Alias-Namen in Notes 4.6

Problem: Eine Firma möchte Heimarbeitsplätze in ihr Notes-System integrieren. Diese Plätze haben keine direkte Verbindung zum Firmen-Netz, sondern nur einen T-Online Anschluß.

Frage: Wie kann man es erreichen, dass diese User einen „normalen“ Notes-Namen bekommen mit Intergration in die Domänenstruktur, die an diese gerichteten Mails aber an die t-online Mailbox weitergeleitet werden? Umgekehrt sollten Mails, die diese User aus t-online ins Notes senden, als Absender den internen Notes-Namen haben und nicht die t-online-ID.

Ist sowas machbar?

Danke im Voraus
Stefan

P.S.: Weder ich noch mein Administrator sind „Gurus“ - bitte Antworten also auf „Basisniveau“. Danke!

Problem: Eine Firma möchte
Heimarbeitsplätze in ihr Notes-System
integrieren. Diese Plätze haben keine
direkte Verbindung zum Firmen-Netz,
sondern nur einen T-Online Anschluß.

Frage: Wie kann man es erreichen, dass
diese User einen „normalen“ Notes-Namen
bekommen mit Intergration in die
Domänenstruktur, die an diese gerichteten
Mails aber an die t-online Mailbox
weitergeleitet werden? Umgekehrt sollten
Mails, die diese User aus t-online ins
Notes senden, als Absender den internen
Notes-Namen haben und nicht die
t-online-ID.

T-Online-Anschluss heißt, dass Sie TCP/IP nutzen können, um z. B. ins Internet zu gehen oder per FTP Dateien herunterzuladen? Dann einfach einen Notes-Client auf den Heimarbeitsplätzen installieren und ein Verbindungsdokument erstellen (LAN, TCPIP, Adresse des Firmen-Servers mit Internetanschluss). Latürnich braucht das eben einen Domino-Server am Internet auf Firmenseite.
Vorteil: Die Mitarbeiter sind vollständig in die Domino-Infrastruktur integriert, inkl. E-Mail.
Nachteil: Lizenzkosten
Allerdings sollte den Internet-Server der Firma jemand einrichten/konfigurieren, der etwas von Sicherheit versteht, versteht sich :smile:

Leider nicht möglich…
Der Server darf keinen direkten Kontakt zum I-Net haben. Nur einem getrennten SMTP-MTA-Server ist dies erlaubt.

Gruß
Stefan

T-Online-Anschluss heißt, dass Sie TCP/IP
nutzen können, um z. B. ins Internet zu
gehen oder per FTP Dateien
herunterzuladen? Dann einfach einen
Notes-Client auf den Heimarbeitsplätzen
installieren und ein Verbindungsdokument
erstellen (LAN, TCPIP, Adresse des
Firmen-Servers mit Internetanschluss).
Latürnich braucht das eben einen
Domino-Server am Internet auf
Firmenseite.
Vorteil: Die Mitarbeiter sind vollständig
in die Domino-Infrastruktur integriert,
inkl. E-Mail.
Nachteil: Lizenzkosten
Allerdings sollte den Internet-Server der
Firma jemand einrichten/konfigurieren,
der etwas von Sicherheit versteht,
versteht sich :smile:

Der Server darf keinen direkten Kontakt
zum I-Net haben. Nur einem getrennten
SMTP-MTA-Server ist dies erlaubt.

Und? Wo ist das Problem?

Lass einen Domino-Server die Aufgabe des SMTP-MTA übernehmen und diesen nur über ein lokales Protokoll, wie NetBIOS oder SPX mit Deinem Hauptserver sprechen. So ist sichergestellt, dass von draussen niemand über diesen Server weiter in die Firma reinkommt (Netzkarte hat KEIN TCP/IP-Protokoll und fertig).

Das hätte noch den Charme, dass die Benutzer, einige davon oder zumindest der Admin diesen Server auch als Passthru-Server nutzen könnte, wenn das der Sicherheitsphilosophie Deiner Firma nicht zu sehr wiederspricht, und so auch an die anderen Datenbanken käme. Mit voller Notes-Sicherheit (beidseitige Authentifizierung, ggfs. verschlüsselte Übertragung, Notes-ID usw.) und nicht nur mit einem kurzen Passwort.

Falls Du weitere Fragen hast oder näheres Interesse, schreib mir mal.

HTH
Thomas Bahn

Also das Beste ist den Firmenserver ins Internet mit einet Standleitung bringen, dann können sich die LUser über t-online als Transportdienst einwählen. Im Firewall Port 1352 freischalten.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für die Hilfe! (o.T.)
.