Der Computer spricht:
Gott ist nicht tot, oder?
Welchen fragen stellt sich der Christengott heute, wenn er zuschaut wie im Sudan Christen sterben.
Was ist mit Afrika, was mit den anderen Christen in dieser Welt die um Ihren Bekenntnis zu Jesu Christi leiden?
…ist das das vieldiskutierte Problem der Theodizee? Wohl kaum. Diese Leute sind in ihrem Glauben ganz allein gelassen. Sie glauben! Aus Angst, gegen ihr unlenksames Schicksal.Wir Europäer glauben nicht mehr, wir sind gesättigt und zu müde in die Kirche zu gehen. Vor allem zu müde um für andere Christen ein zustehen die für ihren Glauben das Leben riskieren.
Der Islam ist (einer der wenigen) literarischen Bestseller in der arabischen Welt. Der Quo ran ist in jedem Kiosk erhältlich. Er wird nicht gelesen, er wird auswendig gelernt. Die Bibel ist interpretationsbedürftig, aber in ihren Werten und Geboten ein zeitloser Klassiker.
Deshalb darf sie nicht in arabische Länder eingeführt werden.
Christliche Wohlfahrt: diverse Karitative Projekte für die ärmsten der Armen
Muslimische Wohlfahrt: nur für Glaubensbrüder. Extremfall: Hamas
Wieso missioniert man nicht mehr?
Wie viele Christen gibt es heute… Viele, aber werden es mehr oder eher weniger?
Ich bin Christ, und werde weiter meine Steuer zahlen, aber…
Ich sehe eine Religion die sich selbst beständig in Frage stellt…
Die nicht wehrhaft ist und es nicht vermag, ihrer Glaubensgemeinschaft außerhalb der heimischen Gemeinde vor der Tür zu pflegen.
Und deshalb nicht von den anderen, wachsenden Religionen für voll genommen wird.
…das ist auch eine (unliebsame) Konsequenz aus der Globalisierung:
Das Christentum muss sich mit anderen (Pseudo)religionen mit teils total überkommenen Vorstellungen auseinandersetzen. Muss Farbe bekennen und auch in seiner Andersartigkeit zum Islam in seiner ganzen Attraktivität für das Individuum glänzen.
Eine Religion der die Mitglieder wegen Überalterung wegsterben verkommt zur Sekte von weniger jungen Menschen, die im Kopf schon alt sind.
Die Afrikaner SIND spirituelle Menschen. Die Kirche macht hilfe zur Selbsthilfe… DAs ist gut.
Aber es braucht mehr als nur immer an den Folgen von Krieg und AUsbetung runzudoktern. Frag mal studierte Afrikaner wie FATAL die Auswirkungen des Schamanismus und insbesonderen des ABerglaubens für ihre Länder sind… Die Ernte war schlecht? dem Urahnen etwas opfern.
Das Kind ist krank (zu wenig Vitamine?)?`der Medizinfrau Mutamba ein Huhn kredenzen—
Christentum war männlich ist nun weibisch. Islam war immer NUR für die Männer da. Das Judentum ist weiblich und wird in seiner Kompromisslosigkeit wohl die einzige Religion die dem Islam die Stirn bieten kann und will.
Afrika braucht uns Christen. Und gerade die wehrhaftesten von uns!!!
