Äußere Form eines Kostenvoranschlags

Hallo zusammen,

hatte am Wochenende einen leichten Autounfall (mir wurde die Vorfahrt genommen). Dabei ist Gott sei dank nur Blech beschädigt worden. Wie mit dem Unfallverursacher abgesprochen (will selbst zahlen) habe ich einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. Jetzt meine Frage:

Ist es bei Volkswagen mittlerweile normal, daß der Kostenvoranschlag nur noch auf normalem Kopierpapier ohne Unterschrift und Stempel erstellt wird? Das „Original“ sieht zudem aus wie ne Kopie.

Ich bezweifle schon fast, daß der Kostenvoranschlag vom Unfallverursacher (geschweige denn von Versicherungen) so akzeptiert wird. Den kann so jeder Hans & Franz selber zusammenstricken. Wenigstens habe ich eine Rechnung für den nicht billigen Kostenvoranschlag auf VW-Papier.

Ist das ein unverschämter Einzelfall oder schon die Regel bei Volkswagen-Werkstätten? (D.h. soll ich Morgen nochmal hin und Streß machen, oder kann ich mir das sparen?)

MfG
Stephan

Hallo zusammen,

das wird ein Ausdruck aller Einzelersatzteile und der Arbeitswerte sein, der aus einem Laserdrucker kommt und somit keine Unterschrift hat.

Was soll da „unkorrekt sein“ ? Jedes Finanzamt und Amtsgericht versendet bei einfachen Dingen ununterschriebene Papiere.

gruß

dennis