Aktualisieren von Zellen mit Function

Moin,

ich habe eine Tabelle mit Zellen, in denen eine Function steht. Z.B.

 = neue\_werte(A22)

Im VBA-Code der Function wird eine andere Zelle per Namen aufgerufen:

 Function neue\_werte(faktor)
 ...
 neue\_werte = faktor \* [var]

wobei „var“ eine benamste Zelle ist, deren Inhalt ich variieren möchte.

Ändere ich die Zelle „var“, so tut sich nix, F9 (aktualisieren) bringt auch nix, nur alles löschen und „rückgängig“ trägt dann die neu berechneten Werte ein - sehr umständlich! Einen Makro schreiben, bringt auch nix, da Undo per Makro nicht funktioniert.

Was kann ich tun?

Danke
Laika

Office 2003

Bearbeiten — Rückgängig nach Makro, Undo
Hallo Laika,

ich habe eine Tabelle mit Zellen, in denen eine Function
steht. Z.B.

= neue_werte(A22)

Im VBA-Code der Function wird
eine andere Zelle per Namen aufgerufen:

Function
neue_werte(faktor)

neue_werte = faktor * [var]

wobei „var“ eine benamste Zelle ist, deren Inhalt ich
variieren möchte.

eine Funktion liefert ein Ergebnis zurück. Es kann in ein einer Zelle aufgerufen keine anderen Zellen ändern.

Beschreib bitte genauer was du machen willst, vielleicht kann man da durch Ereigniscode was machen.

Einen Makro schreiben, bringt auch nix, da Undo
per Makro nicht funktioniert.

Das geht schon. Nicht das in Excel, da ist alles gelöscht in Bearbeiten—Rückgängig, wenn Code losläuft.

Du müßtest dir halt das Ganze selbst basteln.
Ist nicht sehr schwierig abr sehr aufwendig.
Hier mal ein kleines Beispiel.

Es geht NUR darum daß du per Code die Inhalte der Spalte A löschen willst aber dies soll auch rückgängig gemacht werden können nach dem makrodurchlauf.

Schreib in A (von Blatt1) in beliebige Zellen was rein und starte dann „LoescheA“.
Dann ist A leer. Aber schau jetzt mal zu Bearbeiten—Rückgängig… bzw. Bearbeiten—Wiederholen
(Ja, Wiederhoilen macht hier keinen Sinn, sit ja nur ein beispiel für den Aufwand und soll das Vorgehen zeigen)

Sub LoescheA()
Call SichernA
With Worksheets("Tabelle1")
 Columns(1).ClearContents
End With
Application.OnUndo "rückgängig: Lösche A", "undoA"
Application.OnRepeat "wiederhole: lösche A", "LoescheA"
End Sub

Sub SichernA()
With Worksheets("Tabelle1")
 .Columns(1).Copy Destination:=Worksheets("Tabelle2").Cells(1, 1)
End With
End Sub

Sub undoA()
With Worksheets("Tabelle2")
 .Columns(1).Copy Destination:=Worksheets("Tabelle1").Cells(1, 1)
End With
End Sub

Gruß
Reinhard

Der „treue“ Reinhard!
Moin!

eine Funktion liefert ein Ergebnis zurück. Es kann in ein
einer Zelle aufgerufen keine anderen Zellen ändern.

Will ich auch nicht: Die benamste Zelle wird im Code der Function, die natürlich in einer anderen Zelle steht, aufgerufen. Wenn ich die benamste Zelle - im meinem Beispiel „var“ - ändere … warum merkt das die Function nicht.

Beschreib bitte genauer was du machen willst, vielleicht kann
man da durch Ereigniscode was machen.

War das Vorstehende genau genug?

Das geht schon. Nicht das in Excel, da ist alles gelöscht in
Bearbeiten—Rückgängig, wenn Code losläuft.
Du müßtest dir halt das Ganze selbst basteln.
Ist nicht sehr schwierig abr sehr aufwendig.

Warum gibt es bei Microsoft nicht mal was Einfaches? Ich behaupte, 90% der Anwender wollen ganz einfache Sachen machen. Wenn man dann in die Hilfe guckt, bekommt man gleich die kompliziertesten Erklärungen vorgelegt.

Ich gestehe, nichts für ungut, dass mir Dein Vorschlag viiiiel zu aufwendig und umständlich ist - da lebe ich lieber mit der Krücke alles markieren -> löschen -> Rückgängig - sind einige Mausklicks, aber das ist man ja gewohnt.

Gruss
Laika

Hallo Laika,

Der „treue“ Reinhard!

ich bin Excel, genauer Excel-Vba treu weil ich es sehr mag.
Und weil ich davon ein bißchen verstehe.
Warum auch nicht. Soll ich Webprogrammierung treu sein, davon verstehe ich nix.
Von Frauen auch nicht, warum soll ich da treu sein äh upps ich hab das anders gemeint *grins*

eine Funktion liefert ein Ergebnis zurück. Es kann in ein
einer Zelle aufgerufen keine anderen Zellen ändern.

Will ich auch nicht: Die benamste Zelle wird im Code der
Function, die natürlich in einer anderen Zelle steht,
aufgerufen. Wenn ich die benamste Zelle - im meinem Beispiel
„var“ - ändere … warum merkt das die Function nicht.

Ich erahne was du meinst aber kriegs noch nicht ganz gebacken.
Bevor ich jetzt den großen Denk bei mir einleite, kannst du eine beispieltabelle hochladen?
Ist zwar in gewisser Weise Blödsinn für so ein kleines problem aber es hat den riesengroßen Vorteil wir reden püber genau das Gleiche.

Warum gibt es bei Microsoft nicht mal was Einfaches? Ich
behaupte, 90% der Anwender wollen ganz einfache Sachen machen.

Da wirst du Recht haben aber ich widerspreche dir da in einem Punkt,
einfache Sachen gehen in Excel super.
Du hast ruckzuck aus paar datenreihen ein Diagramm gebastelt.
Oder die Summe über einen Zellbereich gebildet.

Aber je spezieller deine Anforderungen werden, also jenseits von einfach, desto schwieriger wird es z.B. EINE Formel zu finden.
Man kann es probieren mit Hilfsspalten oder Arrayformeln aber die sind alles andere als einfach oder halt Vba.
Für einen der nur „normales“ Excel gewöhnt ist so ist die Hilfsspaltenvariante noch im Rahmen des Möglichen.
Wenn er aber Arrayformeln oder Vba nicht kennt (woher auch, ist doch egal wenn erschon 5 Jahre mit Excel arbeitete und die nicht kennt, so ist das so)
Dann hat er ein Problem. Aber das Problem hat er nicht weil er was „Einfaches“ in Excel machen wollte sondern etwas was für ihn und Excel schwierig ist.

Wirst Recht haben. aber 90% der Excelanwender wollen nicht das was sie per Code geändert haben durch Bearbeiten—Rückgängig wiederherstellen.
Als ich Excel kennenlernte wußte ich viele Monate lang gar nicht daß es da Vba, Makros gibt.

Ich gestehe, nichts für ungut, dass mir Dein Vorschlag viiiiel
zu aufwendig und umständlich ist

*grins* Mein Vorschlag war in gewisser Weise zur Abschreckung gedacht.
Ich wollte nur verdeutlichen welchen Aufwand man betreiben muß um diese Rückgängig Funktion von Excel in Vba nachzubilden.
Und dieser ganze Aufwand war jetzt nur für den Code-Einzeiler
lösche Spalte A
Jetzt kann doch wohl jeder erahnen was man alles für Aufwand betreiben muß um das was ein langes Makro alles so macht wieder rückgängig zu machen.

Man muß beim Start des makros all das sichern was das makro evtl. ändern könnte.
Und, du bist Codeerfahren genug du siehst ja daß es wie ich schrieb gar nicht schwierig ist sondern nur sehr aufwendig.

Der logische Zusammenhang meiner drei Prozeduren ist dir vielleicht noch ungewohnt, macht nix wenn du den Code öfters durchdenkst hatste die Logik drinne.

Und so ähnlich würde es auch ablaufen wenn die Prozedur „LoescheA“ komplizierte,länger wird und ggfs. noch andere Prozeduren aufruft.

ABER, und deshalb sage ich einfach dazu, das bezieht sich darauf daß du weißt was du da in dem Hauptmakro programmiert hast.
Dann ist es halt wie gesagt einfach aber aufwendig quasi für alles was du da programmiert hast etwas zu codieren das das was Hauptmakro ändert wiederRückgängig macht.

  • da lebe ich lieber mit der
    Krücke alles markieren -> löschen -> Rückgängig - sind einige
    Mausklicks, aber das ist man ja gewohnt.

Wie oben gesagt, zeige mal Beispieltabelle wo du reinschreibst was du da markierst usw.

PS: Wie wärs mit einem Makro für
alles markieren -> löschen -> Rückgängig? :smile:

Gruß
Reinhard

Gruss
Laika

Grüezi laika

Will ich auch nicht: Die benamste Zelle wird im Code der
Function, die natürlich in einer anderen Zelle steht,
aufgerufen. Wenn ich die benamste Zelle - im meinem Beispiel
„var“ - ändere … warum merkt das die Function nicht.

Warum sollte sie das?
Du hast das (erfolgreich übrigens :wink:) verhindert, indem Du diese benannte Zelle nicht als Parameter an die Funktion übergeben hast.
Damit ist sie nicht in den Berechnungs-Baum mit einbezogen und die Funktion bekommt halt nicht mit, dass sich da was geändert hat.

Also muss deine Funktion um einen Übergabe-Parameter erweitert werden:

Function neue_werte(faktor, deine_Zelle)

Und dann so aufgerufen:

=neue_werte(A22, var)

Das ist und war bei Functions schon immer so der Fall.

Warum gibt es bei Microsoft nicht mal was Einfaches? Ich
behaupte, 90% der Anwender wollen ganz einfache Sachen machen.
Wenn man dann in die Hilfe guckt, bekommt man gleich die
kompliziertesten Erklärungen vorgelegt.

Bitte stelle dein mosern über Software mit der Du arbeitest hier (endlich) ein - wir sind hier weder der Support von Microsoft noch haben wir die Möglichkeit irgendwas weiterzuleiten.
Wir versuchen einfach die Probleme und Fragen der User nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Und darauf möchten wir uns hin diesem Brett hier beschränken.

Hallo Laika,

eine Funktion liefert ein Ergebnis zurück. Es kann in ein
einer Zelle aufgerufen keine anderen Zellen ändern.

Will ich auch nicht:

achja, wie sonst soll ich das deuten:
Irgendeine zelle mit der Formel =neue_werte(A22)

Im VBA-Code der Function wird eine andere Zelle per Namen aufgerufen:
Function neue_werte(faktor)

neue_werte = faktor * [var]

wobei „var“ eine benamste Zelle ist, deren Inhalt ich variieren möchte.

Das belegt für mich doch eindeutig daß du durch einer Formel in eine beliebige zelle versuchen willst den Inhalt einer anderen Zelle, dieser var zu ändern und das geht nicht.

Vielleicht ist es eine gute Idee in dem Zusammenhang, du laäßt das mit benamten erstmal weg.

Erzähl von A1, B1, D5…

Und entwickle dazu passend deine Fragen.
Dann kriegste dann dazu passend die Antworten die auch funktionieren sofern dein Wunsch lösbar war.

Wenn das sitzt ist es nur noch ein einfaches Umsetzungsproblem das auf benamte Zellen o.ä. umzuschreiben.

Die benamste Zelle wird im Code der
Function, die natürlich in einer anderen Zelle steht,
aufgerufen. Wenn ich die benamste Zelle - im meinem Beispiel
„var“ - ändere … warum merkt das die Function nicht.

Achja, fällt mir grad so ein.
Codeschnipsel mal so reinstreuen ist das eine.
Viel schöner sind aber komplett alleine lauffähige Prozeduren.
Es spielt absolut keine Rolle ob der Code nicht durchläuft, wir brauchen nur zu wissen in welcher Zeile stoppt er, welche fehlermeldung ggfs. was steht in diesem zeitpunkt in welchen zellen.

Mit alleine meine ich auch und grade, keine globalen variablen reinsetzten und irgendwas mit „var“ wo man nicht sieht für was das steht.
Schreib in den Code für uns vorne mit rein
thisWorkbook.names.add …
Dann wissen wir was var genau ist.
Wenn das nicht reicht halt noch eine beispieldatei.

Und beispieldatei bedeutet beispieldatei, also A1:J30

Siehe dazu u.A.

http://www.online-excel.de/fom/butout.php?f=1&b=3

Und bitte, sehe das schon als Kritik und das was ich in früheren beiträgen schrieb und vor allem was Thomas schrieb, aber keine böswillige sondern drin ist schon sehr drin dir helfen zu wollen aber leider stellst du dich da sperrig.

Vielleicht nimmst du deine Sperrigkeit nicht wahr, auch nicht unnormal.
Aber vielleicht kann man ws da tun daß du uns, unsere Äußerungen besser wahrnimmst.

Ein Vorschlag, du, Thomas, ich hatten ja schon öfters das vergnügen.
Du kannst da links über dein profil nach eigenen Artikelen suchen, suche mal die Beitragsfolgen aus und drucke sie mal aus, dann nimm das und zeige das mal jmdm, beste freundin, Schwester, Mutter, k.A, wo du vollstes Vertrauen hat und lasse die person das lesen.
Vielleicht kann sie dir viel besser als ich verdeutlichen warum auch die nettesten Helfer bei dir so allmählich unwirsch werden.

Mannomann, ich werde noch Mutter Theresa *befücht*

Gruß
Reinhard

Grüezi Thomas,

Du hast das (erfolgreich übrigens :wink:) verhindert, indem Du
diese benannte Zelle nicht als Parameter an die Funktion
übergeben hast.
Damit ist sie nicht in den Berechnungs-Baum mit einbezogen und
die Funktion bekommt halt nicht mit, dass sich da was geändert
hat.

Ich war der Meinung, dass die Berechnung immer für das gesamte Blatt (Mappe?) durchgeführt wird. Wenn ich die Function (die in vielen Zeilen steht, auch noch ein Feld zurück gibt) in nur einer Zeile lösche und durch Rückgängig wieder einfüge, wird alles neu berechnet. So richtig klar ist mir damit die Philosophie nicht.

Also muss deine Funktion um einen Übergabe-Parameter erweitert
werden: …

Dann geht es einwandfrei … :wink:)

Bitte stelle dein mosern über Software mit der Du arbeitest
hier (endlich) ein - …

Das hat gesessen. Hoffe, ich kann jetzt gut schlafen :frowning:(

Wir versuchen einfach die Probleme und Fragen der User nach
bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Und darauf möchten
wir uns hin diesem Brett hier beschränken.

Persönlich wollte ich Dich und andere natürlich nicht beleidigen!

Grüezi Laika

Du hast das (erfolgreich übrigens :wink:) verhindert, indem Du
diese benannte Zelle nicht als Parameter an die Funktion
übergeben hast.
Damit ist sie nicht in den Berechnungs-Baum mit einbezogen und
die Funktion bekommt halt nicht mit, dass sich da was geändert
hat.

Ich war der Meinung, dass die Berechnung immer für das gesamte
Blatt (Mappe?) durchgeführt wird.

Da bist Du stark im Irrtum.
Wenn dem so wäre dann würde eine Mappe dauernd neu berechnen und käme kaum je zu einem Ende. Ein vernünftiges Arbeiten damit wäre dann nicht mehr möglich.

Excel ‚merkt‘ daher, in welche Zellen in Abhängigkeit von Eingaben oder anderen Berechnungen ebenfalls neu berechnet werden müssen und erstellt den sog. Berechnungsbaum der dann Stück für Stück abgearbeitet wird.
Zellen die von Eingaben oder anderen dadurch ausgelösten Berechnungen nicht betroffen sind, werden dabei nicht neu berechnet. Das ist ja auch nicht notwendig und spart enorm viel Zeit.
Diese Abhängigkeiten werden eben mit den Übergabe-Parametern geschaffen.

Wenn ich die Function (die
in vielen Zeilen steht, auch noch ein Feld zurück gibt) in nur
einer Zeile lösche und durch Rückgängig wieder einfüge, wird
alles neu berechnet. So richtig klar ist mir damit die
Philosophie nicht.

Das hat mit dem eigentlichen Berechnen nichts direkt zu tun.
Es gibt Momente in denen konsequent die Mappe komplett durchgerechnet wird, z.B. beim öffnen oder oft eben bei einer Undo-Aktion oder auch wenn Du STRG+Alt+F9 drückst.

Also muss deine Funktion um einen Übergabe-Parameter erweitert
werden: …

Dann geht es einwandfrei … :wink:)

Ja, ich weiss :smile:

Für nähere Informationen zur Art und Weise wie Excel Berechnungen durchführt kannst Du hier mal reinlesen:

http://www.decisionmodels.com/calcsecrets.htm

Bitte stelle dein mosern über Software mit der Du arbeitest
hier (endlich) ein - …

Das hat gesessen. Hoffe, ich kann jetzt gut schlafen :frowning:(

Ich hoffe, das war der Fall? :smile:

Wir versuchen einfach die Probleme und Fragen der User nach
bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Und darauf möchten
wir uns hin diesem Brett hier beschränken.

Persönlich wollte ich Dich und andere natürlich nicht
beleidigen!

Das hat nichts mit persönlicher Betroffenheit zu tun, die ist nicht gegeben.

Aber entweder können wir uns auf die Lösungsfindung zu Problemen einigen oder es vergeht anderen über Kurz oder Lang die Lust, auf solche ‚Anfragen‘ einzugehen.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Ramel

  • MVP für MS-Excel -

Moin Reinhard,

auch du „treuer“ (Excel-) Antworter/Helfer sollst natürlich eine Antwort bekommen :wink:)

Im VBA-Code der Function wird eine andere Zelle per Namen
aufgerufen:
Function neue_werte(faktor)

neue_werte = faktor * [var]

soweit richtig, „var“ ist eine Zelle im Blatt, in dem die Function „neue_werte“ aufgerufen wird.

wobei „var“ eine benamste Zelle ist, deren Inhalt ich
variieren möchte.

Ja , den Inhalt von „var“ möchte ich manuell ändern, so wie man Zellen über die Tastatur z.B. ändert.
Nein , „var“ ist nur ein in der Function benutzter Parameter, Input also, der aber nicht durch die Function verändert wird. „var“ ist ein Parameter, der Einfluss auf die Werte in einer Tabelle hat. In dieser Tabelle wird die Function mehrfach aufgerufen. Durch Variation des Wertes von „var“ möchte ich sehen, wie sich die Tabellenwerte ändern. Mit einem Diagramm dazu kann ich dann sehr schnell sehen, wie sich Änderungen des Parameters „var“ auswirken.
Die Function selbst steht in der Tabelle und ändert nur dort, wo sie steht, die Zellen - also das Übliche.

Das belegt für mich doch eindeutig daß du durch einer Formel
in eine beliebige zelle versuchen willst den Inhalt einer
anderen Zelle, dieser var zu ändern und das geht nicht.

Ich hoffe, die vorstehende Erklärung zeigt dir, dass ich das nicht will. Dass das nicht geht, ist mir klar, nachdem ich das früher mal erfolglos versucht hatte.

Achja, fällt mir grad so ein.
Codeschnipsel mal so reinstreuen ist das eine.
Viel schöner sind aber komplett alleine lauffähige Prozeduren.

Ich würde Dir ja die Tabelle hochladen, habe aber noch kein File-Upload. Vielleicht ein anderes Mal.

Es spielt absolut keine Rolle ob der Code nicht durchläuft,
wir brauchen nur zu wissen in welcher Zeile stoppt er, welche
fehlermeldung ggfs. was steht in diesem zeitpunkt in welchen
zellen.

Stoppen tut der Code, die Function nicht - sie aktualisiert nicht bei Änderung einer in der Function benutzten (benamsten) Zelle, erst dann wenn ich die Zelle, in der die Function steht, lösche und wieder einfüge, wird’s aktualisiert - dann auch alle anderen Zellen, in denen die gleiche Function steht.

Vielleicht kann sie dir viel besser als ich verdeutlichen
warum auch die nettesten Helfer bei dir so allmählich unwirsch
werden.

Ich verstehe nicht ganz, aber unwirsch beim Thomas werde ich auf gar keinen Fall! Wie in einer anderen Antwort von ihm an mich wird er eher unwirsch, wenn ich so viel motze :frowning:(

Im Übrigen habe ich das Problem gemäß Thomas’ Vorschlag gelöst: Der Name der Zelle wird in der Parameterliste der Function aufgeführt. Dann führt jede Änderung sofort zu einer Neuberechnung der Tabelle.

Nebenbei: Ich benutze eine Menge anderer benamster Zellen in der Function. Die gehen auch alle richtig in die Berechnung ein. Nur Änderungen dieser Zellen bekommt die Function nicht bzw. erst nach einigen zusätzlichen Hantierungen mit.

Gruss
Laika

Grüezi laika

Ich verstehe nicht ganz, aber unwirsch beim Thomas werde ich
auf gar keinen Fall! Wie in einer anderen Antwort von ihm an
mich wird er eher unwirsch, wenn ich so viel motze :frowning:(

Das nimm bitte nicht persönlich - aber ‚Motzerei‘ bringt weder uns, noch dich und so auch das Brett nicht weiter.

Ziel- und lösungsorientierte Diskussionen möchten wir hier führen (und ab und zu mal ein wenig Frust ablassen ist ja auch OK, aber dahin soll das Ganze hier nicht ‚ausarten‘).

Im Übrigen habe ich das Problem gemäß Thomas’ Vorschlag
gelöst: Der Name der Zelle wird in der Parameterliste der
Function aufgeführt. Dann führt jede Änderung sofort zu einer
Neuberechnung der Tabelle.

Perfekt gelöst! :smile:

Nebenbei: Ich benutze eine Menge anderer benamster Zellen in
der Function. Die gehen auch alle richtig in die Berechnung
ein. Nur Änderungen dieser Zellen bekommt die Function nicht
bzw. erst nach einigen zusätzlichen Hantierungen mit.

Wie geschrieben sollte auch STRG+ALT+F9 die Mappe komplett neu berechnen, ist aber nicht wirklich im Sinne des Erfinders, resp. eben auch viel einfacher und zuverlässiger realisierbar.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Ramel

  • MVP für MS-Excel -

Moin Thomas,

Im Übrigen habe ich das Problem gemäß Thomas’ Vorschlag
gelöst: …

Perfekt gelöst! :smile:

Ja, für die sofortige Aktualisierung am Besten.

Wie geschrieben sollte auch STRG+ALT+F9 die Mappe komplett neu
berechnen, ist aber nicht wirklich im Sinne des Erfinders,
resp. eben auch viel einfacher und zuverlässiger realisierbar.

Danke für den Tipp, werde ich in anderen Fällen nutzen.
Warum das nicht „im Sinne des Erfinders“ ist … warum nicht? Das ist ein Tastendruck, also nur eine Aktion. Ich hasse es, wenn man für eine einfache Sache 3, 4 oder gar mehr Mausklicks machen muss, zwischendrin in einer Liste oder so immer gucken muss, wo ist der nächste Schritt - schlechte Bedienoberfläche nenne ich das. Leider gibt es da viele Programme, die das verlangen, das ist bei Weitem nicht nur bei MS so!
Auch wenn wieder off topic, zur Veranschaulichung meiner Meinung nur ein klitze kleines Beispiel: Mit ACDSee, das ich sonst recht gut finde, kann man aus einem Videoclip (z.B. MOV) einzelne Frames rausschneiden. Jedesmal, wenn ich das anwähle, legt es mir BMP vor. Also Dateityp anklicken, JPG suchen, draufklicken - 3 Klicks mit Fehlermöglichkeit. BMP benutze ich nie, kann ich aber nicht global abwählen …

Lassen wir das, soll keine „Motzerei“ sein :wink:)

Gruessle
Laika

Ok, Du hast mich überzeugt …
… Excel müsste den Berechnungsbaum (habe eine Ahnung, was das ist) nicht nur über die Tabelle und damit verbundene Tabellen (Mappen) spannen, sondern auch noch den (VBA-) Code der definierten Functions untersuchen. Das ist sicher zu viel verlangt!

Für nähere Informationen zur Art und Weise wie Excel
Berechnungen durchführt kannst Du hier mal reinlesen:

http://www.decisionmodels.com/calcsecrets.htm

Führe ich mir bei Gelegenheit mal zu Gemüt …

Das hat gesessen. Hoffe, ich kann jetzt gut schlafen :frowning:(

Ich hoffe, das war der Fall? :smile:

Ja! Habe nur unschön geträumt - aber von was ganz Anderem.

Aber entweder können wir uns auf die Lösungsfindung zu
Problemen einigen …

Haben wir jetzt! Werde ab sofort zahmer :wink:)

Gruessle
Laika