ALG2 + Wohnen auf Schiff

Liebe Gemeinde der Wissenden,

ich arbeite projektbezogen. Bisher ging immer alles glatt, ein Job kam direkt nach dem anderen. Ob das auch in der Zukunft so bleibt, heißt es abzuwarten.

Ich habe jetzt vor mit meinem Freund ein Schiff zu kaufen und dieses als Wohnboot umzubauen. Nun sind wir beide ins grübeln gekommen, was passiert, wenn einer von uns in die Lage kommt und ALG2-Empfänger wird. Ganz auszuschließen, ist das ja nie. Das Schiff stellt einen Wert dar, ist dann aber gleichzeitig das Dach überm Kopf. Könnte derjenige gezwungen werden seinen Anteil zu verkaufen? Wir werden beide Eigner und in den Papieren stehen.

Vielen Dank für eure Anmerkungen!

Hallo.

Um als ALGII-Empfänger zu gelten kommt es nicht auf die Grösse oder das Aussehen der Wohnung an, sondern auf die Kosten derselben. So das Amt denn dafür zahlt. Das hier müsste bereits helfen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/696/38…

HTH
mfg M.L.

yup und da ist das Problem. Wir zahlen dann keine Miete sondern ne Liegegebühr. Gemeldet müssen wir sowieso woanders bleiben. Dh kein Amt wird die anfallenden Kosten für Strom, Wasser usw. übernehmen. Darüber will ich mich auch gar nicht beklagen. Wir haben einfach Angst, dass unser Schiff als zu veräußerendes Luxusgut wie ein Auto o.ä. angesehen wird.

Sollte es nämlich zu problematisch sein, überlege ich meine Mutter als Eigner in die Papiere zu schreiben.
Gruß
Pat