ich stehe vor folgendem Problem und zwar wurde ich vor
2 Wochen ander Leiste operiert und habe somit schon 2 Wochen Unterrichtsstoff versäumt was ich nach holen werden. Nun wurden mir gestern Abend die Fäden gezogen und heute Morgen stellte ich fest das die
Narbe ein bisschen geschwollen ist und leicht weh tat.
Ich dachte mir das ich dann heute erst mal zu Hause bleibe und zum Arzt fahre und schaue was der dazu sagt, im nächsten Moment ruft mein Lehrer an und scheißt mich zusammen, was mir einfallen würde Heute die Schule zu schwänzen, ich habe mit den 2 Wochen schon genug unterricht versäumt. Und da erklärte ich ihm das doch er meinte frech wenn du mir nicht bis morgen ein ärztliches Attest / Bescheinigung vorlegst bekommst du eine 6, denn wir hätten heute eine Erdkunde Arbeit geschrieben. Darf er sowas nach EINEM Fehltag verlangen?
Ja. Wenn Zweifel an den angegebenen Gründen für die Fehlzeit bestehen, darf er.
Es gibt auch keine festgeschriebenen generellen Regeln wie bei Arbeitnehmern, dass ab dem 3. Tag ein Attest gebracht werden muss. Das ist von Schule zu Schule geregelt.
Niedersachsen, dann muss ich wohl doch noch ein Arzttermin machen… Obwohl es mir von den Schmerzen her schon wieder besser geht, denken Sie das er mir dann immer noch eine Bescheinigung aushändigt?
Aber das er so Kackfrech am Telefon mit mir redet und mir unterstellt, das ich schwänze… Also nee…
Niedersachsen, dann muss ich wohl doch noch ein Arzttermin
machen… Obwohl es mir von den Schmerzen her schon wieder
besser geht, denken Sie das er mir dann immer noch eine
Bescheinigung aushändigt?
Ja.
Aber das er so Kackfrech am Telefon mit mir redet und mir
unterstellt, das ich schwänze… Also nee…
Entschuldigen Sie, aber das hätten sie sich mal anhören müssen das war echt Unterste Schublade. Ich habe bereits mit dem Schulaufsichtsrat gesprochen, die meinten auch, das so etwas nicht akzeptabel ist und vor allem nich diese Unterstellung die wort wörtlich „Ach du Schwänzt doch, auf Grund der Arbeit“ lautet. Ich war drauf und dran ihm mal die Leviten zu lesen und ihn zu fragen was ihm einfalle mir so etwas zu unterstellen.
aber das hätten sie sich mal anhören müssen
das war echt Unterste Schublade.
Ich habe noch nie das Wort „k@kfrech“ aufs Keyboard genommen, es ist meiner Meinung nach auch nicht angebracht, um die Kommunkation eines Lehrers mit einem Schüler zu beschreiben. Unangebracht, unangemessen, unpasend, ungerechtfertigt, unverschämt, unverfroren, schnoddrig usw. sind alles Vokabeln, die ein falsches Verhalten charakterisieren könnten.
Ich habe bereits mit dem
Schulaufsichtsrat gesprochen, die meinten auch, das so etwas
nicht akzeptabel ist und vor allem nich diese Unterstellung
die wort wörtlich „Ach du Schwänzt doch, auf Grund der Arbeit“
lautet.
Gleich ganz großes Geschütz. Da frag man sich, ob das der erste Vorfall von Fehlkommunikation war.
Ich war drauf und dran ihm mal die Leviten zu lesen
Ein Schüler kann einem Lehrer nicht die Leviten lesen. Vielleicht ist mein Problem mit deinem Posting nur der unpräzise Umgang mit Sprache.
und ihn zu fragen was ihm einfalle mir so etwas zu
unterstellen.
Grenzwertig (von der Formulierung).
Ein Tipp, um den du nicht gebeten hast, dennoch (in eine Frage gebettet): Was willst du erreichen? Dass die Kommunikation in Zukunft besser läuft oder dass sich die Fronten verhärten?
Ich habe noch nie das Wort „k@kfrech“ aufs Keyboard genommen,
es ist meiner Meinung nach auch nicht angebracht, um die
Kommunkation eines Lehrers mit einem Schüler zu beschreiben.
Aus meiner Sicht, ist es dem Lehrer trotz alle dem noch lange nicht
erlaubt nur weil ich ein Schüler bin, mit mir so zu reden. Ich dachte
das sich Schüler und Lehrer gegenseitig respektieren. Ansonsten wäre
alles andere diskriminierend den Schülern gegenüber.
Gleich ganz großes Geschütz. Da frag man sich, ob das der
erste Vorfall von Fehlkommunikation war.
Anscheinend ja nicht, denn die sind ja der gleichen Meinung wie ich.
Ein Schüler kann einem Lehrer nicht die Leviten lesen.
Vielleicht ist mein Problem mit deinem Posting nur der
unpräzise Umgang mit Sprache.
Ein Schüler kann dies nicht, jedoch das Schulaufsichtsamt schon
Was willst du erreichen? Dass die Kommunikation in
Zukunft besser läuft oder dass sich die Fronten verhärten?
Im moment einfach nur das er sich beim nächsten mal überlegt was er sagt.
Aus meiner Sicht, ist es dem Lehrer trotz alle dem noch lange
nicht
erlaubt nur weil ich ein Schüler bin, mit mir so zu reden. Ich
dachte
das sich Schüler und Lehrer gegenseitig respektieren.
Ansonsten wäre
alles andere diskriminierend den Schülern gegenüber.
Ja. Aber das gilt auf beiden Seiten. Und deine Art, über den Lehrer zu schreiben, lässt darauf schließen, dass es auch auf deiner Seite an Respekt mangelt. Man kann nur etwas einfordern, was man selbst bereit ist, zu geben.
Gleich ganz großes Geschütz. Da frag man sich, ob das der
erste Vorfall von Fehlkommunikation war.
Anscheinend ja nicht,
Es war also nicht der erste Zusammenstoß mit dem Lehrer?
denn die sind ja der gleichen Meinung
wie ich.
„die“ meint wohl die Schulaufsichtbehörde (und hat eigentlich nichts mit meiner Nachfrage zu tun). Aber bedenke dennoch: die kennen nur deine Seite der Sachlage.
Ein Schüler kann dies nicht, jedoch das Schulaufsichtsamt
schon
Ja (aber du hattest geschrieben, du wolltest dies tun). Auch hier: der Lehrer hat das Recht, seine Seite der Geschichte darzustellen.
Was willst du erreichen? Dass die Kommunikation in
Zukunft besser läuft oder dass sich die Fronten verhärten?
Im moment einfach nur das er sich beim nächsten mal überlegt
was er sagt.
Wenn er sich genausowenig überlegt, wie du dir überlegt, was du schreibst, dann steht ihr euch beiden in nichts nach.
Ich wills mal so versuchen: Ich bin nicht auf deiner Seite, aber auch nicht auf der Seite des Lehrers. Ich kann nur reagieren auf das, was du schreibst. Und das klingt eben nicht so, dass man automatisch auf deiner Seite ist. Wenn du etwas erreichen willst, egal wo, macht es scih bezahlt, seine Ausdrucksweise der Situation anzupassen.
Du magst ja recht haben, trotzdem meine ich ja das Telefongespräch dort
war ich dem Lehrer gegenüber sogar sehr entgegenkommend da ich ihm anbot die Arbeit gleich morgen und nicht er in der darauf folgenden
Stunde in der wir das Fach haben, nach zu schreiben. Aber trotzdem redete er mit mir stets weiter wie ein kognitiv unterbemittelter um es mal sachte aus zu drücke. Im übrigen, nein, es war nicht der erste
Zusammenstoß auch nich nur mit mir der Lehrer hatte schon fast ein
Disziplinarverfahren am Hals, der ist schon nicht ohne. Jedoch scheint ihn das nicht zu kümmern.
hat der Lehrer Dich gemaßregelt oder hat er Dich auch beleidigt?
Hat er z.B. gesagt, Du seist eigentlich viel zu blöde, um es Dir auch noch zu erlauben, eine Arbeit zu verpassen?
Ich frage mich das, weil Du ihn hier mit einem Schwachsinnigen vergleichst. Könnte ja sein, dass er von Dir auch nicht viel in der Richtung erwartet?
Jedenfalls kommt es so rüber, als hätte sich schon längere Zeit was bei Dir angestaut, sodass nun sozusagen das Fass bei Dir zum Überlaufen kommt? Oder ist es vielleicht auch umgekehrt, und der Lehrer hatte einen Grund gefunden, um Dir so richtig seinen Frust am Telefon entgegen zu schleudern?
Gib ihm das Attest und bleib ruhig.
Schreib die Arbeit nach und mach’ das möglichst gut… (so hätte er evtl. auch keinen Grund, um Dir dann zu sagen, Du seist ein (stink-)fauler Schüler:smile:)
(Wieso wollte der Lehrer eigentlich nicht, dass Du gleich schnell nachschreibst?)
Und wenn er wirklich so ein Typ ist, der andauernd Schüler niedermacht, dann solltest Du Dich nicht im Alleingang versuchen, dagegen zu wehren - denn allein ist man machtlos, vor allem, wenn man es mit Vorgesetzten (ob in Schule oder später im Beruf) zu tun hat!
Dass der Lehrer schon fast einmal ein D-Verfahren am Hals hatte… das ist völlig egal. Es sollte Dich nicht dazu bewegen, Dich nun im Recht und in Sicherheit zu fühlen.
Und immer schön im gegenüber ruhig bleiben, nicht (auch) beschimpfen; damit machst Du Dich sonst nämlich auch angreifbar.
Ich wünsch’ Dir einen „kühlen Kopf“ und viel Glück mit der Arbeit!
war ich dem Lehrer gegenüber sogar sehr entgegenkommend
das Gegenteil ist der Fall
da ich ihm anbot die Arbeit gleich morgen und nicht
in der darauf folgenden
Stunde in der wir das Fach haben, nach zu schreiben.
Du glaubst offensichtlich, dass ein Lehrer sich eine neue Arbeit von heute auf morgen aus den Fingern saugt. Das ist ein Riesenirrtum.
Und offensichtlich glaubst Du auch, dass Schule eine Art kostenloser Selbstbedienungsladen für Schüler ohne Bewusstsein für Selbstverantwortung ist.
Ihr mögt ja Recht haben… aber ich war halt nur in dem Moment so sauer, weil ich mit meinen Eltern bzw. sie mit mir, einen sehr geordneten Haushalt führen und deswegen habe ich es auch nicht nötig mir unterstellen zu lassen das ich den Unterricht schwänzen würde…
Aber trotz alle dem vielen Dank für eure schnellen helfenden
Antworten
lg
Obbi
Ps. im übrigen hab ich die Arbeit nach geschrieben, es ist mit einem halben Punkt noch ne 1- geworden Und am nächsten Tag begegnete mir der Lehrer äußerst freundlich…