hallo. ich interessiere mich für ein hochschulstudium der forstwissenschaften/waldökologie (z.B tu-dresden). leider scheint (das fach) chemie eine nicht mindere rolle bei diesen studium zu spielen. ich stehe leider mit sek2-chemie aufs kriegsfuß und hab es damals freudig nach der elften abgewählt. wäre dann ein solches studium sinnvoll bzw ist chemie wirklich ein schwerpunkt?
mein Ex hat das mal in Weihenstephan in Angriff genommen - Vorpraktikum und später dann Praktikum für 6 Monate auf dem Bauernhof,alles prima. Und genau an der Chemie ist er dann beim Vordiplom gescheitert und hat sich dann auf die Informatik verlegt…
Es ist VIEL Chemie! (daher kommt leider das -wissenschaften in der Studienbezeichnung)
Hallo,
ich denke, du solltest deinen Studienwunsch noch einmal überprüfen.
Alles, was mit Ökologie&Biologie (in deinem Fall der Wald) zu tun hat, hat auch viel mit Chemie zu tun. Ökologische Sachverhalte werden grundlegend durch chemische&physikalische&biologische Prozesse und Reaktionen beschrieben.