Hallo,Frau xy macht schon länger Onlinebanking. Ihr Vater hat schon länger sein Geld in Aktien investiert.Ihm stinkt es allerdings das er jedesmal die Bank bemühen muss wenn er etwas kaufen bzw. verkaufen will.Nun bittet er seine Tochter das für ihn zu machen.Sie beantragen das seine Tochet für ihn Onlinebanking machen kann.So weit,so gut.Leider hat die Tochter nicht so ganz den überblick.Wenn sie etwas verkaufen bzw. kaufen möchte kommen folgende Optionen
Orderdetails : Bestens/Billigst oder Limit oder Stop Loss
Ordergültigkeit: Heute oder Ultimo oder Datum
Handelsplatz: Berlin-Bremen oder Düsseldorf oder Frankfurt oder Hamburg oder München oder Außerbörslich.
Nun kennt die Tochter sich nicht so gut aus.
Wenn ihr Vater z.B. sagt,sie solle sofort Aktie XY verkaufen weil der Kurs gerade gut steht,was sollte sie dann tun?
Vielleicht kann mir das jemand erklären
Mit bestem Dank im vorraus
Hallo,
Hallo,Frau xy macht schon länger Onlinebanking.
Wir reden bei dieser Dame als von Überweisungen und nicht Brokerage!?
Leider hat die Tochter nicht so ganz den überblick.Wenn sie etwas :verkaufen bzw. kaufen möchte kommen folgende Optionen
Orderdetails : Bestens/Billigst oder Limit oder Stop Loss
Bestens/Billigst: Die Aktie werden ohne weitere Einschränkung verkauft und es wird durch das System versucht, je nach Situation (Kauf oder Verkauf) den besten Kurs zu erreichen. Für Kleinanleger je nach Börsenstimmung nicht ungefährlich. Gerade wenn große Volumina gehandelt werden. Da geht es sehr schnell in die eine oder andere Richtung. Noch bevor der Auftrag „bestens“ ausgeführt wird, kann es schon zu spät sein.
Limit/Stop loss: Es kann eine Grenze gesetzt werden, bis zu welcher gekauft bzw. verkauft wird. Damit sollen die Verluste bzw. Risiken überschaubar bleiben. Es soll die Gefahr vermieden werden, dass man nachher mit Transaktionskosten konfrontiert wird, die „überdimensional“ sind. Setzt man diese Grenzen, weiss man genau, was auf einen zukommt.
Ordergültigkeit: Heute oder Ultimo oder Datum
Heute: Transaktion wird nur heute ausgeführt.
Ultimo: Innerhlab des Monats
Datum: An einem bestimmten Datum.
Handelsplatz: Berlin-Bremen oder Düsseldorf oder Frankfurt
oder Hamburg oder München oder Außerbörslich.
… oder XETRA.
Gibt an, wo die Aktien verkauft bzw. gekauft werden sollen. Je nach Börsenplatz können die Aktien mal etwas billiger sein. Aber sehr gering. Die meisten verkaufen über XETRA.
VG
Sebastian
Hallo,
Wenn ihr Vater z.B. sagt,sie solle sofort Aktie XY verkaufen
weil der Kurs gerade gut steht,was sollte sie dann tun?
Am besten sofort beim Vater nachfragen, was er will.
Bei den meisten banken sieht man im Onlinebrokerage die aktuellen Kurse und dazugehörigen Stückzahlen an den einzelnen Börsenplätzen (die sich natürlich noch ändern können, bis man alles eingegeben hat).
Bei ausländischen Aktien sollte man auf jeden Fall vorher überlegen, ob man sie nicht an der Heimatbörse handeln sollte (wovon es natürlich auch ausnahmen gibt, so hat Nokia die größen Umsätze in NewYork und nicht etwa in Helsinki, wird aber auch in Deutschland viel gehandelt).
Ach ja, auch wenn es Verwandte sind, würde ich immer ein kurzes „Protokoll“ anfertigen, falls es später mal zu Streitigkeiten kommt, was natürlich niemand hofft.
Cu Rene
Hi
Nun kennt die Tochter sich nicht so gut aus.
Wenn ihr Vater z.B. sagt,sie solle sofort Aktie XY verkaufen
weil der Kurs gerade gut steht,was sollte sie dann tun?
Willst Du eine ganz ehrliche Antwort?
Die Tochter sollte die Finger davon lassen.
Wenn der Vater seine Aktien nicht mehr über seine Bank ver(kaufen) will, dann sollte er sich selber um eine Onlinemöglichkeit bemühen. Schon alleine deshalb, weil der Kurs bei Aktien schneller davon laufen kaufen kann als die Tochter reagiert, selbst wenn sie versteht, was der Vater von ihr will.
Gruß
Edith
Hallo
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Irgendwann kommt auch der ideale Moment um einzusteigen
Hallo auch
Hallo,
Hallo,Frau xy macht schon länger Onlinebanking.
Orderdetails : Bestens/Billigst oder Limit oder Stop Loss
Limit/Stop loss: Es kann eine Grenze gesetzt werden, bis zu
welcher gekauft bzw. verkauft wird. Damit sollen die Verluste
bzw. Risiken überschaubar bleiben. Es soll die Gefahr
vermieden werden, dass man nachher mit Transaktionskosten
konfrontiert wird, die „überdimensional“ sind. Setzt man diese
Grenzen, weiss man genau, was auf einen zukommt.
hierzu eine Anmerkung:
Limit (ohne stop buy/loss): bis zu diesem Kurs wird gekauft (verkauft) - ist es teurer (billiger) wird nicht gekauft (verkauft)
Beispiel: Kauf Aktie Limit 100 Euro ==> unter 100 Euro wird gekauft, darunter nicht.
Limit stop buy / stop loss: es wird bei ÜBERSCHREITEN (bei Kaufaufträgen bzw UNTERSCHREITEN (Verkaufsaufträge) des gesetzten Limits gekauft (verkauft)
Beispiel: Kauf Aktie Limit stop buy 100 Euro: Erst wenn die Aktie 100 Euro oder mehr wert ist wird gekauft.
Der kleine aber feine Unterschied !
Gruß
Oliver