Algebra und Mathematik, Lösungen zu Aufgaben

Guten Morgen,

Ich wollte einen thread über Mathematik und Algebra eröffnen, da ich selbst in diesem Fach nächste Woche eine Klausur darüber schreiben werde (Elektroniker für Betriebstechnik, 2. Lehrjahr) und ein paar Fragen zu speziellen Aufgaben im Bereich Wechselspannung dazu habe.

Eine der Aufgabe Lautet z.B.: "Der Maximalwert einer sinusförmigen Wechselspannung mit f=50 Hz beträgt û=230V. Zu welchen Zeiten stellen sich folgenden Momentanwerde ein: a) u=12V; b) u=-30V; c) u=175V

Wäre nett wenn ihr mir lösungsvorschläge dazu bringen könntet, eine Formel dazu wäre ebenfalls sehr hilfreich, könnt natürlich auch selbst Fragen stellen :wink:

MfG Mike

Hallo,

"Der Maximalwert einer
sinusförmigen Wechselspannung mit f=50 Hz beträgt û=230V.

was genau sagt Dir das?
Mal Dir den Spannungsverlauf über der Zeit auf und schau ihn Dir an.

Zu welchen Zeiten stellen sich folgenden Momentanwerde ein: a)
u=12V; b) u=-30V; c) u=175V

Die Zeitpunkte könntest Du an der oben gemalten Grafik ablesen.

Wenn Du Dir überlegst, wie Du zu der zu jedem Zeitpunkt gehörigen Spannung gekommen bist, kannst Du Dir auch eine Gleichung dafür aufstellen, um von einer Spannung auf den zugehörigen Zeitpunkt zu kommen. In diese Gleichung die gefragten Werte einsetzen und die Ergebnisse zur Kontrolle mit den aus der Grafik abgelesenen Werten vergleichen.

Gruß
loderunner

demnach komm ich auf die Gleichung: „sin α= U/û“ woraufhin ich t ausrechnen kann: „t= α/2*π*f“

habe ich das soweit richtig erschlossen oder gibt es da einen einfacheren weg um auf das richtige Ergebnis zu kommen?

„Für die Endstufe eines Verstärkers wird eine Induktivität mit L=65 mH benötigt. Es soll ein Schalenkern mit dem AL-Wert von 160 nH verwendet werden.
Wie groß ist die Windungszahl?“

Hätte darauf evtl. jemand eine Antwort? Ich komm da einfach nicht weiter… Danke im Voraus

demnach komm ich auf die Gleichung: „sin α= U/û“ woraufhin ich
t ausrechnen kann: „t= α/2*π*f“

habe ich das soweit richtig erschlossen oder gibt es da einen
einfacheren weg um auf das richtige Ergebnis zu kommen?

Richtig, wenn du jetzt noch die Werte mit den passenden Einheiten einsetzt, hast du die Lösung. Ich wüsste nicht, wie es noch einfacher ginge.
Gruß
Pontius

„Für die Endstufe eines Verstärkers wird eine Induktivität mit
L=65 mH benötigt. Es soll ein Schalenkern mit dem AL-Wert von
160 nH verwendet werden.
Wie groß ist die Windungszahl?“

Was hältst du von N = sqrt(L/AL)?
Aber auf die Einheiten achten.
Gruß
Pontius

ich werd mich mal daran versuchen… danke für deine reups :smile:

MfG Mike

Mahlzeit.

Mal als Gedankenstütze:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/ec/Cap_co…

Es gruselt

DBQ424 de Andre