Hallo @-all
man sollte nur die Dinge versichern, die die Existenz
bedrohen.
Was bedroht nicht die Existenz??
Das sind 1. Privathaftpflicht (ab ca. 30 Euro jährlich,
möglichst mit Selbstbeteiligung von 150 oder 250 Euro)
Innerhalb der ersten beruflichen Ausbildung ist er noch bei den Eltern mitversichert (Vorraussetzungen prüfen und schriftlich von der Haftpflichtversicherung geben lassen)
- Berufsunfähigkeit
Unbedingt wichtig. Bitte achtet darauf, das es ein Tarif ist für Auszubildende (abgesichert wird der zu erlernende Beruf!!! Wichtig bei eine Berufsunfähigkeit innerhalb der Lehre, weil da hat er noch keinen erlernten Beruf!!!)
bzw. Unfall (Kosten unterschiedlich, je
Ich empfehle diese auf jedenfall zurätzlich zu machen und zwar mit einer entsprechenden Kapitalleistung: Grundsumme 50-100.000 € und einer 500% Steigerung (also im schlimmsten Fall 250.-500.000€). Bitte laßt euch auch den Steigerungsverlauf aufzeigen. Es gibt einige Unterschiede dort.
nach Beruf, auf gute Bedingungen achten!!)
3. bei eigener Wohnung: Hausrat (möglichst mit
Selbstbeteiligung)
Prüft bitte die Mglichkeit einer eventuellen Außenversicherung. hat der Filius eine Einzimmerbude am Lehrort könnte dies in betracht kommen.
- (wenn genug Geld vorhanden) Altersversorgung
Egal ob genug poder wenig da ist, macht euch auf jedenfall über diesen Punkt Gedanken. Es ist besser eine Altersvorsorge mit 15 € im monat anzufangen und dann zu steigern, als es wieder mal Jahre aufzuschieben!!! Über die Produktwahl solltet Ihr euch seperat informieren.
- (wenn kein Vermögen vorhanden) Krankentagegeld ab der 7.
Woche (nicht zu verwechseln mit Krankenhaustagegeld)
Egal ob Vermögen da oder nicht Krankentagegeld auf jedenfall (wird auch als Kombi in einer Unfallversicherung angeboten. Weiterhin sollten die Krankenzusatzversicherung (Ergänzungsversicherungen für gesetzlich versicherte) in Betracht gezogen werden.
6: Vermögenswirksame Leistungen anlegen!!
7: Wohnungsbauprämie auf den Namen des Sohnes sichern!!
Viele Versicherungen sind oft überflüssig, z.B. Glasbruch,
Insassenunfall, Rechtschutz, KrankenHAUSTagegeld, Unfall mit
Prämienrückgewähr
Die sind nur für den Versicherungsvertreter gut 
Hui, ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt!!! Ich wäre mit solchen Äußerungen vorsichtig. Jede Versicherung hat Ihren Sinn und Ihre Leistung. Ich gebe dir in soweit recht, das das eine Risiko leichter zu tragen ist und das andere nicht. Die letztendliche Entscheidung liegt beim Kunden ob er die Notwendigkeit einer Absicherung für sich erkennt.
Ich empfehle sich alle relevanten Produkte vorstellen zu lassen und dann einen entsprechenden Vergleich der Leistungen von unterschiedlichen Anbietern einzuhohlen. Wichtig ist, das das Augenmerk nicht unbedingt auf dem Preis liegt, sondern auch in der Unternehmsnqualität, der Beratung und des Service.
Für Rückfragen zu den einzelnen Bereichen oder Einschätzungen aus einem anderen Blickwinkel einfach hier melden. Wir tun was wir können um „Licht“ ins Dunkel der Versicherungs und Absicherungesbereiche zu bringen.
Viele Grüße sendet
Martin