Hallo
ich wollte mich nochmals bei euch auf diesem Weg bedanken.
Gestern war ich bei dieser Psychologin. Sie hat von mir nicht verlangt das ich in dem Gespräch mit irgendetwas beginnen soll, sondern hat eine Frage nach der anderen gestellt die ich beantwortete. Während diesem Gespräch wurde aber auch in ein paar „wunden Stellen“ gebohrt.
Eine Behandlung lehnte sie ab, da sie sich aus Zeit- und Qualifikationsgründen sich nicht in der Lage sieht meinen „Fall“ zu behandeln. Sie möchte sich nach geeigneten Kollegen in meinem näherem Umkreis umhören die sich meiner annehmen können. Sie vermutet bei mir keine Wochenbettdepression- oder psychose, und auch die Diagnose manisch Depressiv für evtl. verkehrt. Ihrer Ansicht nach könnte ich eine posttraumatische Belastungsstörung mit evtl. Depressionen und sonstigen Problemen (?) haben, die aufgrund des Kaiserschnitts wieder reaktiviert wurden.
LG Angie
PS: Ich soll zu einem EMDR-Spezialisten gehen. Wißt ihr ob ein Facharzt für Psychiatrie darin ausgebildet ist?