Hi Vivian,
Eine zeit lang nahm ich dafür Medikamente aber setzte sie
selbst ab. Hauptsächlich weil ich keine linderung verspürte.
Aber hoffentlich unter der Aufsicht eines Arztes?
Bin hin und her gerissen und stelle mir die Frage was besser
ist für mich ?
Wenn Du durch die Tabletten keine Linderung verspürt hast, das macht es wohl keinen Sinn, sie zu nehmen. Also ist diese Frage eigentlich obsolet.
habe ich angst durch diese
Sache in eine Medikamentenabhängigkeit zu geraten.
Medikamentöse Behandlung(Lyrica usw !!!)
Ich hab jetzt mal nach Lyrica gegooglet und es wird diesem Medikament doch ein hohes Suchtpotential attestiert.
Weiß Dein Arzt nichts von der Drogenabhängigkeit? Und wenn ja, wieso verschreibt er Dir dann ein solches Medikament?
und mich aufgeben
Sich aufzugeben ist nie ne gute Lösung 
oder kämpfen mit Psychotherapie
Bist Du denn in Therapie? Davon schreibst Du nichts.
und ohne Medikamente…aber Risiko
eines Drogenrückfalls ??
Ohne Medikamente mit Suchtpotential (!) verringert sich die Gefahr des Drogenrückfalls - unterstützt von einer Therapie sowieso.
Vielleicht hat jemand Tips wie ich mit diesen Ängsten im
Alltag umgehen kann ??
Also nochmal die Frage zu dem Arzt. Irgendwie kommt der hier nicht vor und übers I-Net kann Dir kein Mensch einen sinnvollen Vorschlag machen.
Ich kenne mich mit Ängsten nicht aus - aber mit Sucht. Bedenklich stimmt mich deshalb Deine Sorge um den Drogenrückfall: Meist ist es so, wenn man diese Ängste davor schon im Kopf formuliert, öffnet man sich schon die Hintertürchen und ist häufig schon kurz davor.
Gehst Du in eine SHG für Drogenabhängige oder Menschen mit Angsterkrankungen? Das würde ich Dir - neben dem Gespräch mit Arzt und Therapeuten - bedenkenlos empfehlen.
Gruß,
Anja