Hi,
habe den AKF-VAG (AGE KATRIN FRANKE VERLAG AUF GEGENSEITIGKEIT) ©i+i gegründet und möchte gerne wissen, wie man den Status der Gemeinnützigkeit auf Grund der Gegenseitigkeit bekommt, da meine VerlagsGründung im Dienste der Gemeinnützigkeit erfolgt.
liebe Grüße als Verleger, HerausGeber und Autor, natürlich
Chris
Was soll denn ein „Verein auf Gegenseitigkeit“ sein? Ist das einfach ein nicht eingetragener Verein? Ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit dürfte es ja wohl kaum sein
Die Gemeinnützigkeit ist auf Körperschaften begrenzt. Wenn es also kein ins Vereinsrecht eingetragener Verein ist, ist es schon aus diesem Grund Essig mit der Gemeinnützigkeit.
Im Übrigen sind die möglichen gemeinnützigen Zwecke in der AO aufgezählt. „Gegenseitigkeit“ zählt dazu nicht, das hört sich nach einem Selbsthilfeverein an von Leuten, die sich gegenseitig irgendwie fördern. Der wäre schon deswegen nicht gemeinnützig, weil er nicht der Allgemeinheit dient, sondern nur einem bestimmtem Mitgliederkreis.
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Veriensrecht …Vereinsregister war gemeint
Veriensrecht …Vereinsregister war gemeint
Hi,
danke für Deine Hinweise mit der Bitte, meine VerlagsGründung „AKF-VAG“ ©i+i nicht als Sarkasmus zu verstehen, sondern in der ZielSetzung als eine gemeinnützige Unternehmung, deren Kriterien ich gerne von und mit ExistenzGründungsExperten (EGE), wir sind doch hier bei EGE(?), auszuloten hoffe.
liebe Grüße
Chris
Eine gemeinnützige Organisation als Existenzgründung? Das hört sich schwierig. Ich weise darauf hin, dass die Mittel einer solchen Organisation grundsätzlich nur für die gemeinnützigen Zwecke ausgegeben werden dürfen. Wenn es aber Existenzgründung ist, scheint man ja von der Gemeinnützigkeit leben zu wollen, das riecht nach Zielkonflikt.
Und, nochmals… als gemeinnützige Organisation kommen nur Körperschaften in Betracht, also
AG
KGaA
GmbH
Genossenschaften
eingetragener Verein
Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit
Stiftung
und die Körperschaften des öffentlichen Rechtes
sonst nichts. Einen Verein auf Gegenseitigkeit gibt es nicht.
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Hi,
vielen Dank für die Informationen, nur schade, daß das Thema wenig zu interessieren scheint. Schließlich existieren alle, auch die Gemeinnützigen, selbst wenn sie nicht gründen, sondern lediglich fort schreiben. Gemeiner Nutzen ist letztlich auch Nutzen, der eine Gegenseitigkeit, wenn auch unterschiedlich, beinhaltet.
Vielleicht ist auch die Vokabel „ExistenzGründung“ zu sehr von Formalismen aus FörderAktivitäten besetzt und bringt die GedankenWelt in eine Enge, offene Flexibilität und KombinationsMöglichkeiten auszuschließen, weil sie diesen Limits nicht entsprechen.
Nein, ich existiere schon und bin von meiner VerlagsGründung AKF-VAG ©i+i, die im allgemeinen Interesse zur HerausGabe des AGE-KATRIN-PROGRAMMS ©i+i 84 erfolgte, existenziell unabhängig.
Hab mich auch inzwischen über die Bedingungen der GemeinNützigkeit, die ich lediglich als eine der möglichen Optionen betrachte, erkundigt. Hier „riecht also nichts nach Konflikt“, es sei denn Wettbewerb ganz allgemein, auch Gemeinnützige liefern sich solchen, ist ein KonfliktGeschehen bis hin zur VernichtungsKonkurrenz in Art von HeuSchrecken.
liebe Grüße
Chris
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