In jungen Jahren habe ich größere Mengen Alkohol recht gut vertragen und habe auch in regelmäßigen Abständen getrunken (Feste, Feiern, etc., im Schnitt 1-2x im Monat). Das ganze hat über die Zeit naturgemäß nachgelassen und ich trinke vielleicht noch 2-3x pro Jahr über den Durst… und ich beobachte nun Folgendes:
Schon bei für meine Statur (m/ 1,93m/ 97kg) relativ geringen Mengen Alkohol (z.B. 2,5 l Bier oder 7-8 Becher Wodka-O, jeweils über mind. 5 Stunden verteilt) habe ich am nächsten Tag einen extrem ausgeprägten Kater. Mir ist sehr übel und ich kann über mehrere Stunden nicht mal Wasser oder Tee bei mir behalten, von Essen ganz zu schweigen. Auf dem Klo „ko*ze ich mir die Seele aus dem Leib“, selbst wenn der Magen schon leer ist. Selbst bei harmloseren Getränken (Bier, Apfelwein) und ohne durcheinander zu trinken…
Besteht die Möglichkeit, dass mein Körper den Alkohol nicht mehr richtig abbauen kann und er bei mir länger als bei anderen im Körper unterwegs ist? Gibt es Abhilfe oder Tips?
Ich suche nicht nach einem Weg, mehr trinken zu können! Dafür ist mir meine Gesundheit und mein Geld zu schade. Aber diese Anfälligkeit beschäftigt mich doch sehr…
Schon bei für meine Statur (m/ 1,93m/ 97kg) relativ geringen Mengen Alkohol (z.B. 2,5 l Bier oder 7-8 Becher Wodka-O, jeweils über mind. 5 Stunden verteilt) habe ich am nächsten Tag einen extrem ausgeprägten Kater.
Trollst Du? Willst Du uns allen sagen, was Du für ein toller Hecht bist, oder hast Du ein wirkliches Alkoholproblem? 2,5 Liter (auch über fünf Stunden) sind keine „relativ geringe Menge“, sondern schon recht ordentlich, und sicherlich ausreichend, am nächsten Tag das ein oder andere kleinere oder auch größere Problemchen zu haben. Insbesondere dann, wenn es beim Bier nicht bleibt. 7-8 Becher Wodka mit irgendwelchem süßen Saft sind schon fast eine Garantie dafür.
Also wenn Du von gesundheitlichen Aspekten sprichst, dann reduzier einfach die Menge deutlich. Dein Pensum ist unabhängig von der Zwiesprache mit der Lokusschüssel nicht empfehlenswert.
Gruß vom Wiz, der ganz sicher kein Abstinezler ist, aber gerade überlegt, ob er selbst zu Zeiten in München und zusammen mit den Kollegen mal mehr als zwei Maß weggeputzt hat (wobei der Augustiner Schädelstoff natürlich auch bekannt ist)
Deine Ansichten über die Menge Alkohol, die man folgenlos vertragen und anstandslos zu sich nehmen kann, solltest du besser revidieren.
Davon abgesehen: Wenn du jetzt weniger verträgst als zuvor, müsste geklärt werden, ob es Organschäden gibt, die dafür verantwortlich sein könnten. In erster Linie denkt man an einen Leberschaden. Aber auch andere Organkrankheiten müssen ausgeschlossen werden. Hast du deinen Hausarzt deshalb schon konsultiert?
Die beste Abhilfe für deine Beschwerden ist jedenfalls die Enthaltsamkeit. Das Leben ist auch ohne Alkohol lebenswert.
Weiß ja nicht wie alt Du bist, aber ich mit 50 vertrag auch nichts mehrUnd weil ich das weiß trink ich auch nur wenig. K... muss ich zwar nicht aber bei mir wäre der nächste Tag total im Eimer. Irgendwie wird man schon älter und jeder Körper reagiert anders. Früher haben wir auch mal einen genommen und sind früh wieder zur Arbeit, wäre jetzt gar nicht mehr drin. Wichtig ist auch das Essen, ohne Nahrung gehts nicht.