Liebe Experten !
Was haltet ihr von der These :„Wer ab und zu einen Albtraum hat sei in der Regel einn fröhlicher Mensch, wer nie oder selten Albträume hat sei eine ernsthafte Person, die wenig zu lachen hat“. Welche Funktion haben Albträume und lassen sich anhand ihrer Häufigkeit Rückschlüsse auf Charakterzüge ziehen ? Welche Rückschlüsse kann man ziehen, wenn jemand im Traum (oft) spürt, das er träumt. Danke, Rena
Hallo Rena,
hat nicht unbedingt etwas mit Albträumen zutun,aber interessant.
http://www.g-o.de/index.php?cmd=focus_detail&f_id=12…
( immer schön auf weiter)
LG Manu
hi…
mit der these kann ich nicht viel anfangen…
ich habe gelesen das albträume botschaften des unterbewustsein sind… also anders gesagt das sie uns eigentlich auf etwas hinweisen wollen…
im traum spüren das man träumt ist sehr speziell… im gleichen buch das ich gerade gelesen habe sprechen sie auch davon… sie sprechen von einem „luzidem Traum“ und eigentlich ist es eine gute art zu träumen. versuche mal wenn du das nächste mal so einen traum hast dir etwas zu wünschen(zb. ein palmenstrand, schneeberge o.ä) dann schliesse deine augen (im traum) und öffne sie dan wieder. müsste eigentlich funktionieren…
Also ich kann nur sagen, dass Alpträume das mieseste sind, was man erleben kann. Die These ist selten blöd und was der Charakter damit zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht.
Vielleicht muss man ja auch unterscheiden zwischen „huch, war das schrecklich“ und „die Angst lässt mich erst am Nachmittag los“.
Gruß