Liebe Mütter/Väter,
benötige Euren Rat bzw. Eure Erfahrung.
Meine kleine Tochter hat wohl eben ziemlich heftig geträumt - oder anders ausgedrückt die Erlebnisse des Tages recht heftig verarbeitet. (Meine Vermutung)
Es kam schon öfter vor (3-4 Mal), daß sie im Schlaf so ein paar Sekunden „gefiebt“ hat, dann war sie wieder ruhig.
Diesmal war’s herzzerreißend. Sie fing an leise zu jammern, jaulte vor sich hin, wurde immer lauter, etwas unruhig, stieß dann ganz schrecklich (in den Ohren der Mutter natürlich:wink: klingende Laute aus und weinte (ohne Tränen) vor sich hin. Die Augenlider bewegten sich heftig (REM-Phase?).
Ich strich ihr dann über die Haare und begann leise, beruhigend mit ihr zu reden, was sie auch ein wenig beruhigte. Etwas später fing sie wieder an zu jaulen.
Kurzum, meine Frage: habt ihr das auch erlebt in dem Alter und was habt ihr gemacht? Ich hab überlegt, was besser ist. Sie auf dem Arm zu nehmen und sie damit zu wecken, damit sie quasi von dem Traum „erlöst“ ist oder nichts zu tun, sie die Sachen verarbeiten lassen (stimmt das überhaupt?) und am nächsten Tag weiß sie ja wohl eh nichts mehr davon?
Gegen das Wecken spricht, daß sie dann eben richtig aus dem Schlaf gerissen wird und dies vermutlich auch zu einem gewissen Unwohlsein führt. Für micht selbst kein Problem, ein bißchen Stillen und sie schläft wieder ein.
Aber was wär denn der „pädagogische Rat“?
Liebe Grüße,
Christiane
Hallo,
im Grunde liegst du Goldrichtig mit deiner Vermutung.
Mit dem Wecken,lass mal lieber, wie du schon sagst es könnte noch unangenehmer sein. Lieber am Bettchen sitzen und gut zu reden und liebevolles streicheln.
Geh mal auf die Webseite von „Eltern.de“ da gibt es ein Klasse Forum, zu vielen dieser Themen und noch andere.
Alles Gute und schlaft schön!
Liebe Mütter/Väter,
benötige Euren Rat bzw. Eure Erfahrung.
Meine kleine Tochter hat wohl eben ziemlich heftig geträumt -
oder anders ausgedrückt die Erlebnisse des Tages recht heftig
verarbeitet. (Meine Vermutung)
Es kam schon öfter vor (3-4 Mal), daß sie im Schlaf so ein
paar Sekunden „gefiebt“ hat, dann war sie wieder ruhig.
Diesmal war’s herzzerreißend. Sie fing an leise zu jammern,
jaulte vor sich hin, wurde immer lauter, etwas unruhig, stieß
dann ganz schrecklich (in den Ohren der Mutter natürlich:wink:
klingende Laute aus und weinte (ohne Tränen) vor sich hin. Die
Augenlider bewegten sich heftig (REM-Phase?).
Ich strich ihr dann über die Haare und begann leise,
beruhigend mit ihr zu reden, was sie auch ein wenig beruhigte.
Etwas später fing sie wieder an zu jaulen.
Kurzum, meine Frage: habt ihr das auch erlebt in dem Alter und
was habt ihr gemacht? Ich hab überlegt, was besser ist. Sie
auf dem Arm zu nehmen und sie damit zu wecken, damit sie quasi
von dem Traum „erlöst“ ist oder nichts zu tun, sie die Sachen
verarbeiten lassen (stimmt das überhaupt?) und am nächsten Tag
weiß sie ja wohl eh nichts mehr davon?
Gegen das Wecken spricht, daß sie dann eben richtig aus dem
Schlaf gerissen wird und dies vermutlich auch zu einem
gewissen Unwohlsein führt. Für micht selbst kein Problem, ein
bißchen Stillen und sie schläft wieder ein.
Aber was wär denn der „pädagogische Rat“?
Liebe Grüße,
Christiane
Hallo Christiane,
wie bereits empfohlen: nicht Dein Kind wecken.
Ich würde auch nicht unbedingt vom negativen ausgehen und von
Albträumen sprechen.
Für so ein kleines Kind ist ALLES auf dieser Welt neu und die Eindrücke
sind manchmal überwältigend. Diese Eindrücke werden im Schlaf
verarbeitet und es ist ganz natürlich wie dein Kind reagiert. Wenn sie
denn tagsüber viel erlebt, fröhlich und neugierig ist brauchst du dir
keine Sorgen machen!
hallo christiane,
rein gefühlsmäßig: streicheln, leise beruhigend drauf einreden oder ganz leise schlaflied singen…
aber nicht wecken.
strubbel
&
)
Hallo Christiane,
unser Sohn hatte im 6. bis 8. Monat solche Träume. Du machst es richtig, wenn du dein Kind schlafen läßt. Unserer wachte von seinen Träumen auf. Dann gings an Mamis Brust und schon schlief er weiter. Also kein Problem. Kinder können heftigst träumen. Heute (fast 2 Jahre) träumt Sohnemann immer noch sehr doll, allerdings macht er dabei nun keine Laute mehr, sondern rollt sich durchs Bett, in einer Nacht also mindestens in jede Ecke einmal…
Gruß
André
Hallo ihr Lieben,
dann hatte ich ja richtig reagiert (mit über den Kopf streicheln und leise reden, summen, singen). Klar, oft reicht der gesunde Menschenverstand aus, aber es hätte ja auch sein können, daß, wenn der Traum allzu schrecklich ist und das Kind nur noch zittert und weint, na ja, daß man dann halt vielleicht doch mal dazu rät das Kind zu wecken, auf den Arm zunehmen o.ä.
Ich hatte meine Kleine das erste Mal so nachts erlebt und bin halt noch nicht so „cool“ und routiniert wie die erfahrenen Eltern hier:wink:
Und vielleicht war der Traum gar nicht so schrecklich? Sie hatte wohl für ihre Verhältnisse viel erlebt am Vortag. Wir waren das erste Mal bei einer Bekannten von mir, die ein 11 Monate älteres Kind hat, zu Besuch; und das gleich von morgens bis spät abends.
Liebe Grüße,
Christiane