Akkute Laryngitis zu chronischer Laryngitis?

Ich arbeite in einem Sprechberuf und habe seit 11 Tagen eine akkute Laryngitis. Ich bin als erste in die HNO Bereitschaft um meine Halsschmerzen und Stimmprobleme klären zu lassen. Diese Ärztin meinte Laryngitis Stimme schonen und sie sieht eine leichte Verdickung. Dabei machte sie einen sehr einschüchternden Eindruck, also sprach ich das ganze Wochenende nicht. Ich machte mir große Sorgen, ob ich meinen Beruf weiter ausführen könnte. Am Montag ging ich zur normalen HNO, die meinte ach noch ein wenig rot. Sie meinte danach ich solle die Stimme schonen, sagte dazu dann aber noch ich solle nicht aus der Übung kommen und ruhig ein bisschen reden. Weiterhin sagte sie etwas davon, dass ich möglicherweise nicht hart genug für meinen Beruf bin. Sie hat mich krank geschrieben, aber nicht gesagt, dass ich mich körperlich sondern nur stimmlich schonen soll. Ich habe also wenig geredet. Es wurde besser und da ich am Montag wieder arbeiten sollte. Habe ich Samstag mehr mit meinem Freund geredet und hatte danach wieder Schmerzen und Heiserkeit. Ich habe an dem Abend dann gefroren und hatte in der Nacht Schüttelfrost. Am nächsten Morgen hatte ich wieder Halsschmerzen. Als ich am Tag darauf bei der HNO war, hat sie mich gar nicht richtig ernst genommen. Sie hat einmal reingeguckt und meinte besser und mir dann erklärt, dass ich psychologisch für meinen Beruf nicht geeignet bin. Auf die Stimmprobleme ist sie gar nicht eingegangen. Ich mache mir nun Sorgen, dass ich meine Stimme zu stark belastet habe und eine chronische Kehlkopfentzündung daraus resultiert.
Kann mir jemand damit helfen oder hat vergleichbare Erfahrungen?

Da ich im P?rinzip nur antworte, wenn ich eine eindeutige Lösung für den speziellen Fall parat habe. hat man mich gesperrt.
Dazu kommtz, dass ich selbst infolge eines Schleiers vor beiden Augen nur undeutlich sehen kann und mit inzwischen ausgearbewiteten Tricks mit viel Aufwand schreiben und lesen kann. Ich muss die Schrift vergrößeren, was mit viel Aufwand verbunden ist.

Das Probvlem in unserem Gesundhetswesen ist, dass die Schulmedizin nur 15 % der Kranken heilen kann. Deshalb hatte der Bundesinnenminister nach 1976 die Kybernetishe Medizin gefordsert. Diese kann die obengenannten 15 % der Patinten nicht heilen, aber 60 % der Pateinten, die funktionell krank sind. Das sind Pateinten bei denen die Abwehrfunktion gestört ist, weil auf Grund fehlehaften Verhaltens die Wirbelsäule verspannt und blockiert ist. Dadurch werden die Organe nur vermindert durchblutet und können somit nich voll arbveiten, das heißt nicht, dass die Orgsane erkrankt sind.
Hier gilt „nur ein aufrechtert Rücken kennt keinen Schmerz“ was ich auf meiner Webseeite biokyberntik.de.tc auf ca. 1000 Seiten beschrieben habe. Dort steht im Grunde genommen, dass man umdenken muss und wie. Im Prinzip ist es allgemein bekannt: mehr Bewegung und gesunde Ernährung. Das ist nicht in 3 Sätzen erklärt.
Nur ein aufrechter Rücken kennt keinen Schmerz. Wenn ung ändern.