Alkoholismus

Liebe/-r Experte/-in,

ich bin Arbeitgeber, einer meiner Mitarbeiter (40 Jahre in meinem Betrieb) ist alkoholkrank. Nach Wasser im Bauchraum (Anfang 2009), Diabetes (April 2009), zunehmendem zu Ende des letzten Jahres hin straker Leistungsabfall, fehlende Zuverlässigkeit bis zum Ende 2009, seit Anfang 2010 bis vor 4 Wochen angeblich wg. Bronchitis krank, seit 4 Wochen im Krankenhaus mit Hautveränderungen, absoluter Schwächung, Krampfadern in der Speiseröhre, Gelbsucht, erneut Wasser im Bauchraum, hat sich nunmehr als Alkoholiker geoutet.

Er ist 57 Jahre alt und hat innerhalb der letzten 4 Monate massiv abgebaut. Ich hatte ihn seit 12/2009 3 Monate nicht mehr gesehen und war erschüttert, wie er körperlich abgebaut hat.

Da er sich aber Gesprächen mit mir nicht stellt, kann ich nicht beurteilen, wie sich VORAUSSICHTLICH sein Zustand ändert.

Ist eine mentale Regeneration möglich, so dass er seine bisherige anspruchsvolle Arbeit als Vermessungstechniker wieder aufnehmen kann?

Oder ist aufgrund des jahrelangen Alkoholmissbrauchs eine permanente Schädigung zu erwarten, die eine Wiederaufnahme seines Jobs unmöglich macht?

Ich kann wegen der fehlenden Diagnosen und damit verbundenen fehlenden Entscheidungshilfen keine mittelfristigen Entscheidungen mehr treffen.

Ich vermute, dass eine genaue Antwort auf meine Frage schwierig ist. Aber vielleicht gibt es Hinweise aufgrund der von mir geschilderten Symptome.

Ich würde mich über eine Antwort freuen

Mir freundlichen Grüßen

G. Vedder

Sehr geehrter Herr Vedder,
Sie machen sich berechtigte Sorgen um den Gesundheitszustand Ihres Mitarbeiters.
Die von Ihnen geschilderten Diagnosen sind tatsächlich auf einen langjährigen Alkoholmissbrauch zurückzuführen, insbesondere die Krampfadern in der Speiseröhre, (Varizen), sind akut lebensgefährlich, denn sie können unbemerkt, (keine Schmerzrezeptoren), platzen und der Patient verblutet von innen.
Ihr Mitarbeiter ist alkoholabhängig und suchtkrank.
Eine Suchtabhängigkeit ist zwar unheilbar, weil die Suchtgefahr, der zwanghafte Trieb des Suchtmittelkonsums für immer unauslöschlich im so genannten Suchtgedächtnis verankert ist, aber eine Suchterkrankung lässt sich zum Stillstand bringen, indem man lernt ohne Suchtmittelkonsum und rückfallfrei zu leben.
Diese Möglichkeiten bieten zum einen Langzeitherapien und vor allem regelmässige Besuche von Selbsthilfegruppen, die es zum Thema Alkoholabhängigkeit in jeder grösseren Kommune gibt.
Eine mentale Regeneration ist immer möglich, solange der Betroffene selbst zur Einsicht kommt und ernsthaft an der langwierigen Arbeit hin zu einem abstinenten und trotzdem zufriedenem Leben interessiert ist und dieses Ziel als erstrebenswert und lohnend empfindet.
Was können Sie dazu beitragen?
Einem Suchtkranken kann man erfahrungsgemäss erst dann helfen, wenn er von sich aus um Hilfe bittet, alles andere ist zwar gut gemeint aber selten von dauerhaftem Erfolg, „übergestülpte“ Hilfe wird in der Regel als Bevormundung aufgefasst und entsprechend brüsk abgelehnt.
Sie haben die Möglichkeit, ihm zu zeigen, dass Sie an ihm als Persönlichkeit und Mitarbeiter ein wohlgesonnenes Interesse haben, sie sich Sorgen um ihn machen und könnten ihm bei der Aufarbeitung seiner Suchterkrankung Verständnis und seelische Unterstützung signalisieren.
Zeigen Sie dabei auch mögliche Konsequenzen auf und stehen Sie auch zu 100% dahinter, ansonsten verlieren Sie in seinen Augen Ihre Glaubwürdigkeit.
Um mittelfristig mit Ihrem Arbeitnehmer wieder zuverlässig planen zu können wird eine ziemlich lange Zeit vergehen. Sollte er jetzt eine Langzeitherapie antreten, würde diese gut drei Monate beanspruchen, zusätzlich kommen seine suchtbedingten Folgeerkrankungen, die erfahrungsgemäss in den ersten beiden Jahren nach Beendigung des Konsums ausbrechen können und weitere Therapien nach sich ziehen könnten.
Eine Langzeitprognose ist so gut wie unmöglich, es gibt dazu keine verlässlichen Mittelwerte, es handelt sich um eine individuelle Suchterkrankung, die je nach Persönlichkeit ihren Verlauf nimmt.
Heilung als solche bedeutet hier das Erlangen eines abstinenten Lebensstils, das Aufarbeiten der seelischen Defizite, die schliesslich zur Suchterkrankung führten und somit einen Menge harter, seelischer Arbeit, der sich der Betroffene zu stellen hat, will er nicht wieder rückfällig werden.
Sie fragen nach permanenten Schädigungen, auch da ist keine verlässliche Aussage verfügbar, vorgeschädigt bedeutet nicht immer einen folgenden Dauerschaden, Heilung ist möglich.

Mit freundlichen Grüssen, Ulf-Michael Matthees

Sehr geehrter Herr Matthees,

besten Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Den von Ihnen beschriebenen Umgang mit einem Alkoholkranken und die erfolgten Reaktionen kann ich nur zu gut bestätigen, da eigene Einsicht fehlte und die von mir angebotene Hilfe nicht angenommen wurde.

Leider bin ich nun in der misslichen Lage, ob dieses Zustandes keine personelle Planung vornehmen zu können.
Ebenso sehe ich zumindest das Problem, ihn nach Entzug und Reha wieder in den normalen Arbeitsablauf einzugliedern.
Inwiefern sein Alter den Genesungsprozess beeinflusst, erschließt sich mir auch nicht.

Sie können sicherlich verstehen, dass ich deshalb versuche, die vielen Fragezeichen abzuarbeiten, damit es wenigstens in bestimmten Bereichen (Er)-klärungen gibt.

Mit freundlichen Grüßen G. Vedder

Liebe/-r Experte/-in,

ich bin Arbeitgeber, einer meiner Mitarbeiter (40 Jahre in
meinem Betrieb) ist alkoholkrank.

Hallo Herr Vedder,

so schwer ist die Frage gar nicht zu beantworten.

Ich selbst war vor ungefähr 10 Jahren in einer ähnlichen Situation (unzuverlässig, lange Ausfallzeiten - eben alles was so dazu gehört).

Rausgefunden habe ich auch nur weil ich mich 1. geoutet habe und 2. sowohl mein familiäres Umfeld als auch mein damaliger Arbeitgeber klare Grenzen gezogen haben. Freunde / Familie haben mich vor die Alternative gestellt entweder eine Thearpie zu machen oder eben in der Gosse zu landen. Arbeitgeber hat mich schlichtweg gekündigt. Alle waren bereit mir zu helfen. Aber nur wenn ich den ersten Schritt mache. Bis dahin haben alle gewartet, mir bei passender Gelegenheit den Kopf gewaschen. Mich allerdings kräftig unterstützt als ich die Reha dann endlich in Angriff nahm. Meine Familie / Freunde haben mir geholfen mein privates Umfeld zu sortieren, mein Arbeitgeber hat sich an Betriebseminaren innerhalb der Reha beteiligt und mich nach der Entlassung aus der Reha weiter beschäftigt.

Heute habe ich das alles hinter mir, lebe konstant trocken und damit wieder ein selbstbestimmtes Leben.

Ich denke das hätte ich niemals geschafft wenn mir nicht deutlichst meine Grenzen gezeigt worden wären. Ich konnte / mußte mich entscheiden welchen Weg ich gehe. Könnte man Erpressung nennen, aber ich fürchte ein Alki kriegt man nur zur Umkehr wenn man ihn genau diese Konsequenzen nicht nur androht, sondern auch durchzieht.

Das ist so meine Erfahrung. Gruß Frank

Hallo Herr Vedder.

Wenn Ihr Mitarbeiter sich als alkoholkrank outet dann scheint er das wirklich zu sein. Kein Mensch tut so etwas freiwillig.

Alkoholiker haben sehr sehr gute Chancen auf körperliche und geistige Rehabilitation VORAUSGESETZT sie beenden konsequent das Trinken.

Und hier liegt genau das Problem. Er muss wirklich einsehen: Aufhören zu Trinken oder: Sterben. Allen ernstes.

Wenn er aufhört zu trinken (professionelle Hilfe wäre sehr angebracht) braucht er aber emotionell einige Zeit bis er sich auf seine neue Lage eingestellt hat.

Ich sehe es aber so, dass er mit Ihnen wirklich einen sehr „guten“ Arbeitgeber hat was Ihrem Mitarbeiter entgegenkommen dürfte.

Geben Sie ihm eine echte Chance WENN er aufrichtig aufhört/aufhören will zu trinken. Er kann seine Arbeit höchstwahrscheinlich wieder erfolgreich durchführen (Ferndiagnose ist schwierig aber in Alkis steckt ein enormes Kräftepotential).

Will er aber das Trinken nicht sein lassen hat er leider keine Chance.

Wichtig ist, dass er aufrichtig aufhören WILL. Lehnt er therapeutische Hilfe ab („Ich schaff das schon alleine!“) oder bringt er Aussagen wie: „Ich hab das jetzt im Griff“ oder gar: „Ich trinke jetzt viel weniger!“ ist das ein schlechtes Zeichen: Er hat nichts kapiert.

Nur wenn er wirklich begreift: Er MUSS unter allen Umständen ABSOLUT trocken bleiben - dann sieht es gut aus. Und dazu gehört höchstwahrscheinlich auch die Bereitschaft, professionelle Hilfe anzunehmen.

Das klingt alles hart - aber es ist die Realität.

Ich weiß wovon ich rede, ich war in einer ähnlichen Lage - allerdings „schon“ mit 33 Jahren.

Bei Fragen: Melden Sie sich gerne - ich hoffe, eine kleine Orientierung gegeben zu haben.

Viele Grüße,

sony

Lieber Herr Vedder,

wie Sie schon selbst vermutet haben ist eine genaue Prognose schwierig zu treffen.
Aus rein medizinischer Sicht würde ich aufgrund der angegebenen Krankheitsymptome auf eine bereits geschädigte Leber (Bauchwassersucht und Gelbsucht) und Bauchspeicheldrüse (Diabetes) tippen, wie stark die Schädigungen sind, und ob gegebenenfalls zumindest noch teilweise reversibel, kann man nicht beurteilen.
Allerdings gibt die Vielzahl der Symptome Anlass zu der Annahme, dass es sich bereits um einen sehr fortgeschrittenen körperlichen Verfall handelt.

Ob eine mentale Regeneration möglich ist, ist nur schwer einzuschätzen, es gibt 2 Möglichkeiten:
Entweder ist der betroffene Alkoholiker so geschockt von seinen Diagnosen, dass er sofort dem Alkohol abschwört, oder er resigniert und fällt in das andere Extrem.

Ich persönlich bezweifele eine weitere Arbeitsfähigkeit auf längere Sicht, schätze eher, dass der Betroffene aus Angst vor finanziellen Einbußen versuchen wird immer mal wieder für einige Zeit zu arbeiten, um dann aufgrund körperlicher und psychischer Symptome wieder krank zu sein.

Meine persönliche Einschätzung wird Ihnen jedoch kaum weiterhelfen, da sie keinerlei Relevanz für arbeitsrechtliche Schritte, die ja zu ergreifen wären haben kann.

Ich hoffe Ihnen ein wenig geholfen zu haben

Mit freundlichen Grüßen

Iris Laner

Hallo Frau Laner,

herzlichen Dank für Ihre Antwort, die meine Vermutungen, die ich aus den Infos des Internets gebildet habe, bestätigen. Ebenso erwarte ich die Reaktion, die Sie ausgeführt haben.

Mein Mitarbeiter war bereits vor dem Krankenhausaufenthalt so „weit“, dass er die Erwerbsunfähigkeitsrente beantragen wollte.
Aufgrund seiner langen Zugehörigkeit in meinem Büro habe ich ihm wegen der zu erwartenden Renteneinbußen zu einem andauernden Krankenstand geraten, da auf diesem Wege zumindest die Rentenbeiträge weiter gezahlt werden.

Leider wird mir mein Entgegenkommen als Arbeitgeber nicht mit der Offenheit returniert, die ich gerne hätte, vielleicht aber aufgrund seiner Erkrankung nicht erwarten darf.

Dies macht halt die zukünftige Planung in meinem kleinen Betrieb sehr schwierig.

Dennoch nochmals ein Dankeschön an Ihre Adresse.

Mit besten Grüßen

Guido Vedder

Hallo Sony,

besten dank für die offenen Worte.

Meine Informationen aus dem Netz gehen in die gleiche Richtung.

Falls ich ein „sehr guter“ Arbeitgeber sein sollte, so waren und sind meine Mittel sehr begrenzt, da außer dem Druck mit arbeitsrechtlichen Mitteln hat nichts gefruchtet. Zumal bin ich wohl im Moment eher Feind als Freund. Das hängt aber sicherlich auch mit der Erkrankung zusammen.

Allerdings fehlt mir natürlich seine Offenheit, damit ich für meinen Betrieb vernünftig planen kann. Das ist leider zur Zeit nicht möglich und mein größtes Problem, da sich seine Fehlleistungen über fast 2 Jahre hinziehen und natürlich auch zu finanziellen Problemen bei mir führen.

Vielleicht haben Sie einen Vorschlag, wie ich ihn zu einer offenen Stellungnahme bringen kann.

Ich möchte ihm ja nichts Böses, da er 40 Jahre für unseren Familienbetrieb gearbeitet hat. Im Gegenteil liegt es mir an einer einvernehmlichen sinnvollen Lösung.

Nochmals besten Dank für Ihre Bemühungen!

Mit herzlichen Grüßen

G. Vedder

Hallo Herr Vedder,

ich kann das alles verstehen. Auch dass er Sie als eher als Feind sieht – aber wie sie erkannten liegt das an der Erkrankung.

Es bleibt Ihnen nur die offene, freundliche aber konsequente Kommunikation.

Kündigen Sie ein Gespräch an, machen sie deutlich dass Sie als „Freund“ kommen und helfen wollen. Bestehen sie auf ein Gespräch.

Konfrontieren Sie ihn im Gespräch offen aber höflich mit der Realität. Es ist für Sie sicher schwer das Thema Alkohol offen anzusprechen – aber Sie müssen es. Es ist der enzige Weg.

Bei Ihrem AN werden Sie hier sicher den Wunden Punkt treffen – da muss er durch – um seiner selbst willen.

Bleiben sie im Gespräch höflich aber unbedingt konsequent. Bleiben sie bei Fakten, lassen sie sich nicht „um den Finger wickeln“.

Sagen Sie ihm klipp und klar, was Sie erwarten (sofortiges Beenden des Trinkens, Durchführung einer Therapie, das mindeste ist auf einen Besuch beim Hausarzt zu bestehen (was sie nicht kontrollieren können) oder irgendeiner handfesten Sache.

Zeigen sie ihm Konsequenzen auf die eintreten wenn er nicht „kooperativ“ ist und ziehen sie diese dann durch.

Das mag (muss aber nicht) bis zur Kündigung gehen – vielleicht ist es genau das was er braucht um den „nötigen Tritt in den H…“ zu bekommen, etwas gegen seinen Alkoholismus zu tun.
Ob Sie ihn ggf. wieder einstellen ist eine andere Frage.

Es ist eine Tatsache, dass alles Schönreden nichts hilft: Der Alki muss vor die Wahl gestellt werden: Entweder – oder. (In meinem Fall war das nach einem wohlwollenden Gespräch schließlich die Kündigung – doch das reichte nicht – erst musste meine Frau noch die Koffer packen. DANN bin ich aufgewacht – zum Glück kam sie zurück, das ist jetzt 13 Jahre her)

Was immer Ihnen der AG verspricht: Fragen sie ihn, wie er das beweisen will,. Wie ich erwähnte: Aussagen wie „Ich hab das jetzt im Griff“ sind unrealistisch – er hat es nicht im Griff. Das geht gar nicht. Er braucht „Stützräder“.

Nehmen sie ihm die verbindliche Zusage ab, professionelle Hilfe zu suchen (Suchtberatung vor Ort, Therapie, Selbsthilfegruppe [das ist das mindeste] ).

Das sind drastische Maßnahmen. Aber das einzige was hilft. (Ich gehe davon aus dass er wirklich Alkoholkrank ist).

Zum Schluss ein Einblick in die Gemütswelt des Alkis:

Er will nicht trinken, er MUSS. Sein Körper und seine Gefühlswelt brüllen nach Alkohol. Man meint, es zerreißt einen ohne Alkohol. Also trinkt man – und es geht wieder.

Dieses Gefühl ist so heftig, dass man buchstäblich meint, ohne Alkohol nicht leben zu KÖNNEN. Man will aufhören zu trinken aber man kann nicht. Man funktioniert sonst nicht.

Dem muss konsequent etwas entgegengesetzt werden was noch schlimmer ist (und das ist kaum zu toppen): Kündigung, Scheidung oder sonst etwas.

NUR DANN wird der Alki kapieren wie es um ihn steht. Das ist für ihn eine hammerharte Zeit aber das einzige Mittel um buchstäblich zu überleben. Andernfalls wird er am Alkohol vollends zugrunde gehen.

Und ein Lichtblick. Man KANN davon loskommen. Die ersten 3 Tage beim Entzug sind die schlimmsten, dann hat man das gröbste geschafft.

Dann kommt aber der seelische Aspekt :Man wird Depressionen bekommen. Und das Schlimme: Ma meint, sie würden mit Trinken aufhören. Und das würden sie auch tun. Hat ja in der Vergangenheit immer funktioniert. Und hier muss man den Teufelskreis unterbrechen – MIT PROFESIONELLER HILFE.

Ich finde es toll, dass Sie seine langjährige Firmentreue zu würdigen wissen und dass es ihm um den Menschen geht. Solche Chefs gibt es nicht all zu viele. Und: Respekt vor Ihrer Mühe, hier wirklich Hilfe für Ihren AN zu suchen.

Mit dieser Haltung wird Ihnen sich rein konstruktives Gespräch gelingen.

Aber letztlich dürfen Sie das Trinken in keiner Weise tolerieren. Um Ihrer Selbst willen, um Ihrer Firma willen und nicht zuletzt um Ihres AN Willen.

Bei Fragen: Gerne mailen. WENN ICH KANN helfe ich gerne.

Herzliche Grüße,

sony

Sorry, habe erst neuerdings in unserem Feriendominizil Internetanschluß.
Falls die Anfrage noch bestehen sollte (sehr lange her) bitte nochmals melden.
Gruß
Günter