Deine Fragen sind sehr allgemein, daher erstmal die Kurzfassung:
Wieviel DM muß ich mindestens in Aktien investieren?
Du mußt mindestens eine Aktie kaufen. Deren Wert kann zwischen 1 Cent (oder sogar darunter)und mehreren tausend Euro liegen, je nach Unternehmen.
Welche Voraussetzungen müssen für den Aktienkauf erfüllt
sein?
Du brauchst ein Depot bei einer Bank/einem Broker und Du mußt geschäftsfähig sein (bzw. brauchst die Erlaubnis Deiner Erziehungsberechtigten).
Wie kann ich eine einzelne Aktie eines Unternehmens
erwerben?
Über die Börse und dieses wiederum über einen Auftrag bei Deiner Bank.
Muß ich bei Aktienfonds monatlich etwas investieren?
Nein, Du kannst auch ohne monatlichen Auftrag Fondsanteile erwerben. D.h. heute und dann erst wieder nächstes Jahr z.B.
Muß ich einen gewissen Prozentsatz des Gewinns (z.B.: an
meine Bank) als Prämie oder ähnlichem abführen?
Nein, die Gebühren der Banken richten sich idR nach dem Depotwert zu bestimmten Stichtagen. Einige Fondsunternehmen lassen sich jedoch nach der Wertentwicklung bezahlen.
Gibt es irgendwelche Gebühren, die ich zahlen muß?
Was muß ich beim Verkauf meiner Aktie bezahlen?
Außer der jährlichen/halbjährlichen Depotgebühr fallen Gebühren für den Kauf oder Verkauf an. Die Höhe dieser Gebühren erfährst Du bei Deiner Bank.
Wenn Du noch weiter führende Fragen hast: Immer gern.
Das billigste und beste wäre der Aktienhandel am PC bei einer Direktbank.Da gibt es einige.Ich habe die comdirectbank.
Sehr gut,vor allem wegen der vielen Info´s.Um tagsüber handeln zu können,habe ich mir das entsprechende Handy dazugekauft.
Mein Beitrag ist noch zur Ergänzung zur vorherigen mail.
Direkt bei der Hausbank im Ort kaufen,wäre zu teuer und zu langsam. Viele Grüße Holger
Muß ich einen gewissen Prozentsatz des Gewinns (z.B.: an
meine Bank) als Prämie oder ähnlichem abführen?
Nein, die Gebühren der Banken richten sich idR nach dem
Depotwert zu bestimmten Stichtagen. Einige Fondsunternehmen
lassen sich jedoch nach der Wertentwicklung bezahlen.
Die Kreativität der Banken bei der Entwicklung eines Gebührenmodells kennt keine Grenzen. Ich kenne sogar Banken, die die Gebühren aufgrund der verwahrten Stückzahl/Nominalen und der Verwahrzeit, dem Schnitt aus mehreren Stichtagen u.s.w. erheben.