Ich habe eine Geschichtsaufgabe, mit der komme ich nicht ganz zurecht.
Hier erst mal die Aufgabenstellung, der Text von Sebastian Haffner und unten meine Ansätze.
Nehmen Sie unter aktuellem Bezug (Ausländerfeindlichkeit, Rechtsradikalismus, Neonazismus) Stellung zur Kernaussage Haffners.
„Wir wollen nicht richten, wir wollen lernen - aus harten, schweren, teuer bezahlten Erfahrungen endlich lernen. Wer das will, darf den Einwand nicht scheuen, dass man natürlich klüger ist, wenn man vom Rathaus kommt. Wäre man das doch nur! Nachträgliche Weisheit mag billig sein, aber besser als Verharren im Irrtum ist sie allemal. Das Dümmste, was man tun kann, ist sicherlich, absichtlich wieder zu vergessen, was man auf dem Rathaus erfahren hat, und schließlich ebenso unbelehrt herauszubekommen, wie man hineinging.“
(1964, aus „Die sieben Totsünden des Deutschen Reiches“)
Haffners Buch bezieht sich eigentlich auf WK1 ("Die sieben Totsünden des Deutschen Reiches >im ersten Weltkrieg
