Habt ihr schon mal Ahnenforschung gemacht? Ich habe es mit meinem Vater zusammen gemacht, wir sind bis 1830 gekommen. Da wir beide leider kein Latein können, konnten wir nicht Weiterforschen, da ab 1830 das meiste in Latein von Geistlichen geschrieben wurde. Ich kann es euch nur empfehlen, es ist ein ungemein interresantes Thema. Falls ihr es schon mal gemacht habt, wie weit seit ihr gekommen?
Hallo KirmesMontag,
ja, hab ich.
Konnte mich allerdings auf Ahnenforschung meines Vaters stützen. Er hat es von unserer unseligen Geschichte geerbt. Es ist schon ein grausliches Gefühl, wenn auf einem der Dokumente hinten drauf steht: „Nur zum Zwecke des Ariernachweises“ mit dem bekannten Zeichen daneben.
Immerhin, ich bin damit bis 1809 gekommen und dessen Eltern sind mir auch bekannt. Das ist dann natürlich schon ziemlich weit gestreut. Ich bin in Wien daheim, die Dokumente führten mich aber ins ehemalige Sudetenland.
Kannst mir ja mal an meine Email schreiben, wenn Dich was speziell interessiert.
Viele Grüße
Norbert
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- Jahrhundert
wie weit seit ihr gekommen?
oder überhaupt nicht.
Aber das ist kein Wunder bei einem der ältesten Deutschen Adelsgeschlechte. Jeder Pups wurde (über Jahrhunderte) aufgeschrieben und ist in uralten Unterlagen nachzulesen (sofern man des etwas älteren französisch mächtig). Wer mit wem (erstaunlich, erstaunlich:smile: und in welcher Beziehung.
Und wenn man das alles schon als Kind eingetrichtert bekommt (von einer extra Gouvernante) wird es totlangweilig.
Ich auch, oder vielmehr mein alter Herr .
Zwecks Nachweis der „Reinblütigkeit“ im 3. Reich.
Er kam bis 1685 . Hugenotten aus Südfrankreich auf der Flucht.
Mein Vater hat zu mir immer gesagt, ich sei ein Genrückschlag aus dieser Zeit.
Gruß
Merkur
Mein Großonkel hat dies mal durchführen lassen.
Es ging dann bis zur Nachnamensgebung durch einen schweizer Mönch, wenn ich mich richtig erinnere. Die Zeit kann ich nicht sagen, aber wann wurden denn die Nachnamen verteilt? Wie z.B. Müller (Name „erfunden“)
gruss