Ahoi,
kann mir jemand vielleicht sagen wie ich schnell die meisten Akkorde auf einer Gitarre behersche. Soll ich sie einfach sturr auswendig lernen so nach dem Motto heute über ich den E und A Akkord oder weiß jemand ne andere Lösung.
Ahoi,
kann mir jemand vielleicht sagen wie ich schnell die meisten
Akkorde auf einer Gitarre behersche. Soll ich sie einfach
sturr auswendig lernen so nach dem Motto heute über ich den E
und A Akkord oder weiß jemand ne andere Lösung.
Am Besten ist wohl, wenn du Akkorde an Hand einfacher Lieder lernst. Zum einen macht das sicherlich mehr Spaß als nach der „heute lerne ich den und den Akkord“-Methode (kann ich mir so richtig vorstellen, wie jemand drei Stunden an der Gitarre sitzt und immer zwicshen A und E wechselt. *g*) und man merkt recht schnell den „Erfolg“.
LG
Christoph
hi
eigentlich fungiern die meisten grundakkorde ja nach dem a oder e griff…wenn du die dann verschieben willst, dann suchst du dir einfach den entsprechenden ton (meinetwegen hier mal h), legst deinen zeigefinger auf entspr. bund über alle 6 saiten, und setzt den rest der finger der saite auf der der grundton (hier wäre das die a saite, denn da liegt ja h) liegt entspr. so auf, als sei dein zeigefinger der steg wo die saiten zuende sind.
welche nicht nach dem schema funktioniern…tja, ich glaub die musst du wirklich lernen!
gruß yvi (selber 6 jahre gespielt, allerdings nur klassisch)
Ahoi,
kann mir jemand vielleicht sagen wie ich schnell die meisten
Akkorde auf einer Gitarre behersche. Soll ich sie einfach
sturr auswendig lernen so nach dem Motto heute über ich den E
und A Akkord oder weiß jemand ne andere Lösung.
die meisten griffbilder lassen sich ja aufs ganze griffbrett übertragen.
ein emoll
-0-
-0-
-0-
-2-
-2-
-0-
ist, wenn du einen barré-griff am zweiten bund machst (zeigefinger übers ganze griffbrett), auch flugs ein f#-moll
-2-
-2-
-2-
-4-
-4-
-2-
funktioniert mit durakkorden z.b. genauso.
präge dir einfach die griffbilder ein (und zwar nicht die griffbilder, wo leere saiten drin vorkommen), dann hast du relativ schnell eine menge akkorde drauf, die du auf dem ganzen griffbrett anwenden kannst.
gruß
Hallo!
Also, ich hab bei meiner Gitarrenlehrerin mit dem Buch „Peter Burschs Gitarrenschule“ gelernt. Der Typ iss irgendwie ein bisschen gestört, also die CD sollte man sich nicht antun, aber es ist ohne Noten, wenn du also davon am Anfang keine Ahnung hast, ist das ganz angenehm. Da fängt man mit 2 Akkorden oder so an und hat dann immer Liedbeispiele, dann komtm ein neuer hinzu, auch wieder mit Lied. DAnn lernt man erfreulicherweise auch gleich zu dem Akkorden ne Menge Lieder, bis man die meisten kann udn dann fast alles spielen kann.
Gleichzeitig werden auch Anschlagstechniken gezeigt, is nicht schlecht. Und man braucht nicht unbedingt einen Lehrer, man kann sich das damit auch größtenteils selbst beibringen.
Was Ivy gesagt hat, ist zwar richtig, aber am Anfang, denke ich, zu schwer. Denn dazu musst du erstmal wissen, wo welche Noten auf den Saiten liegen und wo du die dann findest. Außerdem hättest du dann nur Barreegrifee, d. h. über alle 6 Saiten gleichzeitig zu greifen, is am Anfang sehr schwer, dass muss man üben und ist dann auch mal froh über „normale“ Griffe.
So, mehr fällt mri dazu jetzt nciht ein… hoffe, es hat dir etwas geholfen.
Gruß, Lisa
So ist es!
Hallo,
kauf Dir ein einfaches Griff-Buch und spiel die einfachsten Lieder die Du kennst. Das Geheimnis liegt nämlich nicht im mechanischen Greifen, sondern im Wissen(hören) was man greifen muss. Du wirst sehn, da merkst Du gleich wohin der Weg (musikalisch gesehen) führt.
Viel Glück und Hornhaut!
Günther
Akkorde auf einer Gitarre behersche. Soll ich sie einfach
sturr auswendig lernen so nach dem Motto heute über ich den E
und A Akkord oder weiß jemand ne andere Lösung.Am Besten ist wohl, wenn du Akkorde an Hand einfacher Lieder
lernst. Zum einen macht das sicherlich mehr Spaß als nach der
„heute lerne ich den und den Akkord“-Methode (kann ich mir so
richtig vorstellen, wie jemand drei Stunden an der Gitarre
sitzt und immer zwicshen A und E wechselt. *g*) und man merkt
recht schnell den „Erfolg“.LG
Christoph
Hallo Valentin!
Mein Ansatz ist da etwas anders, als der der Vorposter: Wenn du einmal weißt, wie sich ein Akkord zusammensetzt, könntest du ihn dir locker zusammensuchen (was mitten in einem Lied natürlich unbrauchbar ist), aber du lernst nicht stur auswendig, da dir klar ist, dass der Finger bei dem Akkord dort sicher nie hingehören kann.
Wenn du einmal weißt, wie sich eine 08/15-Begleitung zusammensetzt -I, IV, V(7), I - dann kannst du einfach Lieder ohne (dämliche) Songbooks begleiten, bzw. kannst, wenn du ein Lied begleitest, die das leichter auswendig lernen (weil du weißt, was wahrscheinlich an Akkorden hineingehört).
Und - last but not least - wenn du ein Songbook mit einem Supter-Titel hast, und du spielst die Begleitung, bemerkst aber, dass du so sicher nicht mitsingen kannst, da deine Stimmlage nicht ganz korrespondiert: Wenn du ein bisschen Ahnung von Harmonielehre hast, transponierst du das Ganze vom Blatt herunter (du brauchst es nicht umschreiben, bzw. wüsstest zumindest, wie es geht.)
Also, freu dich an deinen ersten, auswendig gelernten Akkorden, aber besorg dir ein wenig Literatur betreffend Harmonielehre (nur das „kleine 1x1“). Ist wirklich ganz einfach, und kommt dem Rechnen in der Grundschule sehr nahe 
lg. Christine
hallo Valentin,
ich hab damanls einfach die Gitarre zur Hand genommen, eine Grifftabelle (war hinten in einem Liederbuch drin) und Lieder mit möglichst wenigen einfachen Griffen und dann hab ich losgespielt und gesungen. Am Anfang geht das klar immer nur stückchenweise, da man Zeit braucht, um die Finger richtig zu setzen, aber mit der Zeit geht es schneller.
Hilfreich sind da natürlich einfache Liedbegleitungen. Gospels kommen z.B. oft mit relativ wenigen Griffen aus. Ich hab mit dem Liederbuch „Musicbox“ angefangen. Es war grad verfügbar und hat nicht zu schwere Lieder. Irgendwann hab ich dann angefangen, mir im Internet Lieder mit Griffen zu suchen. Oft sind die Griffe da zwar relativ schwierig, aber es gibt auch Seiten, auf denen die Akkorde mittels Kapodaster auf einfache Griffe reduziert werden. Hier eine meiner Lieblinsseiten:
http://betty.hypermax.net.au/
Viel Spaß und viel Erfolg,
Sandra
Hi,
Also, ich hab bei meiner Gitarrenlehrerin mit dem Buch „Peter
Burschs Gitarrenschule“ gelernt. Der Typ iss irgendwie ein
bisschen gestört,
hihi, das sag ich ihm heut abend (da hab ich meine nächste stunde bei ihm).
lemmy
Hi,
vorab: wenn du mit Akkorden schrubben anfängst, dann verbaust du dir die Möglichkeit, irgendwann einmal „richtig“ Gitarre zu spielen.
Jetzt zu deiner Frage:
Das schnellste und einfachste ist es, einige Lieder einzuüben, und zwar solche, die Akkorde haben, die du noch nicht kannst.
Gruss,
Hallo.
sturr auswendig lernen so nach dem Motto heute über ich den E
und A Akkord oder weiß jemand ne andere Lösung.
Wie schon einige Vorposter schruben, ist das „A und E, bis der Kaltwasserheiler kommt“ (morgen ist dann A und D dran, waaaaah) eine sehr gute Möglichkeit, Dir das Klampfen wunderbar zu verleiden. Prima, ein Konkurrent weniger auf dem Weltmarkt 
Peter Burschs Büchleins sind für den Anfang schon gar nicht verkehrt.
Hiel, sagte der Chinese : http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3802403665/028… oder http://buch.geschenke-verkauf.de/shop/buch-380240385… oder einfach mal gugeln …
Wichtig ist, gerade wenn Du am Anfang nur mit zwei Griffen fuhrwerkst, dass es sich schon wie Musik anhört und nicht wie Tante Martha beim Sockenschrubben auf Waschbrettern unterschiedlicher Größe (4 Takte A, 6 Takte Pause zum Umgreifen, 5 Takte E … aua!). Also spiel Liedels, auch wenn es vielleicht nicht gleich Stairway to Heaven, sondern das alte Volkslied nach der Melodei „Emma, rühr Du den Kalk, bei mir gibt’s immer so dicke Klumpen“ ist.
Mit zwei Akkorden kannst Du schon eine ganze Menge Stücke verzapfen. Mit ein bisschen Schummeln noch mehr Stücke … Und mach nicht nur stur „schrumm-schrumm-auf-ab“, sondern zupf auch mal was.
Einen Tip hätte ich noch : Lerne die Akkorde immer im musikalischen Zusammenhang. Also nicht, wenn Du Dir G-C-D draufgeschafft hast, mit tesamollmaj11sus4lalü weitermachen, sondern z.B. mal gucken, was sich alles um C-Dur herumtreibt (die verwandten Mollakkorde, in diesem Fall Em, Am, Hm, den Dominantseptakkord D7, dann Dm und F - huch, jetzt kannst Du schon die meisten Lieder in G und C begleiten; eine der beiden Tonarten ist meist auch singbar!). Auch nicht vergessen, es gibt Lieder mit unterschiedlichen Taktarten und Rhythmen … das ist ein gar weites Feld. Was nützt es Dir, wenn Du von Romadur über Pulmoll bis zu Makuladur alle Tonarten beherrschst, aber nur im Vierviertel-Marschtakt? Richtig : nix.
Die meisten Liederbücher für Gitarre sind auch in eher gitarrenfreundlichen Tonarten gesetzt. Des-Dur und andere Schweinereien begegnen Dir relativ selten; nur, wenn Du Ambitionen hast, in Kapellen mitzuspielen, musst Du Dich genau so intensiv mit den „abseitigen“ Tonarten befassen. Ansonsten hilft notfalls der Kapo, bzw. gibt es eh nur eine begrenzte Anzahl an Fingersätzen. NB : Wenn Du mit Bläsern zusammenspielen willst, vergiss diesen Absatz; Trompeter und Tromwilli mögen alles, was viele Bähs hat, der Gitarrero eher nicht.
Gruß kw
hemannspielfis! kannichnich! danndrehlauter!
OT Peter Bursch
Hallo.
hihi, das sag ich ihm heut abend (da hab ich meine nächste
stunde bei ihm).
Nur mal interessehalber : Wo unterrichtet der denn (nein, nicht „im Keller“), geographisch, meine ich? In Wales (siehe Deine Mehladresse)??? Kann ich mir gar nicht vorstellen, sonst hieße er doch Burschgwllpthgrmbl oder so …
Gruß kw
Hi Okinaptz,
Nur mal interessehalber : Wo unterrichtet der denn (nein,
nicht „im Keller“), geographisch, meine ich? In Wales (siehe
Deine Mehladresse)??? Kann ich mir gar nicht vorstellen, sonst
hieße er doch Burschgwllpthgrmbl oder so …
Burschllewellyn ist sein korrekter und voller Name.
Nee, der unterrichtet in seiner Musikschule in Duisburg. Siehe auch:
Viele Grüße,
lemmy (der jetzt die Klampfe schultert)
Hi,
vorab: wenn du mit Akkorden schrubben anfängst, dann verbaust
du dir die Möglichkeit, irgendwann einmal „richtig“ Gitarre zu
spielen.
muss bisschen leise widersprechen! hab 6 jahre klassische gitarre „genossen“ *räusper* und krieg bis heut keine ordentliche begleitung hin! *grmpf*
geht also auch sorum nicht besonders gut
gruß
yvi
hm, also, ich lern Begleitung, also „Akkorde schrubben“ und auch Zupfbegleitungen (ich hasse sie, aber naja… *g*) und eigentlich fajr ich ganz gut damit…nur mal so angemerkt…
gruß, Lisa
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Hi,
vorab: wenn du mit Akkorden schrubben anfängst, dann verbaust
du dir die Möglichkeit, irgendwann einmal „richtig“ Gitarre zu
spielen.muss bisschen leise widersprechen! hab 6 jahre klassische
gitarre „genossen“ *räusper* und krieg bis heut keine
ordentliche begleitung hin! *grmpf*
geht also auch sorum nicht besonders gut
dafür hast du vermutlich eine wunderbare technik an der rechten hand. der rest ist doch bloß rechnerei bzw. ein wenig kenntnis von musiktheorie + zuhören. hol dir ein jazz-buch mit begleit-cd und das geht viel schneller als du denkst mit dem begleiten oder improvisieren.
gruß