ein Bekannter hat seinen Hauptwohnsitz in Österreich und arbeitet für die nächsten zwei Jahre in Deutschland. (und wohnt in D unter der Woche und fährt am WOE heim).
Er selber ist Österreicher.
Er ist als Arbeitnehmer in D angestellt und zahlt auch hier die normalen Abgaben.
Er möchte sich informieren, wie er wo welche Steuern bezahlt, evtl. welche Freibeträge er hat und was er sonst noch beachten muss.
Kennt jemand gute Links, die sich mit dem Thema beschäftigen?
Wenn er zu einem Steuerberater geht, soll er das in D oder A machen?
Die fummeligere Seite ist die, in der beschränkte Steuerpflicht der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit besteht, weil da die Besteuerung mit dem Lohnsteuerabzug bereits erledigt ist. Da kann relativ viel verloren gehen.
Diese Seite ist im geschilderten Fall D. Es ist nützlich, auf dieser Seite einen StB aufzusuchen
Damit er ihr erzählt, dass für österreichische Grenzgänger das Wohnsitzlandprinzip herrscht, d.h. die Einkünfte im Land des Wohnsitzes und nicht im Land der Tätigkeit gesteuert werden. Und kassiert dafür 200 EUR.
Damit er ihr erzählt, dass für österreichische Grenzgänger das
Wohnsitzlandprinzip herrscht, d.h. die Einkünfte im Land des
Wohnsitzes und nicht im Land der Tätigkeit gesteuert werden.
Und kassiert dafür 200 EUR.
nein, dafür dass er die österreichische Steuererklärung macht! Was du
nicht verstehen willst ist einfach, dass es auch Menschen gibt die
lieber 300 Euro bezahlen, damit sie eine lästige, aber verpflichtende
Arbeit los sind. Ich kaufe auch Milch im Supermarkt statt eine eigene
Kuh zu melken. Man muss nicht alles allein machen, es ist sogar
volkswirtschaftlich dämlich sich in autarkie zu üben!
Damit er ihr erzählt, dass für österreichische Grenzgänger das
Wohnsitzlandprinzip herrscht, d.h. die Einkünfte im Land des
Wohnsitzes und nicht im Land der Tätigkeit gesteuert werden.
Und kassiert dafür 200 EUR.
nein, dafür dass er die österreichische Steuererklärung macht!
Was du nicht verstehen willst ist einfach, dass es auch Menschen gibt
die lieber 300 Euro bezahlen, damit sie eine lästige, aber
verpflichtende Arbeit los sind.
zu diesen Leuten scheint dieser Poster aber nicht zu gehören, sonst wäre die Frage hier nicht zu lesen, nicht wahr? Und die Einstellung ist richtig, dass man die eigenen Finanzen selbst in die Hand nimmt und nicht wie viele Ferngesteuerte alles von anderen erledigen läßt, obwohl viele sachen nicht so kompliziert sind wie sie scheinen.
Ich kaufe auch Milch im Supermarkt statt eine
eigene Kuh zu melken. Man muss nicht alles allein machen, es ist
sogar volkswirtschaftlich dämlich sich in autarkie zu üben!
Was sind das für blumige Vergleiche? Wenn ich nachdenke, entsteht die Nachfrage nach Milch aus natürlichen Gegebenheiten und nicht wie bei der Steuerberatung auf künstlich erzeugte Weise, nämlich unnötig komplizierte Vorschriften. Das ist volkswirtschaftlich dämlich. Dem Wirtschaftkreislauf für solche Leistungen Geldströme zu entziehen, die für echte Innovationen nicht zur Verfügung stehen.