die Homäopathie bietet Dir eine gute Alternative zur Desensibilsierung. Ich habe gute Ergebnisse gesehen bei Patienten meines Exmannes der homäopatisch geabeitet hat. Wichtig ist es die Behandlung, gerade bei Pollenallergien rechtzeitig zu beginnen, September oder Oktober. Gute Ergebnisse erziehlt auch die Eigenblutbehandlung. Dadurch werden die Abwehrkräfte des Körpers gestärkt. Die Naturheilmedizin kennt bestimmt noch weitere Behandlungsmethoden, such dir eien guten Arzt oder Heilpraktiker der sich entsprechend Zeit nimmt.
Gruß Susann
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Hi Antonia,
ich selbst hab vorwiegend eine Gräserpollenallergie d. h. Nase zu, Augen dick, vor ein paar Jahren auch Bronchien zu. Mittlerweile ist nur noch Nase zu. Bei mir ist es am schlimmsten im Mai/Juni. Hab Desensibilisierung und homäopathische Mittel ausprobiert - leider ohne Erfolg.
Dann hat mir ein Arzt, der selber die gleiche Allergie hat, Celestamine-Tabletten 0,1 empfohlen. Die enthalten in geringen Mengen Cortison. Die nehme ich nur an ganz schlimmen Tagen. Hab mir sagen lassen, daß Cortison, das man nicht dauernd nimmt, nicht so schädlich sein soll. Jedenfalls hilfst es mir - Mittlerweile brauche ich kaum noch welche davon.
Vielleicht hat sich mein Immunsystem auch wieder gebessert. Eigenblutbehandlung finde ich aber auch nicht schlecht.
Gruß
Chris
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Hallo Antonia!
Im Gegensatz zu Susann habe ich mit Homöopathie bei Allergien leider keine guten Erfahrungen gemacht. Ich wurde über ein 3/4 Jahr „umgestellt“ nur hat es leider außer einem empfindlichen Schwund in meinem Geldbeutel nichts gebracht.
Da ich auch nicht so scharf auf Spritzen bin habe ich von der Desensibilisierung bis jetzt die Finger gelassen. Ich habe aber von einer Bekannten gehört daß es die D. jetzt auch zum schlucken geben soll. Darüber weiß ich noch nichts genaueres, werde mich aber schlau machen.
Zur Hausstauballergie. Meine Allergie hat sich wesentlich gebessert seit dem ich alle Federbetten und Kissen gegen waschbare Betten ausgetauscht habe. Sofa,Matratze und Vorhänge usw habe ich mit Neem-Spray gegen die Milben behandelt (siehe dazu www.hobbythek.de)
Grundsätzlich ist es auch ganz gut wenn man täglich 2 mal eine Calcium Brauseteblette einnimmt.
Da hast du wohl was missverstanden
ich mache de hyposensibilisierung.
3jahre lang 2x im jahr 6 spritzen, im frühjar 6 wochen gräserpollen, im herbst bäume, abnderes wie schimmel separat, da es viele schimmelarten gibt, sollte ausgetestet werden welche sorten dich qüälen.
also keinesfalls 3jahre lang jede woche…
Um das kurz zu klären:
Nicht alles, was nach Allergie aussieht, ist auch eine.
Es gibt Überempfindlichkeiten gegen Wirksubstanzen, die nicht mit einer Erhöhung der IGE einhergehen und die auch nicht nach einem Erstkontakt überschießend (bis zum anaphylaktischen Schockzustand) auftreten.
Also:
Erst einmal ist genau zu testen
Haut-Test (schmerzlos, dauert 20 Minuten)
Bei Reaktionsbildung (ausser bei Histamin-Kontrollfeld) Blut-Test.
Danach ist entsprechend vorzugehen. Ist z.B. eine Birken-, Erlen-, Apfel-Allergie Thema, dann kann im Dezember mit geeigneten Maßnahmen begonnen werden. Vielleicht in wärmeren Gegenden schon 1-2 Monate eher. Doch weiß der behandelnde Arzt in der Region meistens gut darüber Bescheid, wann die Pflanzen blühen.
Desensibilisierung kann vereinzelt zu massiven Nebenwirkungen führen und wird deshalb von einigen Menschen abgelehnt.
Homöopathie hilft nicht jedem, doch nach geeigneter Testung (die zumeist ein wenig seltsam ritualisiert anmutet) können einige Allergien gut behandelt werden.
Zum Verständnis: Das Immunsystem unspezifisch zu „stärken“ ist nicht der richtige Weg. Das Überschießen bei der Reaktionsbildung auf ein Allergen ist zu beachten, und dort sind die Immunglobuline der Klasse E beteiligt. Ursachen werden viele diskutiert, die berühmten psychosomatischen auch, in jedem Fall ist eine Allergie (ob Kontakt- oder nicht) ein dramatisches Geschehen der speziellen Immunabwehr, die sich auf alles stürzt, was sonst gut toleriert werden könnte.
Ich denke, dass auf dem Gebiet einfach das rechte Vorgehen herausgefunden werden muß, allgemein kann hier ohne Kenntnis der Person nicht zu- oder abgeraten werden.
V.
also, ein Freund von mir leidet ziemlich schlimm unter einer Graeserpollen-Allergie und geht dafuer zur Akupunktur - wirkt bei ihm super! Es ist nicht ganz weg aber er kann halt auch 'mal nach draussen gehen wenn’s „blueht“.
tja, wenn es mein Hautarzt und Allergologe damals Recht behalten haette, muesste ich jetzt schwer asthmakrank sein (so seine Prophezeihung, wenn ich NICHT desensibilisiere).
Ich habe mir die Hypo-Sensibilisierung 3 Jahre lang angetan - mit dem Effekt, dass in jedem Jahr mehr dazukam, gegen das ich angeblich allergisch war.
Seit ich mich nicht mehr sensibilisiere geht es mir gut - Schniefanfaelle sind selten. Das nur 'mal so am Rande…
eine bekannte von mir nimmt an einer lasertherapie teil. habe nur mit einem ohr zugehört - aber es geht ihr schon besser. behandlung dauert jeweils nur wenige minuten.
allerdings sind die kosten recht happig - ca 400 bis 1000 DM für eine komplette behandlung inkl. allergietest.
die krankenkasse zahlt bei ihr etwa 500 dm dazu.
bis denne
thomas
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