ich habe gerade folgendes Problem, wenn ich bei Matlab Simulink, an eine Batterie einen Sinusförmigen Strom anschließe und dabei die negativen Werte rausfiltere, habe ich jedes mal wo der Strom vom maximalen Wert wieder abfällt, also der negative Gradient einen Spannungsanstieg. Ist das normal in einer Batterie oder ist bei der Simulation der Wurm drin? Schon mal vielen Dank! Grüße Chris
Hi,
das kann ich nicht so genau sagen. Es ist lediglich das in Simulink, bzw SimPowerSystem von Simulink verwendete Batteriemodell. Wenn das irgendwie gehen würde, dann könnte ich das Simulinkmodell hochladen.
Danke für deine Antwort!
Viele Grüße
Chris
Hallo,
da fällt mir leider nur wenig zu ein. Höchstens noch, dass es sich schon um einen sehr kurzen Zeitraum handeln müsste, wenn das der Realität nahe kommen soll. So einen Spannungsanstieg kann ich mir nur bei einer Induktivität denken, aber eigentlich ist ein Akku eher ein Kondensator - bis auf die Anschlussleitung vielleicht.
Vielleicht mal mit ‚look under mask‘ in das Modell hinein schauen?
Gruß
loderunner
3. IRRTUM: Pulsladen
Es wird behauptet, daß das Laden mit kurzen und hohen Strompulsen,
wie beim Pulsladen den Memoryeffekt verhindern und die Lebensdauer
des Akkus erhöhen könne. Jedoch hat die Stromform beim Laden keine
so hohe Bedeutung wie beispielsweise das Überladen. Ungünstig ist
die quadratisch höhere Verlustleistung (Pv = I2x R). Dementsprechend
entstehen bereits bei einem Puls/Pausenverhältnis von 1:3 die
neunfach höheren Energieverluste. Hohe Stromimpulse belasten den Akku
Akkus werden mit Gleichstrom geladen.
Wird die Welligkeit zu hoch, schadet dies der Batterie !
Ladung nach einer IU-Kennlinie gemäß DIN41773
_Glättung der Ausgangsspannung_
Maximal 2 % effektiv der DC-Nennspannung, bei angeschlossener Batterie.
I.d.R. 2,5 % effektiv (max. 5 %) am Gleichrichterausgang,
bei nicht angeschlossener Batterie.
und dabei die negativen Werte rausfiltere,
habe ich jedes mal wo der Strom vom maximalen Wert wieder abfällt,
also der negative Gradient einen Spannungsanstieg.