? Soll erstmal die Therapie im
Vordergrund stehen!

Das hat nichts mit „Therapie soll im Vordergrund stehen“ zu tun. Vor einer Therapie / Behandlung sollte man erst einmal wissen, was man therapieren muß. Dazu muß man diagnostische Untersuchungen machen. Bei psychischen Problematiken gehören dazu obligatorisch körperliche Untersuchungen, eben weil solche Problematiken durch organische Krankheiten unterschiedlicher Art verursacht sein können. Der Hirntumor war natürlich ein extremes, aber kein weit hergeholtes Beispiel.

Grüße,

Oliver Walter

Hallo Oliver!

Übrigens: Besser

als eine CT wäre eine MRT.

Hm, was ist denn eine MRT?

Gruß
Flo

MRT
Hi,

Übrigens: Besser als eine CT wäre eine MRT.

Hm, was ist denn eine MRT?

Magnetresonanztomographie, dasselbe* wie ein CT bloß in 3D und in Farbe.

Gruß,

Malte.

* natürlich nicht „dasselbe“, aber mit grundsätzlich derselben Zielsetzung wie ein CT.

Hallo Flo,

Übrigens: Besser
als eine CT wäre eine MRT.

Hm, was ist denn eine MRT?

bei der Magnetresonanztomographie handelt es sich um Verfahren, mit dem Bilder vom Inneren eines Organs, z.B. dem Gehirn oder der Leber, gemacht werden können. Das Bild sieht ähnlich wie ein Röntgenbild aus. Der Patient kommt dabei „in die Röhre“ und wird einem Magnetfeld ausgesetzt. Bei einer Hirn-MRT sieht man z.B. die Strukturen des Gehirn sehr deutlich und kann selbst kleine Veränderungen entdecken. Die Auflösung der MRT ist viel besser als die der CT, die mit Röntgenstrahlen operiert. Die Prozedur ist ziemlich harmlos - es sei denn, man hat einen Herzschrittmacher (metallische Gegenstände im Körper sind tabu) oder eine Agoraphobie. :wink:

Grüße,

Oliver Walter

Offtopic MRT
Hi
Es ist wirklich ein wenig eng und ich frage mich manchmal wie die da nen Dicken/ne Dicke reinbekommen :smile:
Ich mach das unregelmäßig bei Gelegenheit als Proband (Cardio-MRT) so für bis zu 4 Stunden, meist aber nur 2-2,5. est ist schwer sich an der Nase zu kratzen - und ich bin schlank :smile:

Leute die Panik in der Enge schieben sollte es vorher mal üben :smile:
Ich kann in der Zeit immer wunderbar über alles nachdenken für das mir sonst immer die Zeit fehlt.
HH

Hi

Es ist wirklich ein wenig eng und ich frage mich manchmal wie
die da nen Dicken/ne Dicke reinbekommen :smile:

Geht schon, ist nur arg eng und blöd das dann der Luftaustausch so schlecht funktioniert. Soviel besser war es aber letztes Mal auch nicht, obwohl ich da deutlich weniger Umfang hatte, als beim ersten MRT.

Leute die Panik in der Enge schieben sollte es vorher mal üben

)

Ich wusste vorher nicht, das ich so eine Angst vor engen Räumen habe. Aber ich schätze das ich weniger Probleme hätte wenn es da kühle und vor allem bewegte Luft drin geben würde. Naja mit den Tabletten gehts gerade so und die nagelneuen Klopfomaten in Dresden sind auch schneller und besser zu ertragen.

Ich kann in der Zeit immer wunderbar über alles nachdenken für
das mir sonst immer die Zeit fehlt.

Ich fühle mich nach den 30min jedesmal wie neu geboren, die Welt ist plötzlich so schön weit und gross. :wink:

Gruss Jan

Hi Helge,

Es ist wirklich ein wenig eng

hmhm.

Ich mach das unregelmäßig bei Gelegenheit als Proband
(Cardio-MRT) so für bis zu 4 Stunden, meist aber nur 2-2,5.
est ist schwer sich an der Nase zu kratzen - und ich bin
schlank :smile:

Ogottogottogott. 4 Stunden! Ich werde mal den Radiologen fragen, an dessen MRT-Studie ich mitwirke, wie lange seine Patienten ausharren müssen.

Leute die Panik in der Enge schieben sollte es vorher mal üben :smile:

Wie gesagt: Ich glaub´, für Agoraphobiker ist das nichts. Und extra dafür ´ne VT zu machen, kann man wirklich keinem zumuten. Dann lieber 3 Jahre Tiefenpsychologie, in der man über die Symbolik von Röhren sinnieren kann. :wink:

Ich kann in der Zeit immer wunderbar über alles nachdenken für
das mir sonst immer die Zeit fehlt.

Jetzt würde ich natürlich zu gern wissen, worüber Du dann nachdenkst.

Grüße,

Oliver Walter

Hallo!,

Also ich schlaf meistens ein (auch Probant).

)
Ich kann in der Zeit immer wunderbar über alles nachdenken für
das mir sonst immer die Zeit fehlt.

Allerdings sagt mein ‚resident MRI TEchniker‘, die ganz neuen
seien zwar VIEL lauter ,dafuer aber die Untersuchungszeiten
auf ueber die Haelfte gesunken.

Gruesse
Elke

Hallo Oliver

Ein kleiner Verschreiber?

(…)oder eine Agoraphobie. :wink:

Schwierigkeiten in engen Räumen hat man m. W. eher bei einer Klaustrophobie.
Nix für ungut

Freundliche Grüße,

Volker

Hallo Volker,

Ein kleiner Verschreiber?

das will ich nicht für mich in Anspruch nehmen. Aber irgendwie war mir schon seltsam bei dem Wort gestern.

(…)oder eine Agoraphobie. :wink:

Schwierigkeiten in engen Räumen hat man m. W. eher bei einer
Klaustrophobie.

Wahrscheinlich dachte ich an

Agoraphobie, „die Angst, an Orten zu sein, von denen eine Flucht schwierig (oder peinlich) sein könnte oder wo im Falle einer unerwarteten oder durch die Situation begünstigten Panikattacke oder panikartiger Symptome Hilfe nicht erreichbar sein könnte“ (DSM-IV).

Die Trennung von Agoraphobie und Spezifischer Phobie ist leider nicht immer einfach, „da beide Störungen Panikattacken und die Vermeidung ähnlicher Situationen beinhalten können (z.B. Autofahren, Fliegen, öffentliche Verkehrsmittel und enge, geschlossene Räume )“ (DSM-IV).

Nix für ungut

Wieso auch? Ich danke für den Hinweis.

Freundliche Grüße,

Oliver

Hi auch,

Magnetresonanztomographie, dasselbe* wie ein CT bloß in 3D und
in Farbe.

Der Unterschied zwischen Röntgenstrahlung und Radiowellen ist dir aber schon bekannt? Der Unterschied zwischen Elektronenenergien und Kernspin sowie der Unterschied zwischen Absorption und Resonanz auch?

Ich würde mal behaupten, dass das zwei völlig verschiedene Verfahren mit völlig unterschiedlichen Kosten und Risikopotenzialen sind, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass es sich in beiden Fällen um tomografische Bildgebungsverfahren handelt.

Gruß

Stefan

1 „Gefällt mir“

Hi auch,

Magnetresonanztomographie, dasselbe* wie ein CT bloß in 3D und
in Farbe.

Der Unterschied zwischen Röntgenstrahlung und Radiowellen ist
dir aber schon bekannt? Der Unterschied zwischen
Elektronenenergien und Kernspin sowie der Unterschied zwischen
Absorption und Resonanz auch?

Du hast meine Anmerkung unter dem * gelesen?

Ich würde mal behaupten, dass das zwei völlig verschiedene
Verfahren mit völlig unterschiedlichen Kosten und
Risikopotenzialen sind, deren einzige Gemeinsamkeit darin
besteht, dass es sich in beiden Fällen um tomografische
Bildgebungsverfahren handelt.

Richtig. Für den Fragesteller dürfte das genau das sein, was er wissen wollte.

Gruß,

Malte.

1 „Gefällt mir“

Du hast meine Anmerkung unter dem * gelesen?

Selbstredend. Das war ein Allgemeinplatz, der schon durch die unterschiedlichen Namen der Verfahren offensichtlich war.

Richtig. Für den Fragesteller dürfte das genau das sein, was
er wissen wollte.

Ich hatte mehr den Eindruck, das die Ursprüngliche Frage auf die Unterschiede zwischen den Verfahren zielte, nicht auf die scheinbare Gleichheit.
Aussagekraft und Risiken der beiden Verfahren unterscheiden sich nämlich ganz erheblich, und genau das hatte ich aus deinem Posting nicht herausgelesen.

Wie dem auch sei, damit sich jeder selbst ein Bild von den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Bildgebungsverfahren machen kann empfehle ich folgende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomografie
und
http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomografie

Gruß

Stefan

1 „Gefällt mir“

MRT - ich bin da mal still!
Hallo Experten!

Nun ja, danke für die brennenden Umschreibungen von MRT, Platzangst und
„Versuchshasen“ in menschl. Form. Ich werde mich das Wochenende mit meiner
Schwester zusammensetzen und Ihr einmal den Full-Service in Sachen Therapie
unterbreiten.

Welche Untersuchung Sie dann über sich ergehen lässt, ist dann Ihre Sache! Ich
weiß nun, dass wir einen Psychologen an der Hand haben, der sich mit seinem
Thema gut auskennt und vernünftige Ratschläge gibt.

Sollte sich meine Schwester nun endlich helfen lassen, dann bin ich mir sicher,
wird sie sich auch nochmal beraten lassen und evtl. nochmal alle
Untersuchungsformen erklären lassen!

Meine Frage(n) wurden hier perfekt erklärt! Ich danke Euch recht herzlich, denn
es ist nicht einfach einen Psychologen telefonisch oder persönlich zu erreichen!

Gruß
Flo

Hallo Oliver,

Noch ein Hinweis

Wahrscheinlich dachte ich an

Agoraphobie, „die Angst, an Orten zu sein, von denen eine
Flucht schwierig
(oder peinlich) sein könnte oder wo im
Falle einer unerwarteten oder durch die Situation begünstigten
Panikattacke oder panikartiger Symptome Hilfe nicht erreichbar
sein könnte“ (DSM-IV).

Da ist der Pschyrembel (hier: 257. Auflage) anderer Meinung und führt diese Symptome unter

>Klaustrophobie (…) Angst* vor d. Aufenthalt in >geschlossenen Räumen (…) bes. in Räumen ohne >Fluchtmöglichkeit (Aufzug) od. in dicht gedrängten >Menschenansammlungen (Kino, Kaufhaus); (…)

auf.

>Agoraphobie (…) Angst, sich auf öffentl. Srassen u. &gt:stuck_out_tongue_winking_eye:lätzen aufzuhalten od. einen schützenden Raum
>(Wohnung) zu verlassen. (…)

Die Trennung von Agoraphobie und Spezifischer Phobie

Meines Wissens ist die Agoraphobie, ebenso wie die Klaustrophobie (auch die Ornitho- Aichmo- Erythro- und sonstige Phobien) schon spezifisch.

Als Therapie wird übrigens Verhaltenstherapie (systematische Desensibilisierung) Gesprächstherapie und evtl. kurzzeitiger Einsatz von Psychopharmaka empfohlen.

Um eine CT oder MRT - Untersuchung bei Klaustrophobikern zu ermöglichen, wird bei uns z. B. ein Benzodiazepin oder Lorazepam (Tavor) als _Einmalgabe_ eingesetzt.

Freundliche Grüße,

Volker

Hallo,

meine „dicke“ Freundin weiß dank MRT nun auch, dass sie unter massiven klaustrophobischen Attacken leidet. Nach dem ersten Mal ging sie monatelang in keinen Aufzug mehr, beim zweiten Mal hatte sie vor dem Gerät fast einen Nervenzusammenbruch und konnte das MRT nicht machen.

Dann hat sie sich erkundigt und in Dortmund (?) einen MRT in halbrunder Bauweise gefunden, wo es dann relativ problemlos ging.

Gruß,

Myriam

Hi

Geht schon, ist nur arg eng und blöd das dann der
Luftaustausch so schlecht funktioniert. Soviel besser war es
aber letztes Mal auch nicht, obwohl ich da deutlich weniger
Umfang hatte, als beim ersten MRT.

der in dem ich Lieg (Siemens/DHZB) hat eine nette Gebläselüftung die einen konstanten nicht als ZUG zu empfindenden Luftstrom macht. angenehm. was mich mehr stört ist, das vermutlich weil sich Patienten beklagt haben der Raum überheizt ist, ich hab lieber ne Decke über den Füssen als zu schwitzen… aber das wir schwierig sein es jedem Recht zu machen

Ich wusste vorher nicht, das ich so eine Angst vor engen
Räumen habe. Aber ich schätze das ich weniger Probleme hätte
wenn es da kühle und vor allem bewegte Luft drin geben würde.
Naja mit den Tabletten gehts gerade so und die nagelneuen
Klopfomaten in Dresden sind auch schneller und besser zu
ertragen.

Ich hatte früher echte Panik in solchen Situationen (Fahrstuhl etc)
habs mir im MRT abtrainiert. nbeim ersten mal musste ich 3mal raus. mittlerweile halt ich mit einer Pause 4 Stunden aus. Ich hatte daie Erfahrung, ivch MUSS mit geschlossenen Augen reinfahren (mittlereweile ists egal) - und dann mit geschlossenen Augen ruhig werden. Das Gefühl 5 CM über der Nase ne Wand zu haben ist gewöhnungsbedürftig. Angenehm find ich das die MRT die ich kenne am Ende offen sind.
Da an mir Leute üben ist das mit dem Schnell so ne Sache :smile: aber das Luft anhalten dauert dann nicht so lang wenn die Lunge leer sein muss für die serie.

Sehr hilfreich find ich die Spiegelbrille, die deinen Blick 90° winkelt. du kannst deine Füsse sehn, rausschauen, ich kann dann sogar die Uhr im Bedienraum an der Wand beobachten. Hilft, wenn man weis wie lange noch. ansonsten schlaf ich oft weg oder lieg so in nem Dämmer-Denk-Zustand da drin. Ich find das das ne echt positive meditative Athmo hat - fast wie so ein think-tank.

Ich fühle mich nach den 30min jedesmal wie neu geboren, die
Welt ist plötzlich so schön weit und gross. :wink:

die harte Liege und der Keil im Genick hat mir nebenbei auch schon Blockaden gelöst :smile:

HH

Hi

hmhm.

Ogottogottogott. 4 Stunden! Ich werde mal den Radiologen
fragen, an dessen MRT-Studie ich mitwirke, wie lange seine
Patienten ausharren müssen.

ich machs für die CMR-Akademie in Berlin, die Nutzen die MRT im DHZB, da üben dann 4-8 Leute während so einer fortbildung ein paar mal.
Es wird nicht 4 Stunden gemessen, aber ich lieg halt 2x 2 Stunden. Das ist allerdings nicht die regel, nur bei grossen gruppen. Normal 2,5 stunden pro einsatz.

Wie gesagt: Ich glaub´, für Agoraphobiker ist das nichts. Und
extra dafür ´ne VT zu machen, kann man wirklich keinem
zumuten. Dann lieber 3 Jahre Tiefenpsychologie, in der man
über die Symbolik von Röhren sinnieren kann. :wink:

ich hab mir die Panik in 3 Terminen (nicht Therapie, MRT) abgewöhnt.
beim erstenmal musste ich 3x schweissgebadet raus. Jetzt find ich es entspannend. Und gut das ich mich überwunden habe.

Fahrstühle in Hochhäusern ertrag ich immer noch nicht, oder nur klatschnass…
Ab 8 Stockwerken ist schluss. ich bin mal zu Fuss vom Hotel berlin am alex wieder runter, weil mich der expressfahrstuhl in solche Panik versetzt hat (alle Schrauben der verkleidungen waren locker und das ding schüttelte sich wie ne tu 134 im Landeanflug) dass ich NIE wieder rein wollte. nichtmal der Alk hats gebessert :smile:

Jetzt würde ich natürlich zu gern wissen, worüber Du dann
nachdenkst.

Ne Zeit über meine Ex-Beziehung, über das was in der wochen noch kommt, Dinge die ich vor mir hab durchspielen (ne Angewohnheit Sachen im traum schon mal gemacht zu haben. Dann mach ich oft im Traum die Fehler, die ich mir real dann sparen kann :smile:) - hat sich als nützlich erwiesen. Letzte Woche musste ich im Rahmen des Umzugs mit meiner Hobby-Werkstatt ne über Tonnenschwere 2-Säulen Hebebühne Transportieren. 3 Mann, 3 grosse Kuhfüße, ein paar Eisenrohre, ein Hubwagen, ein stabiler Hund war was wir hatten (die ägypter-Lösung). wir wollten das Ding ohne Zerlegen auf nen doppelaxigen Hänger bekommen. Das hab ich in der Nacht davor 3x gemacht. In Real hat es wunderbar geklappt, denn alle Probleme die dann auftraten, wie das ding auf dem Punkt zu drehen etc (sie muste 12m durch ne volle Halle bewegt werden) und auf den Hänger bekommen… hatt ich im Traum schon gelöst :smile:

Das dann die eine Achse des Hängers (zum Glück 100m vor Ziel) brach und Rad mit Bremse einzusammeln war hatte ich allerdings nicht mit drin

Solche Sachen spiel ich auch im MRT durch…

und von den 30-50 € gehts dann direkt in den Plattenladen um die Ecke :smile:

Grüsse, helge

Hallo!,

Also ich schlaf meistens ein (auch Probant).

Leider wird beim Cardio MRT oft die Luft auf Kommando angehalten … das reisst einen immer wieder hoch… :smile: sonst könnten die gern länger machen, wenn ich dabei schlafen kann. Halsgefässe fand ich auch ok, da fahren sie dich nur 40cm rein.

Ich hab das Gefühl die Spule wird beim messen warm oder sondert wärme ab - die Ärtzte behaupten das kann nicht sein. Was fühlst du dabei?

Helge