in den letzen Tagen hab ich einen Zaun gebaut und die Latten festgeschraubt.
Dies mit Akkuschraubern, die ich auch einige male in einer ungeheitzten Gartenlaube über Nacht gelagert habe.
Nun war es in diesen Nächten ziemlich frisch und erst im Nachhinein hab ich mit überlagt, ob der Frost für die Akkus schädlich sein könnte.
Ist dem so, und wenn ja, sind die Dinger jetzt platt oder kann man da was machen?
ist den Akkus kalt ums Herz gehen die Reaktionsgeschwindigkeit und die Beweglichket der chemischen „Pampe“ in der die elektrische Energie gespeichert ist zurück => Akku bringt weniger Strom (korrekt: Innenwiderstand ist höher).
Bleibende Schäden sind bei den üblichen mitteleuropäischen Temperaturen nicht zu erwarten. Die Chemikalien darin frieren noch nicht und bilden also auf dem Wege keine zerstörerischen Kristalle, wie z.B. langsam gefrierendes Wasser in Gemüse.
=> Akku bringt
weniger Strom (korrekt: Innenwiderstand ist höher).
das hab ich gemerkt, aber auch gewust. Tagsüber wars aber etwa
um den Nullpunkt.
Langweilig, aber der Chemiker sagt: bei ca. 10° weniger Kelvin reduziert sich die Geschwindigkeit der Reaktion auf die Hälfte!
Bleibende Schäden sind bei den üblichen mitteleuropäischen
Temperaturen nicht zu erwarten. :Stefan
Es waren so ca. - 10 °C, fällt das auch noch unter
mitteleuropäisch?
IMHO Ja!
Hier sind -20 °C als Standard für Außenanwendungen (Autobatterie, Kamera, MP3-Player) zu sehen. Für Sibirien braucht es andere Autobatterien.
Wobei bei den zivilen Halbleitern (ICs, Chips) bei ca. -40 °C der „Halbleitereffekt“ aussetzt und nix mehr geht. Aber das ist wohl ein ganz andreas Thema.
So: Don’t panic, aber viel „Saft“ bringen solche chemo-elektrischen Speicher nun mal nicht bei niedrigen Temperaturen.
bildet den schnell gefrierendes Wasser in Gemüse keine zerstörerischen Kristalle?
Wenn ja wieso nicht und gefriert das Gemüse im Gevrierschrank eher schnell oder langsam?