bei einem befreundeten Alfa 154 läßt sich der Rückwärtsgang oftmals nur einlegen, wenn zuvor der erste Gang (oder u.U. ein anderer Vorwärtsgang) eingelegt wird.
Was kann die Ursache sein und wird das u.U. noch schlimmer?
bei einem befreundeten Alfa 154 läßt sich der Rückwärtsgang
oftmals nur einlegen, wenn zuvor der erste Gang (oder u.U. ein
anderer Vorwärtsgang) eingelegt wird.
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Defekt am Getriebe —> Werkstatt (Rep. oder Garantie)
Bedienungsfehler: Die neuen Getriebe (MB hat das seit dem W123) haben eine „Bremse“ für die Rückwärtsgangzahnräder.
Legt man den Rückwärtsgang ein werden die Zahnräder abgebremst und legen sich nicht so krachend ein. Wenn man wie ich gewohnt war ein Auto zu fahren, wo man warten muß bis die Zahnräder zum Stillstand gekommen sind, dann kann es sein, daß die Zahnräder (Rückwärtsgänge sind meist gerade verzahnt) mit den Zähnen gegenüberstehen und blockieren.
Hier hilft nur: Kupplung bei laufendem Motor drücken, Rückwärtsgang ohne Zeitverzögerung gefühlvoll einlegen.
Meine Mutter hatte das selbe Problem, fuhr sie zuvor den Starlet von 1983 und nun einen von 1998. Gewohnheitsmäßig wartete sie immer bis die Zahnräder standen. Oft genug standen sie ungünstig.
Ich fahre einen 155er. Hab diese Phänomen auch. Seit ich ihn habe (58000km - jetzt 115000). Es war immer gleich und wurde nie schlimmer. Es war etwa so, dass sich der Gang(-Hebel) einfach nicht ganz in die Position bringen liess. Wenn ich den Rückwärtsgang einlege und merke, dass ich ihn nicht ganz rein bringe, lege ich den 1. Gang rein, rolle ein paar cm vorwärts und probiere es dann nochmals. Dann klappt es immer!
Gruss
Marc
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Bei meinem 316er ist es auch so, wenn ich ihn im Leerlauf anlasse bekomme ich manchmal gar keinen Gang rein. Deswegen immer im ersten und dann läuft sie Schaltung butterweich.
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