Hallo liebe wwwler,
mal angenommen jemand hat Leistngen nach dem SGBII beantragt (also ALG 2) und wurde nun seit 7 Monaten von eienr Behörde zu anderen geschickt und hat große finanzielle Probleme, weil er sehr wenig Geld zur Verfügung hat, was würdet ihr demjenigen raten, wenn dieser mal angenommen schon einen Antrag auf ALG 2 gestellt hat, dieser aber abgelehnt wurde, dagegen hat der Antragssteller Widerspruch eingelegt, da ein falsches Einkommen berücksichtigt wurde.
Dieser Widerspruch aber auch nach über 4 Wochen nicht bearbeitet wurde, mit der Begründung der Antragssteller müsse erst Wohngeld beantragen. Der Antragsteller beantragt Wohngeld, es wird auch bewilligt aber auch dann liegt er mit seinem Wohngeld weit unter dem nach ALG2 „existensminimum“. Der Antragsteller erkundigt sich bei einem Wohngeldamt wie die Sachlage nun ist! Dort teilt man ihm mit, das er nun mit dem Wohngeldbescheid zum Sachbearbeiter des ALG 2 muss
damit dieser weiter bearbeiten kann!
Das tut der Antragststeller auch, aber es passiert nichts. Der Sachbearbeiter des ALG 2 wird nur ausfallend und unfreundlich!
Was würdet ihr demjenigen raten??
Danke schon mal
Liebe Grüße